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Max Eberl | Bohnhof dementiert Gerüchte: "Uns liegt kein Angebot vor"


Gladbach-Boss spricht über Eberl-Gerüchte

Von Julian Buhl

Aktualisiert am 18.08.2022Lesedauer: 2 Min.
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Max Eberl (l.) und Rainer Bonhof: Für beide war die Rücktritts-Pressekonferenz des Gladbach-Managers ein äußerst emotionales Erlebnis.
Max Eberl (l.) und Rainer Bonhof: Für beide war die Rücktritts-Pressekonferenz des Gladbach-Managers ein äußerst emotionales Erlebnis. (Quelle: Revierfoto via www.imago-images.de)
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Übernimmt Max Eberl die Geschicke bei RB Leipzig? Gladbachs Vizepräsident weist bei t-online Berichte über einen nahenden Deal zurück – mit klaren Worten.

Rainer Bonhof hat den Gerüchten um ein angeblich unmittelbar bevorstehendes Engagement von Max Eberl bei RB Leipzig widersprochen: "Das ist kein Thema bei uns. Wir haben keine Anfrage vorliegen", sagte der Vizepräsident von Borussia Mönchengladbach exklusiv zu t-online, "und deshalb ist das auch kein Gesprächsthema bei uns."

Die Spekulationen um Eberl als neuen Leipziger Sportdirektor halten sich seit Wochen. Sky berichtete erst am Dienstag, dass eine Einigung bereits unmittelbar bevorstehe.

Dem widersprach RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff aber noch am selben Tag bei einem Talk der "Leipziger Volkszeitung" und sagte: "Ich kann all das dementieren, was geschrieben wurde. Ich kann auch dementieren, dass wir eine Einigung mit Max Eberl haben. Wir sind in Gesprächen mit einem Kandidaten, haben aber noch keine Einigung."

Leipzig sucht Sportchef

Eberl war im Januar aus gesundheitlichen Gründen von seinem Posten bei Borussia Mönchengladbach zurückgetreten. Der noch bis 2026 laufende Vertrag des langjährigen Gladbach-Managers wurde aber nicht aufgelöst, er ruht nur. Im Falle eines Wechsels würde also möglicherweise eine Ablösezahlung fällig werden.

Mintzlaff deutete zumindest ein nahendes Ende der seit mehr als einem Jahr andauernden Sportchef-Suche in Leipzig an: "Jetzt sind wir zumindest mal in einem Korridor, wo ich das Gefühl habe, dass wir uns in die richtige Richtung bewegen."

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Der 48 Jahre alte Eberl schweigt zu all den Spekulationen um seine Person weiter beharrlich. Nach seinem Rücktritt bei der Borussia Ende Januar ging er auf Reisen und ließ sich schließlich offenbar im Raum Zürich nieder. Ab und an taucht Eberl auf den Tribünen der Alpen-Nation auf und muss als Kandidat herhalten, wenn irgendwo mal wieder ein Sportchef gesucht wird.

Effenberg: "Man sollte Eberl die Zeit geben"

"Die Verpflichtung von Max Eberl wäre für Leipzig definitiv ein echtes Statement", schrieb Stefan Effenberg in seiner t-online-Kolumne: "Er hat in Gladbach bewiesen, was für ein ausgezeichneter Manager er ist, und könnte Leipzig schon noch mal auf ein neues Level bringen."

Der frühere Bayern-Kapitän formulierte bewusst im Konjunktiv und schränkte ein: "Das ist aber ganz alleine Max Eberls Entscheidung. Und wenn er sagt, dass er Stand heute noch nicht bereit dafür ist, dann muss man das auch akzeptieren." Effenberg ist sich "aber sicher, dass er in absehbarer Zeit auf die Bühne Bundesliga zurückkehren wird. Wenn das in Leipzig sein wird, kann das nur gut sein für RB".

Eberl werde "sich äußern, wenn es an der Zeit ist. Und man sollte ihm die Zeit geben, die er benötigt. Vielleicht sind das drei, sechs oder auch noch zwölf Monate." Effenberg weiter: "Er wird zurückkommen und wieder ein Gewinn sein, da bin ich mir sicher. Wann, das werden wir sehen."

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Verwendete Quellen
  • Telefongespräch mit Rainer Bonhof
  • Die t-online-Kolumne von Stefan Effenberg: "Die Bayern haben eine große Schwäche"
  • Mit Material der Nachrichtenagenturen dpa und SID
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Von Florian Vonholdt
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