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Juni war "härtester Monat" für Kriseninterventionsteam

Von dpa
Aktualisiert am 04.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Einsatzkräfte stehen auf dem Anleger "Teufelsbrück" und am Ufer der Elbe (Archivbild): Hier ist Ende Juni ein Junge ertrunken.
Einsatzkräfte stehen auf dem Anleger "Teufelsbrück" (Archivbild): Hier ist Ende Juni ein Junge ertrunken. (Quelle: Jonas Walzberg/dpa-bilder)
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Sie werden zu den größten Unglücken gerufen: die Notfallseelsorger des Deutschen Roten Kreuzes. Der Juni war für die Ehrenamtlichen in Hamburg besonders hart.

Die tragischen Badeunfälle in Teufelsbrück und am Allermöher See, der tödliche Verkehrsunfall in Volksdorf oder der in Bergedorf, bei dem ein 18 Monate altes Kind starb: Der Juni war für das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) der bisher "härteste Monat". Das Team hatte in vier Wochen 55 Einsätze – so viele wie nie zuvor, teilte das DRK Hamburg-Harburg am Montag mit.

"Viele der Einsätze waren sehr betreuungsintensiv, teilweise sind bis zu sechs Kolleginnen und Kollegen gleichzeitig bis in die Nacht vor Ort gewesen. Wenn Kinder zu den Opfern gehören, ist das auch für uns belastend", sagte Teamleiter Malte Stüben.

Hamburg: Helfer betreuen Angehörige, Zeugen oder Unfallbeteiligte

Seit rund 25 Jahren existiert das Kriseninterventionsteam (KIT). "Schon 2021 hatten wir insgesamt 421 Einsätze in Hamburg, das waren so viel wie nie zuvor", sagte Stüben. Zum 55-köpfigen Team gehören 15 Nachwuchskräfte, die ihre theoretische Qualifizierung erst im April abgeschlossen haben.

Das KIT arbeitet ehrenamtlich, unentgeltlich, rund um die Uhr. Die Helfer betreuen Angehörige unmittelbar nach einem plötzlichen Todesfall, Augenzeugen einer Gewalttat oder schockierte Unfallbeteiligte. Alarmiert wird das Team durch die Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten oder durch das Institut für Rechtsmedizin.

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