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Ma├čnahmen gegen Omnikron: Stadien ohne Fans - Finanzsorgen

Von dpa
Aktualisiert am 21.12.2021Lesedauer: 3 Min.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ├Ąu├čert sich bei einer Pressekonferenz nach den Beratungen zur Corona-Pandemie im Bundeskanzleramt.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ├Ąu├čert sich bei einer Pressekonferenz nach den Beratungen zur Corona-Pandemie im Bundeskanzleramt. (Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa Pool/dpa./dpa)
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Berlin (dpa) - In den Stadien und Sporthallen wird es wegen der rasanten Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus nach Weihnachten wieder ├╝berall trostlos.

"├ťberregionale Gro├čveranstaltungen d├╝rfen nicht mehr mit Publikum stattfinden, das betrifft insbesondere Fu├čballspiele", sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) nach Beratungen mit den Ministerpr├Ąsidentinnen und -pr├Ąsidenten der L├Ąnder.

DFL: "Bedauerlich, aber nachvollziehbar"

Die Deutsche Fu├čball Liga (DFL) bedauerte die Ma├čnahme, zeigte aber Verst├Ąndnis. Die vor├╝bergehenden Einschr├Ąnkungen seien "bedauerlich, aber nachvollziehbar - auch wenn wir alle noch bis vor Kurzem gehofft haben, dass es eine bundesweite R├╝ckkehr zu Spielen ohne Fans in den Stadien nicht mehr geben w├╝rde", hie├č es in einer Stellungnahme des Liga-Verbandes. Die DFL rief erneut auf, sich impfen zu lassen oder die Impfung aufzufrischen.

Unter Punkt 12 des Beschlusses des Bund-L├Ąnder-Gipfels hie├č es: "├ťberregionale Gro├čveranstaltungen finden sp├Ątestens ab dem 28. Dezember 2021 ohne Zuschauer statt." Damit m├╝ssen sich auch die Top-Ligen im Basketball oder Eishockey erneut bundesweit auf Geisterspiele einstellen. "Das ist keine gute Nachricht f├╝r den kompletten professionellen Sport", meinte Gesch├Ąftsf├╝hrer Alexander Wehrle vom Fu├čball-Bundesligisten 1. FC K├Âln.

Bundesliga geht in die Winterpause

Die Fu├čball-Bundesliga macht Pause bis zum 7. Januar, die 2. Bundesliga und die 3. Liga bis zum 14. Januar. Die Basketball-Bundesliga und die Deutsche Eishockey Liga DEL haben auch ├╝ber die Festtage und den Jahreswechsel Spiele angesetzt. Die Handball-Bundesliga (HBL) der M├Ąnner geht nach dem 28. Dezember in die EM-Pause bis Anfang Februar.

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HBL-Gesch├Ąftsf├╝hrer Frank Bohmann (57) sagte, die Spielpause "klingt komfortabler als sie ist. Wir werden uns auf schwierige Zeiten einstellen m├╝ssen." Allerdings habe eine Saisonunterbrechung noch nie so gut gepasst wie jetzt. Schon an diesem Mittwoch gebe es wieder einen "Jour fixe" der Vereine, um sich zu beraten, meinte er weiter.

Vom Bund und den L├Ąndern wurde unter anderen auch das Programm Corona-Hilfe Profisport verl├Ąngert. Dieses w├Ąre am 31. Dezember ausgelaufen. Dennoch steigen die wirtschaftlichen Sorgen der Clubs angesichts der weiteren voraussichtlichen Einnahmeausf├Ąlle.

"F├╝r den FC bedeutet das 1,8 Millionen Euro Umsatzverlust pro Spiel. Das bedeutet auch, dass wir in den kommenden Wochen und Monaten Ma├čnahmen ergreifen m├╝ssen", meinte K├Âlns Wehrle und klagte: "Alle Erkenntnisse, die uns vorliegen von den Gesundheits├Ąmtern oder vom Gesundheitsamt K├Âln, sagen, dass es eben gerade bei Freiluftveranstaltungen keine Hotspots gegeben hat."

Bremens Filbry: "Vollstes Verst├Ąndnis"

Auch Zweitligist Werder Bremen rechnet mit Mindereinnahmen von etwa bis 1,1 Millionen Euro pro Spiel. Dennoch bef├╝rwortete Werder-Chef Klaus Filbry die Ma├čnahmen der Politik: "Aufgrund der zu erwartenden Dynamik, die die Omikron-Variante in das Pandemiegeschehen einbringt, haben wir vollstes Verst├Ąndnis f├╝r die Entscheidung der Politik."

Schon bei der letzten Bund-L├Ąnder-Runde Anfang Dezember - damals noch unter Bundeskanzlerin Angela Merkel - hatten sich die Bundesregierung und die L├Ąnderchefinnen und -chefs auf maximal 50 Prozent der Kapazit├Ąt in den Arenen der Bundesliga oder h├Âchstens 15.000 Zuschauer verst├Ąndigt. In Sporthallen sollten es es h├Âchstens 5000 Zuschauer sein.

Einige Bundesl├Ąnder ergriffen noch h├Ąrtere Ma├čnahmen. So ordneten Sachsen und Bayern ein Zuschauerverbot an. Unter anderen spielten der deutsche Fu├čball-Meister Bayern M├╝nchen und Ligarivale RB Leipzig bei ihren Heimpartien vor leeren Trib├╝nen.

Auch bei den beiden Skispringen der Vierschanzentournee auf bayerischem Boden in Oberstdorf (29. Dezember) und Garmisch-Partenkirchen (1. Januar) werden keine Besucher dabei sein. Die Tournee-Springen in ├ľsterreich am 4. Januar in Innsbruck und zwei Tage sp├Ąter in Bischofshofen sind vorerst mit Zuschauern - wenn auch in einer stark begrenzten Zahl - geplant.

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