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Tausende gegen Corona-Regeln auf Niedersachsens Stra├čen

Von dpa
07.02.2022Lesedauer: 3 Min.
Polizisten stehen am Rande einer Demonstration
Polizisten sind am Rande einer Demonstration im Einsatz. (Quelle: Hendrik Schmidt/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Erneut haben mehrere Tausend Menschen am Montag in St├Ądten und Gemeinden in Niedersachsen gegen die staatlichen Corona-Ma├čnahmen demonstriert. Es gab auch zahlreiche Gegendemonstrationen, wie die Polizei mitteilte. Teilnehmer an ma├čnahmenkritischen Veranstaltungen mussten den Angaben zufolge wiederholt an die Maskenpflicht erinnert werden. Etliche Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden demnach eingeleitet. ├ťberwiegend seien die Demonstrationen aber friedlich und ohne gr├Â├čere Zwischenf├Ąlle verlaufen.

In der Landeshauptstadt Hannover bewegten sich die Teilnehmerzahlen an Corona-Demonstrationen und Gegendemonstrationen nach ersten Sch├Ątzungen der Polizei am Abend im dreistelligen Bereich. In Braunschweig versammelten sich laut Polizei rund 950 Menschen gegen die Corona-Regeln auf dem Domplatz. Auf dem Schlossplatz waren zuvor rund 250 Personen zu einer Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zusammengekommen, der zu einem solidarischen Miteinander in der Pandemie aufgerufen hatte.

In Gifhorn fanden mehrere Versammlungen mit insgesamt 750 Teilnehmern statt, darunter ein "Autocorso f├╝r die Freiheit" mit 13 Wagen sowie eine Veranstaltung gegen die Corona-Ma├čnahmen mit bis zu 650 Teilnehmern. Daneben kam es zu kleineren Gegendemonstrationen.

In Oldenburg kamen am fr├╝hen Abend bis zu 500 Menschen zu einem Marsch um die Innenstadt zusammen, wie die Polizei mitteilte. Der Aufzug kam gegen 19 Uhr am Schlossplatz an, wo sich rund 170 Menschen zu einer Gegendemonstration versammelten. Die Beamten h├Ątten unter den Ma├čnahmenkritikern mehrere Platzverweise ausgesprochen.

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In der Wolfsburger Innenstadt versammelten sich am Nachmittag rund 400 Menschen zu Protesten. Wegen Verst├Â├čen gegen die Corona-Verordnung, die Versammlungsteilnehmer zum Tragen von FFP2-Masken verpflichtet, wurden laut Polizei 30 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Zudem wurde eine Strafanzeige wegen einer ├Âffentlichen Aufforderung zu Straftaten gestellt. Vier Teilnehmer wurden wegen Verst├Â├čen gegen Maskenpflicht und Hygieneschutzvorschriften von der Versammlung ausgeschlossen. Vorgelegte Atteste w├╝rden noch einer genaueren Pr├╝fung unterzogen, hie├č es.

Vor dem Rathaus in Wolfsburg versammelten sich unterdessen rund 180 Menschen zum Gedenken an die Corona-Toten. Am Ende bildeten sie gemeinsam eine Menschenkette auf dem Rathausplatz.

In Verden liefen rund 600 Demonstranten gegen die geltenden Corona-Ma├čnahmen um die Innenstadt. Die Einsatzkr├Ąfte leiteten mehrere Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verst├Â├čen gegen die Maskentragepflicht und das Abstandsgebot ein. Zu Gegendemonstrationen versammelten sich rund 40 Menschen an verschiedene Orten der Stadt.

In Hameln gingen laut Polizei rund 200 Demonstranten gegen die Corona-Regeln durch die Innenstadt zum Rathausplatz. Gegen eine 19-J├Ąhrige und eine 39-J├Ąhrige wurden Strafverfahren wegen t├Ątlicher Angriffe auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Bei der Anzeigenaufnahme gegen die 17-J├Ąhrige erlitt diese wohl einen Schw├Ącheanfall, wie es hie├č. Vorsorglich wurde ein Rettungswagen geholt.

In Delmenhorst versammelten sich rund 330 Personen unangemeldet auf den Graftwiesen, um gegen die Corona-Regelungen zu protestieren. Etwa 40 Personen nahmen indes an einer von der SPD angemeldeten "Anti-Querdenker-Kundgebung" in Ganderkesee teil.

Auch in Ottersberg gab es zwei Demonstrationen: eine unangemeldete Demonstration mit rund 40 Teilnehmern gegen die Corona-Ma├čnahmen sowie eine angemeldete Versammlung am Rathaus unter dem Motto "Impfbef├╝rworter:innen stehen auf" mit 60 Teilnehmern. Bei der Veranstaltung der Ma├čnahmenkritier musste die Polizei einschreiten. Sie nahm die Personalien von sechs Personen auf, vier Menschen wurden von der Versammlung ausgeschlossen.

In Northeim gab es eine ma├čnahmenkritische Versammlung mit rund 180 Teilnehmern sowie eine angemeldete Gegenversammlung des DGB, an der bis zu 100 Menschen teilnahmen. Zwischen Personen der beiden Gruppen kam es zu verbalen Auseinandersetzungen. Die Polizei musste die Streitenden trennen. Kleinere Veranstaltungen gab es auch in Bad Gandersheim, Uslar und Hardegsen.

Im Landkreis Osterholz gab es Demonstrationen mit insgesamt fast 350 Menschen in Osterholz-Scharmbeck, Grasberg, Lilienthal, Ritterhude, Schwanewede, Worpswede und Hambergen. Im Umfeld mehrerer Veranstaltungen in Ritterhude wurden drei Autos besch├Ądigt.

In den Landkreisen Nienburg und Schaumburg gab es zw├Âlf Versammlungen, an denen sich bis zu 740 Personen beteiligten. Im Zust├Ąndigkeitsbereich der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta kam es ebenfalls erneut zu Protestaktionen gegen die Corona-Politik mit mehreren Hundert Teilnehmern.

In Bad Zwischenahn demonstrierten etwa 140 Gegnerinnen und Gegner der Corona-Ma├čnahmen. In Rastede gab es vor dem Rathaus einer nicht angezeigte Versammlung mit bis zu 20 Teilnehmern.

Auch in Varel, Zetel und Wilhelmshaven gab es kleinere Demonstrationen gegen die Corona-Ma├čnahmen, die ohne Zwischenf├Ąlle verliefen.

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