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EM-Qualifikation: Deutschland besiegt die Niederlande in letzter Sekunde


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Deutschland siegt in letzter Sekunde in den Niederlanden

Von t-online, dd

Aktualisiert am 25.03.2019Lesedauer: 3 Min.
Matchwinner: Nico Schulz jubelt nach seinem Tor zum 3:2.
Matchwinner: Nico Schulz jubelt nach seinem Tor zum 3:2. (Quelle: DeFodi/imago-images-bilder)
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Nach starker erster Halbzeit muss die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw gegen starke Niederländer länge zittern – die Entscheidung fällt erst kurz vor Schluss.

Die deutsche Mannschaft ist mit einem mitreißenden Sieg in die EM-Qualifikation zum Turnier 2020 gestartet. Gegen die Niederlande gab es in Amsterdam einen packenden 3:2(2:0)-Sieg. Leroy Sané (16.), Serge Gnabry (34.) und Nico Schulz (90.) trafen für die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw, Matthijs de Ligt (48.) und Memphis Depay (63.) konnten nur zwischenzeitlich für die Gastgeber ausgleichen.


Jogis Jungs: Das ist der Kader des DFB

Manuel Neuer (32): Torwart, FC Bayern München, 84 Länderspiele.
Marc-André ter Stegen (26): Torwart, FC Barcelona, 21 Länderspiele.
+21

"Wir haben den Glauben nicht verloren, dass wir das Spiel gewinnen können und haben dann mit einem guten Angriff die Entscheidung herbeigeführt. Heute hatten wir vielleicht auch das Spielglück, was uns die letzten Male ein bisschen gefehlt hat", sagte Löw nach der Partie. "Ein Sieg hier in Holland ist zum Auftakt erstmal sehr gut, das wird natürlich helfen im weiteren Prozess."

Die erste Halbzeit in der Johan-Cruyff-Arena von Amsterdam dominierte die DFB-Elf fast nach Belieben, kam immer wieder zu Chancen – hatte zu Beginn aber auch zwei Mal Glück, als Torwart Manuel Neuer gleich zwei Mal aus nächster Nähe gegen Ryan Babel mit Weltklasseparaden retten musste (25./27.). Ansonsten beeindruckte die deutsche Mannschaft mit schnellem Umschaltspiel, Einsatz und Zweikampfstärke.


Die Führung hätte sogar noch höher ausfallen können: Goretzka spielte steil auf Sané, doch der scheiterte aus 14 Metern an Oranje-Torwart Jesper Cillessen (40.). Zeitweise bestimmten auch die mitgereisten deutschen Fans die Stimmung im Stadion, skandierten "Auswärtssieg".

Niederlande im zweiten Durchgang wie ausgewechselt

Nach der Pause präsentierten sich die Gastgeber grundverändert: Bissiger, sicherer im Passspiel, konsequenter und zielstrebiger in den Aktionen. Die Löw-Elf dagegen war plötzlich zu zaghaft, vielleicht auch mit der Zwei-Tore-Führung im Rücken. Depay kam ungehindert zur Flanke, der 19-Jährige Abwehr-Hüne de Ligt köpfte am Fünfmeterraum zu seinem ersten Länderspieltor ein.

Sichtlich verunsichert gerieten die Gäste zunehmend in Bedrängnis, längere Ballbesitzphasen gab es kaum noch, weil die Niederländer immer wieder dazwischengingen und schnell störten. Erst nach einer knappen Stunde gab es wieder einen erwähnenswerten deutschen Vorstoß, als es der umtriebige Schulz mit einem Alleingang versuchte, sich dann aber am Oranje-Sechzehner festrannte (59.). Bezeichnend: Nach 30 Minuten in der zweiten Hälfte hatten die Niederlande sieben Torschüsse abgegeben – Deutschland keinen einzigen.

Matchwinner Schulz

Die Elftal kam weiter – und wie: Steven Bergwijn spielte auf Depay im deutschen Strafraum, Süle konnte dessen ersten Schuss noch abblocken, im Getümmel bekam die DFB-Abwehr aber den Ball nicht weg – und Depay traf im zweiten Versuch trocken aus zehn Metern zum Ausgleich. Doch eine Reaktion der deutschen Elf kam lange nicht – Toni Kroos und Co. überließen den Gastgebern weiter mehr Spielanteile.

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Kurz vor Schluss wurde es dann dramatisch: Erneut musste Süle in höchster Not klären, als Depay am langen Pfosten wartete (87.) – dann kam der Auftritt von Schulz: Die eingewechselten Ilkay Gündogan und Marco Reus kombinierten sich sehenswert an die Grundlinie, Reus passte flach an den Elfmeterpunkt, und der Hoffenheimer schob ins lange Eck ein. Kurz danach beendete Schiedsrichter Gil Manzano die mitreißende Partie.

Mit einem Spiel Rückstand belegt Deutschland hinter Nordirland (sechs Punkte) Platz zwei in der Quali-Gruppe C, die nächsten Termine: Am 8. Juni in Weißrussland und am 11. Juni gegen Estland.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material von der dpa
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