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Mit diesen Maßnahmen soll das Schlimmste verhindert werden

Von t-online, anb

Aktualisiert am 05.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Ihn hat es inzwischen auch erwischt: Nationalspieler Leroy Sané.
Ihn hat es inzwischen auch erwischt: Nationalspieler Leroy Sané. (Quelle: MIS/imago-images-bilder)
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So langsam gehen den Bundesliga-Klubs die Spieler aus. Immer mehr Profis infizieren sich mit dem Coronavirus. Nun haben einige Klubs ihre Regeln verschärft. Ein Klub hat sogar ein Duschverbot erlassen.

Die Corona-Not in der Bundesliga wird größer. Fast 40 aktuelle Fälle haben die 18 Klubs zu beklagen. Spitzenreiter ist dabei der FC Bayern. Insgesamt acht Münchner Profis sind vor dem Bundesliga-Rückrundenauftakt gegen Borussia Mönchengladbach am Freitag (20.30 Uhr im Liveticker bei t-online) positiv auf das Virus getestet worden. Schon am 30. Dezember beschloss der deutsche Rekordmeister ein verschärftes Hygiene-Konzept. Die "Sport Bild" berichtete nun über einzelne Maßnahmen im Detail.


Die Spieler dürfen nicht mehr gemeinsam essen, sollen außerhalb des Platzes immer eine Maske tragen und sich ab sofort in drei getrennten Kabinen umziehen. Damit soll versucht werden, die Kontakte und Risiken zu reduzieren.

Geduscht wird in Fürth zu Hause

Und auch einige andere Vereine reagieren, um das Schlimmste (weitere Infektionen, Spielabsagen) zu verhindern. Der Tabellenletzte Greuther Fürth teilte mit, dass die Spieler momentan weder die Umkleidekabinen noch die Duschen am Trainingszentrum benutzen. Sie kommen demnach bereits umgezogen zum Training und duschen dann anschließend zu Hause. "Wir tun so viel wir können, um möglichst keine Infektionen zu haben, eine hundertprozentige Sicherheit gibt es aber leider nicht", erklärte Sportchef Rachid Azzouzi.

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Die Überraschungsmannschaft der Hinrunde, der 1. FC Köln, ist zu einer engmaschigen Testung der Profis zurückgekehrt. Zudem erhielten große Teile der Teamkonstrukts schon eine Booster-Impfung. Thomas Kessler, Sportlicher Leiter der Lizenzspielerabteilung, ist sich der Verantwortung des Klubs bewusst, gerade mit Blick auf die Gesamtlage in Deutschland: "Genauso wie für die Gesamtbevölkerung gilt auch für uns: Kontakte reduzieren, Abstand halten, Masken in geschlossenen Räumen." Bitter für alle Köln-Fans: Für die Mannschaft gibt es ein Autogramm- und Selfieverbot.

Geringe Aufenthaltsdauer beim BVB

Eine Kontaktreduzierung gilt laut "Sport Bild" auch für die Spieler von Eintracht Frankfurt. Sie sollen mit möglichst wenig anderen Mitarbeitern in Kontakt kommen.

Beim BVB stand der Start in die Rückrundenvorbereitung im Zeichen der Trennung: Erst waren die Torhüter dran, dann kamen die Feldspieler, die in Kleingruppen mit dem Ball trainierten. "Mit einem derart entzerrten Tagesprogramm sowie einer möglichst geringen Aufenthaltsdauer der einzelnen Spieler am Trainingsgelände", schreiben die Dortmunder, soll der aktuellen Pandemie-Situation bestmöglich Rechnung getragen werden.

Eins ist klar: Die Corona-Pandemie hat die Bundesliga wieder voll im Griff. Ob sich die Klubs mit den neusten Maßnahmen diesem entziehen können? Zum jetzigen Zeitpunkt wohl völlig unklar.

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Von Julian Buhl
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