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Krieg in der Ukraine: Industrie könnte Leopard-Panzer wohl schnell liefern


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Bericht: Rüstungsindustrie kann Leoparden schnell liefern

Von t-online
Aktualisiert am 23.01.2023Lesedauer: 2 Min.
Begehrtes Kriegsgerät: Aufnahmen zeigen die Kampfkraft des Leopard II. (Quelle: t-online)
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Der Hersteller der Leopard-Panzer könnte offenbar erste Modelle aus eigenen Beständen schon bald liefern. Eine Klausel würde sogar zusätzliche Kapazitäten schaffen.

Die Hersteller des Leopard 2 könnten noch in diesem Jahr 15 der Kampfpanzer gefechtsbereit machen, damit sie in die Ukraine geliefert werden können. Das berichtet die "Bild"-Zeitung und beruft sich auf interne Informationen. Außerdem soll es noch eine weitere Option geben, der Ukraine recht schnell die Panzer zu liefern.

Denn Rheinmetall soll ein Rückkaufsrecht für Leopard-2-Panzer besitzen. Dieses bezieht sich nach Informationen der Zeitung auf europäische Partner. Auf diese Weise könnten Dutzende Panzer zurückgeholt und Richtung Kiew geschickt werden. Aber auch hier besteht die Hürde Kanzleramt: Solange keine Freigabe aus Berlin kommt, darf Rheinmetall die Panzer nicht zurückfordern und an die Ukraine verkaufen.

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Derzeit besitzt Finnland 100 Leopard 2, Polen hat 142 – allerdings unterschiedliche Versionen. Auch Spanien hat noch Leoparden in den Kasernen. Nach Informationen der spanischen Militärwebseite Infodefense soll die Armee 347 Panzer haben, 50 davon seien aber derzeit defekt. Einige Leos sind den Nato-Truppen in Lettland zur Verfügung gestellt worden. Dem Bericht zufolge seien die Panzer der Verbündeten in guter Verfassung und könnten recht schnell eingesetzt werden. Offenbar sei auch die Firma Krauss-Maffei bereit, bei der Instandsetzung von Leos und der Ausbildung von Soldaten zu helfen.

Rufe nach Lieferung werden lauter

Mittlerweile hat Außenministerin Annalena Baerbock einen Schritt nach vorne gemacht. In einem Interview sagte sie zu der Frage, ob Deutschland Lieferungen durch andere Länder erlauben würde: "Im Moment ist die Frage noch nicht gestellt worden, aber wenn wir gefragt würden, würden wir nicht im Weg stehen." Forderungen nach schweren Waffen kommen auch aus Schweden. Der schwedische Verteidigungsminister Pål Jonson schrieb auf Twitter: "Es ist richtig, die Ukraine mit schweren Waffen zu unterstützen. Zuvor war Unterstützung erforderlich, um den russischen Angriff zu stoppen. Jetzt wird Unterstützung benötigt, damit die Ukraine verlorenes Territorium zurückgewinnen und ihre Freiheit wiedererlangen kann."

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FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai fordert mehr Tempo bei der Frage, ob Deutschland Leopard-2-Kampfpanzer an die Ukraine liefern soll. Das müsse nun in den nächsten Tagen oder spätestens Wochen entschieden werden, sagt er im ZDF. Die Ukraine habe keine Zeit für lange Debatten. Die Prüfung müsse abgeschlossen werden. An die Industrie, so "Bild", habe es bereits vor Monaten eine Anfrage der Bundesregierung nach aktuellen Beständen gegeben.

Das Bundesverteidigungsministerium wollte sich bislang nicht zu einem Bericht des "Spiegel" äußern, wonach bereits seit Monaten eine detaillierte Liste der Bestände an Leopard-Kampfpanzern vorliegt. "Die Berichterstattung kommentieren wir nicht", sagte eine Ministeriumssprecherin am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Sie verwies zugleich auf Äußerungen von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) in einem Interview mit der "Bild am Sonntag".

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Verwendete Quellen
  • bild.de: "So schnell könnte Deutschland wirklich Panzer liefern"
  • twitter.com: Tweet von Påle Jonson
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