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FC Bayern – Ribéry rügt Sané: "Ist kein Grund, den Kopf hängen zu lassen"

Bayern-Spieler in der Krise  

Ribéry rügt Sané: "Ist kein Grund, den Kopf hängen zu lassen"

20.01.2021, 12:05 Uhr | t-online, sle

FC Bayern – Ribéry rügt Sané: "Ist kein Grund, den Kopf hängen zu lassen". Franck Ribéry: Der Franzose spielte von 2007 bis 2019 für den FC Bayern. (Quelle: imago images/Alessandro Garofalo/LaPresse)

Franck Ribéry: Der Franzose spielte von 2007 bis 2019 für den FC Bayern. (Quelle: Alessandro Garofalo/LaPresse/imago images)

Franck Ribéry bildete zusammen mit Arjen Robben einst die gefährlichste Flügelzange der Bayern-Geschichte. In seine Fußstapfen soll Leroy Sané treten. Doch dieser kommt in München noch nicht richtig an. Ribéry hat deshalb einen Rat.

Der ehemalige Fan-Liebling Franck Ribéry hat Leroy Sané für dessen bislang durchwachsene erste Hinrunde als Profi des FC Bayern München in Schutz genommen: "Es ist nicht leicht, von so einer schweren Verletzung zurückzukommen", sagte Ribéry der "Sport Bild". Dennoch forderte er auch mehr Einsatz des Nationalspielers. "Auf der Bank zu sitzen ist kein Grund, den Kopf hängen zu lassen: Selbst in 20 Minuten kann man noch den Unterschied machen", so der Franzose

Der ehemalige Bayern-Spieler hat auch einen Rat, wie sich Sané in die Mannschaft einfügen könnte: "Wenn Leroy eine Stunde gespielt hat, alles gegeben hat, dann kann er auch zum Trainer gehen und sagen: 'Bring noch für 30 Minuten einen neuen Spieler.' Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke." Der 37-Jährige glaubt noch an Sané, "weil er noch jung ist, Qualität und Talent hat." 

Kreuzbandriss vor Bayern-Wechsel

Sané hatte sich noch in seiner Zeit bei Manchester City einen Kreuzbandriss zugezogen und war im Sommer zum Deutschen Rekordmeister gewechselt.

Ribéry kam 2007 nach München und spielte zwölf Jahre für den Klub, mit dem er unter anderem 2013 die Champions League und neun Mal die Meisterschaft gewann. 2019 wechselte er zum AC Florenz nach Italien.

Verwendete Quellen:
  • Sport Bild: Print-Ausgabe vom 20. Januar 2021

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