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Flick über Sané: "Das ist Unsinn"

  • David Digili
Von David Digili

Aktualisiert am 04.09.2021Lesedauer: 5 Min.
Bundestrainer Hansi Flick: Was sagt der 56-Jährige auf der PK vor dem Spiel gegen Armenien.
Bundestrainer Hansi Flick: Was sagt der 56-Jährige auf der PK vor dem Spiel gegen Armenien. (Quelle: Pressefoto Baumann/imago-images-bilder)
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Vor dem zweiten Spiel seiner Amtszeit gegen Armenien spricht der Bundestrainer über das mühsame 2:0 gegen Liechtenstein, über Kritik an Leroy Sané – und auch über eine mögliche DFB-Rückkehr von Jérôme Boateng.

Auftritt Nummer zwei: Nach dem durchwachsenen 2:0 gegen Liechtenstein beim Bundestrainer-Debüt von Hansi Flick muss die deutsche Nationalmannschaft am Sonntag gegen Armenien ran – und das Duell hat es in sich. Denn die Armenier führen die WM-Quali-Gruppe J vor der DFB-Elf an, haben zehn Punkte aus bisher vier Spielen, sind als einziges Team der Gruppe noch ungeschlagen.

Die deutsche Mannschaft steht nur einen Zähler dahinter, allerdings waren die letzten Auftritte in der Quali und auch bei der EM im Sommer wenig bis gar nicht überzeugend. Wie will sich der viermalige Weltmeister in Stuttgart präsentieren? Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel stand Bundestrainer Flick Rede und Antwort.

"Natürlich hätten wir uns einen besseren Start und mehr Tore gewünscht", sagte der 56-Jährige zum mageren 2:0-Sieg vom Donnerstag. "Wir haben es am Ende nicht geschafft, unsere Abschlüsse so zu setzen, dass mehr Tore gefallen." Allerdings betonte Flick auch: "Ich sehe aber, dass die Mannschaft die Qualität hat. Ich habe gute Ansätze gesehen. Wir sind dazu da, um guten Fußball zu spielen, und das will ich gegen Armenien sehen." Dazu hielt Flick ein Plädoyer für den zuletzt in der Kritik stehenden Leroy Sané, der gegen Liechtenstein das 2:0 erzielte: "Man konnte gegen Liechtenstein vieles erkennen, was Leroy auszeichnet. Seine Dynamik ist für eine Mannschaft enorm wichtig. Wenn er so spielt, dann ist alles gesagt, und wir sind alle super happy. Er hat da gezeigt, dass er bereit ist."

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Zu einem möglichen Comeback von Jérôme Boateng in der Nationalmannschaft hielt sich der frühere Bayern-Coach dagegen bedeckt, wollte aber nichts ausschließen: "Er hat in den letzten zwei Jahren eine enorme Entwicklung gemacht zurück auf hohes Niveau. Wenn wir Spieler haben, egal welchen Alters, die uns weiterhelfen können, dann begrüßen wir das."

Die Pressekonferenz zum Nachlesen:

13:25 Uhr: Damit endet die PK vor dem Spiel am Sonntag gegen Armenien.

13:23 Uhr: Die Abschlussfrage kommt von t-online-Redakteur Noah Platschko. Was Werner mit dem Stadion und dem Publikum in Stuttgart verbindet? "Ich komme von hier, bin unweit vom Stadion groß geworden. Deswegen kommt man immer wieder sehr gerne hierher. Wir Schwaben sind bekannt dafür, immer mal auch kritischer zu sein als im Rest Deutschlands." Es sei wichtig, schönen Fußball zu zeigen, dann habe man das Publikum in der Arena auch direkt hinter sich.

13:18 Uhr: Werner schwärmt von Jamal Musiala, der sein 1:0 gegen Liechtenstein aufgelegt hatte. "Ich glaube, der ist im letzten Dreivierteljahr durch die Decke gegangen. Er hat eine Riesenzukunft vor sich. Er ist ein sehr, sehr ruhiger Junge, macht sich um das Drumherum noch gar nicht so viel Gedanken. Er geht aufs Feld und spielt sein Spiel. Vielleicht sollten wir Spieler, die schon länger dabei sind, auch drauf zurückkommen. Von seiner jugendlichen Lockerheit kann man sich eine Scheibe abschneiden."

