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Eintracht Frankfurt: Markus Babbel gilt als Favorit bei der Trainersuche

Eintracht sucht neuen Coach  

Markus Babbel gilt als Favorit auf die Nachfolge von Armin Veh

04.03.2014, 15:18 Uhr | sid, dpa, t-online.de

Eintracht Frankfurt: Markus Babbel gilt als Favorit bei der Trainersuche. Markus Babbel wird als potentieller Nachfolger von Armin Veh bei Eintracht Frankfurt gehandelt.  (Quelle: imago images/MIS/Jan Huebner)

Markus Babbel wird als potentieller Nachfolger von Armin Veh bei Eintracht Frankfurt gehandelt. (Quelle: MIS/Jan Huebner/imago images)

Eintracht Frankfurt hat nach dem angekündigten Abgang von Trainer Armin Veh zum Saisonende die Suche nach einem Nachfolger begonnen. Und schon fängt die Gerüchteküche an zu brodeln: Favorit scheint derzeit Ex-Nationalspieler Markus Babbel zu sein. Der 41-Jährige war am 3. Dezember 2012 bei 1899 Hoffenheim entlassen worden.

Jüngst hatte Babbel, der den VfB Stuttgart 2007 als Co-Trainer zusammen mit Veh zur Meisterschaft geführt hatte, in Frankfurt eine Woche hospitiert. Der Europameister von 1996 und frühere Profi von Bayern München hat auch schon Hertha BSC in der Saison 2010/2011 trainiert.

Auch Breitenreiter, Schaaf oder Labbadia werden gehandelt

Auch der 40-jährige Andre Breitenreiter könnte ein möglicher Kandidat sein. Der ehemalige Profi hat den Zweitligisten SC Paderborn in der laufenden Saison bis auf Platz drei geführt. Als weitere Anwärter auf den Posten von Veh, der seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag bei den Hessen wegen fehlender Perspektiven nicht verlängern wird, gelten der frühere Bremer Coach Thomas Schaaf, Bruno Labbadia, Michael Büskens sowie Kosta Runjaic, der den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern trainiert.

Trainer mit Vorliebe für Offensiv-Fußball gesucht

Laut Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner müsse der neue Mann für die Eintracht-Philosophie stehen und erfrischenden Offensiv-Fußball spielen lassen. Bis Montag hatten die Frankfurter Funktionäre nach eigenen Angaben noch keinen Kontakt zu einem möglichen Veh-Nachfolger aufgenommen.

Veh: "Kann sein, dass ich eine Pause mache"

Bis vor ein paar Wochen hatten Hübner und Vorstandsboss Heribert Bruchhagen gehofft, den 53-jährigen Veh noch umstimmen zu können. "Wir haben alles dafür getan, damit er bleibt", sagte Bruchhagen. Wohin es Veh nach seiner dreijährigen Amtszeit bei den Hessen ziehen wird, ist nach wie vor offen. "Ich weiß noch nicht, was ich danach machen werde. Ich habe definitiv noch nicht mit einem anderen Verein gesprochen. Es kann sein, dass ich eine kleine Pause mache", sagte er dem "kicker".

Alles klar für Schalke?

Veh war 2011 nach dem Bundesliga-Abstieg zur Eintracht gewechselt und führte sie zurück in die höchste Spielklasse. In seiner zweiten Saison in Frankfurt gelang Veh die Qualifikation für die Europa League, aktuell steht Frankfurt auf dem zwölften Tabellenrang. Bereits vor einem Jahr stand der frühere Meistertrainer des VfB Stuttgart vor einem Wechsel zu Schalke 04, ehe er seinen Vertrag bei den Hessen doch noch einmal verlängerte.

Bruchhagen: "Ziel Klassenerhalt noch lange nicht erreicht"

Vorstandschef Bruchhagen mahnte unterdessen die Spieler zur Konzentration. "Wir haben das Ziel Klassenerhalt noch lange nicht erreicht. Wir haben noch acht Wochen vor uns - voller intensiver Arbeit", sagte Bruchhagen im Heimspiel des hr-Fernsehens. Nach 23 Spieltagen haben die Hessen als Tabellen-Zwölfter sechs Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone.

Am vergangenen Sonntag hatte sich die Eintracht mit einem 2:1 (0:1)-Erfolg gegen den VfB Stuttgart etwas Luft im Kampf um den Klassenerhalt verschafft. Drei Tage zuvor war der deutsche Meister von 1959 in der Zwischenrunde der Europa League knapp am einstigen Weltpokalsieger FC Porto gescheitert (3:3/2:2).

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