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Tarifverhandlungen für Hafenarbeiter vertagt

Von dpa
Aktualisiert am 28.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Warnstreik in deutschen Seehäfen
Hafenarbeiter demonstrieren in der Hamburger Hafencity. (Quelle: Axel Heimken/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Die Tarifverhandlungen für Hafenarbeiter sind in der fünften Runde in Hamburg vorerst gescheitert. Ein Abschluss wird dennoch angestrebt.

Die Gewerkschaft Verdi und der Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) haben die fünfte Verhandlungsrunde um die Entlohnung der Hafenarbeiter am Montag ohne Ergebnis vertagt.

Nach mehrstündigen Gesprächen hätten beide Parteien vereinbart, kommende Woche weiterzuverhandeln, wie es aus dem Zentralverband hieß. Verdi-Verhandlungsführerin Maya Schwiegershausen-Güth sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Beide Seiten haben noch einmal ihren Standpunkt bekräftigt und Einigungskorridore ausgelotet." In der nächsten Woche werde es dann darum gehen, "ob wir einen gemeinsamen Abschluss erzielen können".

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Im Kern geht es bei dem Streit um den Inflationsausgleich für die rund 12.000 Beschäftigten in den 58 tarifgebundenen Betrieben in Hamburg, Niedersachsen und Bremen. Bei den klassischen Entgeltverhandlungen liegen Verdi und der ZDS nicht mehr so weit auseinander. Verdi fordert bei einer Tariflaufzeit von 12 Monaten eine Erhöhung der Stundenlöhne um 1,20 Euro sowie in Vollcontainerbetrieben eine Erhöhung der jährlichen Zulage um 1.200 Euro. Der ZDS akzeptiert bei einer Tariflaufzeit von 18 Monaten eine Anhebung der Stundenlöhne um 1,20 Euro – im Autoumschlag um 90 Cent – und ist auch mit der Anhebung der Zulage um 1.200 Euro einverstanden.

Hafenarbeiter demonstrieren in Hamburg

Als Inflationsausgleich bietet der ZDS in Vollcontainer-Betrieben eine Einmalzahlung von 1.000 Euro und in konventionellen Betrieben von 500 Euro an – was der Gewerkschaft Verdi zu wenig ist. Im Mai lag die Inflation in Deutschland bei 7,9 Prozent.

Am vergangenen Donnerstag hatten Hafenarbeiter mit Beginn der Frühschicht mit einem 24-stündigen Warnstreik die Abfertigung von Container- und Frachtschiffen in Deutschlands großen Nordseehäfen weitgehend lahmgelegt. Betroffen waren die Häfen Hamburg, Emden, Bremen, Bremerhaven, Brake und Wilhelmshaven. Es war der zweite Warnstreik innerhalb von drei Wochen. Zuvor gab es bei den Hafenarbeitern viele Jahre lang keine Arbeitsniederlegungen.

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