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Wetter in Deutschland: Gibt es weiße Weihnachten?


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Weiße Weihnacht? Es winken eher trübe Aussichten

Von dpa, pdi, lw, fho

Aktualisiert am 23.12.2022Lesedauer: 3 Min.
Klarer Trend für Weihnachten: Die Wetterkarten von t-online zeigen, wie das Wetter in den kommenden Tagen bei Ihnen wird. (Quelle: t-online)
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Viel Regen statt weiße Weihnacht: In Deutschland wird es ungemütlich. Für einzelne Regionen hat der DWD eine Unwetterwarnung herausgegeben.

Wer noch auf weiße Weihnachten gehofft hat, wird in diesem Jahr wohl enttäuscht: Stattdessen rechnen die Meteorologen an den Festtagen mit eher ungemütlichem und mildem Wetter. "Wir erwarten grüne Weihnachten in Reinkultur", sagt Meteorologe Andreas Friedrich vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am Donnerstag in Offenbach. "Wer Schnee sucht, muss in den Alpen hoch hinaus."

Allerdings könnten sich in Vorpommern und Schleswig-Holstein am Heiligabend vorübergehend Schneeflocken unter den Regen mischen, "aber nach einer Schneedecke sieht es dort nicht aus".

Unwetterwarnung wegen Dauerregen

Vor Weihnachten bleibt es vielerorts ungemütlich. Für den Schwarzwald und das Allgäu hat der DWD sogar Unwetterwarnungen herausgegeben: Demnach kann es in den Weststaulagen des Schwarzwaldes, in den Staulagen der Mittelgebirge und im Allgäu am Freitag zu Dauerregen kommen, wie der DWD am Morgen mitteilte.

Und es wird stürmisch, vor allem im Süden und Südwesten: Für die Hochlagen der Alpen, des Schwarzwaldes sowie des Bayerischen Waldes und der Schwäbischen Alb warnt der DWD vor Sturmböen. Am Abend können diese auch am Brocken im Harz und dem Fichtelberg auftreten.

Im Norden und Nordosten wird dagegen am Freitag nur vereinzelt etwas Regen bei dichten Wolken erwartet. An der See kann es teils auch freundlich werden. Außergewöhnlich mild wird es in der Südwesthälfte mit Höchstwerten zwischen 9 und 15 Grad, ansonsten erreichen die Temperaturen 5 bis 10 Grad. Im Norden und Osten weht dabei schwacher Wind aus unterschiedlichen Richtungen. In den anderen Teilen wird mäßiger bis frischer und in Böen teils starker bis stürmischer Südwestwind erwartet. In Kammlagen kann es Sturmböen geben.

Temperaturen "zu mild für diese Jahreszeit"

An Heiligabend zeigt sich der Himmel im äußersten Norden und im Nordosten bedeckt und es kann auch Regen geben. Zwischen Schleswig-Holstein und Brandenburg regnet es zunächst, am Nachmittag bleibt es überwiegend trocken. Im Rest des Landes gibt es den ganzen Tag über immer mal wieder Schauer. Am kühlsten wird es mit 4 bis 9 Grad im Norden, ansonsten liegen die Temperaturen meist im zweistelligen Bereich zwischen 10 und 14 Grad.

An den Alpen fällt nachts und noch zu Tagesbeginn anhaltender Regen, der allmählich abschwächt. In weiteren Teilen des Landes kann es bei wechselnder Bewölkung ein paar Schauer geben.

Die Höchstwerte liegen zwischen 3 Grad in Vorpommern und 15 Grad am Oberrhein. Im Nordosten bleibt es schwach windig, ansonsten wird lebhafter West- bis Südwestwind mit starken, besonders im Bergland auch stürmischen Böen vorhergesagt.

Es bleibt ungemütlich

Am ersten Weihnachtsfeiertag gibt es im Süden längere sonnige Abschnitte, es bleibt trocken. Mit Temperaturen zwischen 9 und 15 Grad ist es dort sowie im Westen und in der Mitte des Landes sehr mild. Im Norden und im Osten zeigt das Thermometer bei bedecktem Himmel und häufigem Regen zwischen 5 und 9 Grad an.

Für den zweiten Weihnachtsfeiertag kündigte der DWD zudem Wind an. "Pünktlich nach Weihnachten fließt wieder kühlere Luft ein, die aber auch nur von vorübergehender Dauer ist", erklärte die Meteorologin Magdalena Bertelmann. Bei den Temperaturen bleibt es dennoch mild: zwischen 7 und 11 Grad in der Nordhälfte sowie 9 und 14 Grad in der Südhälfte.

Nach den Festtagen geht es mit recht ungemütlichem Wetter weiter. "Die Temperaturen werden etwas kühler, bleiben aber noch zu mild für diese Jahreszeit", sagt Friedrich. Für die Silvesternacht sagt der Meteorologe tendenziell Temperaturen um die fünf Grad voraus, dazu könne es immer wieder Regen und windiges Wetter geben. Und: "Eine Rückkehr des Winters bleibt erst mal aus."

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Deutscher Wetterdienst: "Beschreibung der Warnlage in Deutschland"
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