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Ukraine-Krieg: Russische Soldaten sollen mit Uraltwaffen kämpfen


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Kann Russland seine Soldaten schon jetzt kaum ausrüsten?

Von t-online
Aktualisiert am 24.09.2022Lesedauer: 2 Min.
Russischer Kämpfer mit Kalaschnikow in einem Haus in Mariupol (Archivbild).
Russischer Kämpfer aus Südossetien (von Russland besetzte georgische Region) schießt mit einer Kalaschnikow in einem Haus in Mariupol (Archivbild). (Quelle: IMAGO/Ilya Pitalev)
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Während Russland gerade Zehntausende Reservisten rekrutiert, kämpfen russische Soldaten offenbar schon jetzt mit Weltkriegsmodellen.

Russische Kämpfer sollen in der besetzten Region von Luhansk in der Ostukraine mit massiv veralteten Waffen kämpfen. Dort werde das Gewehrmodell Mosint-Nagant, ein Repetiergerät aus der Sowjetära, vor allem an zwangsrekrutierte Einheimische ausgehändigt, schreibt der Osteuropaexperte Sergej Sumlenny auf Twitter. Mosint-Nagant-Modelle werden bereits seit 1891 produziert, im Zweiten Weltkrieg waren sie das Standardgewehr der sowjetischen Infanterie.

Schon jetzt hat die russische Armee im Ukraine-Krieg mit mangelhafter Ausrüstung und Nachschubproblemen zu kämpfen. Hinzu kommen fehlende Ersatzteile etwa für Panzer. Die von Kremlchef Wladimir Putin angeordnete Mobilmachung von offiziell 300.000 Soldaten könnte die russischen Versorgungslinien weiter überspannen.

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In sozialen Medien wird deshalb über die russische Armee gespottet. "Während sich die internationale Gemeinschaft wegen eines möglichen Dritten Weltkriegs sorgt, scheint sich Russland auf den Ersten Weltkrieg vorzubereiten", schreibt das "Business Ukraine Mag". Andere Nutzer warnen davor, die Kräfte zu unterschätzen, da sie mit zahlenmäßig vielen Soldaten und Sturmgewehren wie der Kalaschnikow kämen.

Allerdings gibt es auch die in der Uraltversion: Aus Primoriye in Russland meldet das Portal Nexta, dass Wehrpflichtigen stark verrostete Kalaschnikows ausgehändigt würden. Die Soldaten seien "milde ausgedrückt schockiert", heißt es.

Weiter soll die "Maxim-Waffe", ein schweres, selbst ladendes Maschinengewehr, das seit 1886 hergestellt und 1959 ausgemustert wurde, in russischen Reihen eingesetzt werden. "Ein weiterer Witz", schreibt ein Twitter-Nutzer dazu.

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Militärexperten vermuten, dass westliche Sanktionen ein Grund für die mangelhafte Militärausrüstung Russlands sein könnten. Das Land verzeichnet demnach Lieferengpässe in der Rüstungsindustrie. Wegen des Mangels an eigenen Waffen sei man womöglich auf Waffenimporte angewiesen.

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Verwendete Quellen
  • twitter.com: Sergej Sumlenny (englisch)
  • twitter.com: Business Ukraine Mag (englisch)
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