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Grünen-Politiker warnt vor Angriffen auf kritische Infrastruktur


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Geheimdienst-Experte warnt vor weiteren Angriffen

Von dpa
Aktualisiert am 02.10.2022Lesedauer: 1 Min.
Folgen der Pipeline-Lecks: Eine Gaswolke zieht über Europa. (Quelle: t-online)
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Nach den Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines sieht ein Grünen-Politiker weitere Gefahren. Vor allem blickt er dabei auf den Meeresboden.

Der Vorsitzende des Geheimdienst-Kontrollgremiums des Bundestags, Konstantin von Notz, hat vor weiterer Sabotage der kritischen Infrastruktur auf den Meeresböden gewarnt. Um deren Schutz stehe es sehr schlecht, sagte der stellvertretende Grünen-Fraktionsvorsitzende dem "Handelsblatt". "Die Anfälligkeit unter Wasser liegender Leitungen für Spionage und Sabotage ist hoch."

Konstantin von Notz: Er sieht die Gefahr für weitere Angriffe nicht gebannt.
Konstantin von Notz: Er sieht die Gefahr für weitere Angriffe nicht gebannt. (Quelle: IMAGO/Christian Spicker)

Verschiedene Armeen, darunter auch die russische, hätten den Meeresboden im Blick. Sie hätten Unterseeboote und Einheiten im Einsatz, "deren originäre Aufgabe es ist, Kommunikation über Unterseekabel auszuforschen, Leitungen zu manipulieren und gegebenenfalls auch irreparabel zu schädigen", sagte er der Zeitung.

"Müssen uns auf Szenarien einstellen"

Nach den Explosionen an den Nord-Stream-Pipelines gehen Bundesregierung, EU und Nato von Sabotage aus und sind besorgt. Bundesinnenministerin Nancy Faeser sagte am Mittwoch: "Wir müssen uns auf Szenarien einstellen, die bis vor Kurzem kaum denkbar waren. Das erfordert starke Sicherheitsbehörden mit den notwendigen Mitteln und Befugnissen."

Zur sogenannten kritischen Infrastruktur zählen beispielsweise die Wasserversorgung, Krankenhäuser, Telekommunikationsanbieter und Energielieferanten.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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