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Hamburg ist Deutschlands Stauhauptstadt

Von dpa, EP

Aktualisiert am 09.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Autos stehen vor dem Elbtunnel (Symbolbild): Im Vergleich zum Vorjahr ist das Stauaufkommen in Hamburg um zwei Prozent gestiegen.
Autos stehen vor dem Elbtunnel (Symbolbild): Im Vergleich zum Vorjahr ist das Stauaufkommen in Hamburg um zwei Prozent gestiegen. (Quelle: Blaulicht News/imago-images-bilder)
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Straßensperrungen, Baustellen und Unfälle: In Hamburg müssen sich Autofahrer regelmäßig auf Stau einstellen. Wie aus einer Statistik hervorgeht, stehen Bürger in der Hansestadt besonders häufig im Stau – mehr als 70 Stunden pro Jahr.

In keiner anderen deutschen Stadt gab es im Jahr 2021 so viel Stau wie in Hamburg und Wiesbaden. 71 Stunden verbrachten Bürger durchschnittlich Auto an Auto gereiht in der Hansestadt. Damit liegen die Städte im Ranking sogar noch vor Berlin (69 Stunden) und Aachen (64 Stunden).

Das geht aus einer Statistik von TomTom hervor. Für den "TomTom Traffic Index" für das Jahr 2021 wurden die Daten von Smartphones und fest verbauten Navigationssystemen ausgewertet. Schätzungen zufolge war jedes siebte Automobil in Deutschland an der Datenerhebung beteiligt.

Während der morgendliche Verkehr etwa 37 Prozent des Stau-Problems in Hamburg ausmachte, waren ganze 52 Prozent auf den Feierabendverkehr zurückzuführen. Pro 30-minütiger Fahrt standen Autofahrer durchschnittlich 11 Minuten im Stau – abends sogar 15 Minuten.

Nur wenige Städte unter Vorjahres-Niveau

Die Analyse der Verkehrsmuster macht ersichtlich, dass die Corona-Pandemie zu einer spürbaren Entlastung der Straßen geführt hat. Allerdings zeigt sich auch, dass der Effekt langsam nachlässt und wieder mehr Pendler und Reisende auf den deutschen Straßen unterwegs sind.

Im Vergleich zum Jahr 2020 steigt der Zeitverlust für Autofahrer vielerorts bereits wieder merklich an. Lediglich in fünf deutschen Städten – Kiel, Bremen, Karlsruhe, Düsseldorf und Mönchengladbach – lag das Stau-Niveau in 2021 unter dem Wert aus dem Jahr 2020.

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