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Sami Khedira lehnt eine Vertragsverlängerung mit Real Madrid ab

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Verlängerung abgelehnt  

Verzockt sich Khedira im Vertragspoker?

14.08.2014, 10:51 Uhr | t-online.de

Sami Khedira lehnt eine Vertragsverlängerung mit Real Madrid ab. Die sportliche Zukunft von Nationalspieler Sami Khedira ist ungewiss. (Quelle: imago/Photoarena/Eisenhuth)

Die sportliche Zukunft von Nationalspieler Sami Khedira ist ungewiss. (Quelle: Photoarena/Eisenhuth/imago)

Über einen Wechsel von Sami Khedira wird schon längere Zeit spekuliert. Trotz der Aussage von Real Madrids Trainer Carlo Ancelotti, dass Khedira nicht zum Verkauf stehe, halten sich die Gerüchte hartnäckig. Denn der Weltmeister hat Angebote des spanischen Rekordmeisters für eine Vertragsverlängerung abgelehnt.

Im Spiel um den UEFA Supercup gehörte Nationalspieler Sami Khedira nicht einmal zum Aufgebot. Neuzugang Toni Kroos stand dagegen schon in der Startelf, wodurch die Gerüchteküche um die Personalie Khedira weiter angeheizt wird. "Khedira wird uns nicht verlassen, er ist Spieler von Real Madrid, denn er hat einen Vertrag bis 2015", hatte Ancelotti, der Trainer der Königlichen zu Wochenbeginn gesagt um damit den Spekulationen entgegen zu wirken.

Keine Vertragsverlängerung

Nun berichtete die spanische Zeitung "Marca" jedoch, dass der 27-Jährige eine Vertragsverlängerung mit den Königlichen ablehnte. Zu wenig Gehalt soll der Grund für die Absage Khediras sein. Demnach würden die Spanier ihn ziehen lassen. Sein früherer Trainer José Mourinho soll ihm wohl einen Wechsel nach Chelsea angeboten haben, allerdings erst nach Ende seiner Vertragslaufzeit im nächsten Jahr.

Real droht mit Ersatzbank

Ablösefrei wolle man den Nationalspieler aber nicht gehen lassen. Falls Khedira weder einer Vertragsverlängerung noch einem Wechsel zustimmen würde, drohte Real bereits damit, ihn nur noch als Ersatzspieler einzusetzen, berichtet die Zeitung weiter. Sollte es zu dieser Situation kommen, hätte sich der Weltmeister mit seiner Strategie verzockt. Seine Gehaltsforderungen muss er herunter schrauben sofern er die Madrilenen noch in diesem Jahr verlassen möchte.

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