13:15 Uhr: Werner über Flick: "Ich glaube, wir sind beide froh, dass wir jetzt auch mal zusammen arbeiten können. Wir hatten auch früher schon Berührungspunkte, man hat sich immer gut verstanden. Natürlich hat man sich gefreut, auch, dass er mich gleich im ersten Spiel hat spielen lassen und ich mit einem Tor etwas zeigen konnte."

13:10 Uhr: Werner über die wenigen klaren Chancen gegen Liechtenstein und das mühevolle 2:0: "Ich glaube, dass es mit dem Tore schießen mal so, mal so ist. Manchmal gewinnt man ein Spiel gegen Liechtenstein 8:0, weil die ersten zwei, drei Schüsse direkt reingehen. Manchmal haben die immer ein Bein dazwischen, und man gewinnt nur 2:0. Aber wenn die Abläufe klarer werden, wird auch die Konsequenz im Abschluss wieder höher sein. Ich würde mir da keine Sorgen machen.

13 Uhr: Damit wird Teil 1 der PK beendet, Flick verabschiedet sich. Nun wird auf Timo Werner gewartet.

12:57 Uhr: Flick wird zu einem möglichen Boateng-Comeback in der DFB-Elf gefragt – und will sich nicht festlegen: "Er hat in den letzten zwei Jahren eine enorme Entwicklung gemacht zurück auf hohes Niveau. Wenn wir Spieler haben, egal welchen Alters, die uns weiterhelfen können, dann begrüßen wir das."

12:56 Uhr: Flick über den Wechsel von Jérôme Boateng zu Olympique Lyon: "Es stimmt nicht, dass ich ihm dazu geraten habe. Man redet einfach über gewisse Dinge. Er ist alt genug und weiß, was er möchte. Ich finde es gut, dass er einen Verein hat, der auch international spielt."

12:54 Uhr: Flick betont das gute Verhältnis zum Bayern-Angreifer: "Man sagt immer, er und ich hätten in München unsere Probleme gehabt. Das ist Unsinn. Wir haben immer offen über Dinge gesprochen, auch jetzt. Wir haben keine Probleme gehabt und werden sie hier auch nicht haben."

12:53 Uhr: Flick über den zuletzt kritisierten Leroy Sané: "Man konnte gegen Liechtenstein vieles erkennen, was Leroy auszeichnet. Seine Dynamik ist für eine Mannschaft enorm wichtig. Wenn er so spielt, dann ist alles gesagt, und wir sind alle super happy. Er hat da gezeigt, dass er bereit ist."

12:50 Uhr: Abschließend zum Liechtenstein-Spiel: "Wir haben das Spiel gegen Liechtenstein abgeschlossen und analysiert und versucht, zu vermitteln, was jetzt besser gemacht werden muss. Mehr Möglichkeiten, das zu trainieren, gibt es nicht. Aber die Analyse – die Spieler sind bei Top-Vereinen, bei Top-Trainern, da gehe ich davon aus, dass das auch dort umgesetzt werden kann."

12:48 Uhr: Flick über das magere 2:0 gegen Liechtenstein: "Natürlich hätten wir uns einen besseren Start und mehr Tore gewünscht. Wir haben es am Ende nicht geschafft, unsere Abschlüsse so zu setzen, dass mehr Tore gefallen. Ich sehe aber, dass die Mannschaft die Qualität hat. Ich habe gute Ansätze gesehen. Wir sind dazu da, um guten Fußball zu spielen, und das will ich gegen Armenien sehen."

12:47 Uhr: Gegen Armenien stĂĽnden klar Mkhitaryan und Adamyan im Mittelpunkt, "die kennt man ja schon aus der Bundesliga."

12:45 Uhr: Manuel Neuer habe mittrainieren können, bei Robin Gosens sei die befürchtete Verletzung "nicht so schlimm wie befürchtet", so der Bundestrainer. Und weiter: "Er hat weniger Schmerzen als nach dem Spiel. Von daher ist es ganz okay." Kai Havertz habe einen leichten grippalen Infekt.

12:42 Uhr: Die PK beginnt sogar ein paar Minuten frĂĽher. DFB-Pressechef Jens Grittner begrĂĽĂźt Bundestrainer Hansi Flick.

Vor der PK: Die Erinnerungen der DFB-Elf an Gegner Armenien sind durchwachsen: Einerseits gab es in bisher vier Aufeinandertreffen auch vier Siege (Torverhältnis 15:2), anderseits verletzte sich Marco Reus beim letzten Duell im Juni 2014 (6:1) so schwer, dass er für die WM in Brasilien ausfiel.

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