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Bundesliga: Das war der Samstag, das kommt am Sonntag

Von dpa
Aktualisiert am 27.02.2022Lesedauer: 3 Min.
Die Mannschaften von Eintracht Frankfurt und dem FC Bayern MĂŒnchen stehen vor dem Spiel wĂ€hrend einer Schweigeminute fĂŒr die Ukraine zusammen.
Die Mannschaften von Eintracht Frankfurt und dem FC Bayern MĂŒnchen stehen vor dem Spiel wĂ€hrend einer Schweigeminute fĂŒr die Ukraine zusammen. (Quelle: Arne Dedert/dpa./dpa)
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Berlin (dpa) - Begleitet von vielen SolidaritĂ€tsaktionen fĂŒr die ukrainische Bevölkerung wurde in der Bundesliga Fußball gespielt. Der FC Bayern MĂŒnchen machte einen weiteren großen Schritt Richtung Meisterschaft, Borussia Dortmund steht am Sonntag unter noch grĂ¶ĂŸerem Druck.

SolidaritĂ€t:In allen Stadien wurde vor dem jeweiligen Anpfiff fĂŒr eine Minute geschwiegen. Die BestĂŒrzung ĂŒber den Krieg nach der Invasion Russlands in die Ukraine hat auch die Bundesliga erfasst. In den Fanblöcken waren Fahnen in den ukrainischen Nationalfarben Blau und Gelb zu sehen, Bayerns Weltfußballer Robert Lewandowski lief mit einer KapitĂ€nsbinde in diesen Farben auf. "STOP WAR. WIR GEGEN KRIEG", stand auf einem Banner, das im Stadion der SpVgg Greuther FĂŒrth von den Spielern in die Höhe gehalten wurde.

Erster:Die Bayern brauchten lange, um den Sieg bei Eintracht Frankfurt zu sichern. Erst Joker Leroy SanĂ© (71.) traf zum 1:0-Endstand. Zufrieden waren die MĂŒnchner freilich dennoch. "Ein guter Schritt" sei der Auftritt gewesen, sagte Trainer Julian Nagelsmann. Der starke Joshua Kimmich Ă€ußerte: "Die Art und Weise heute hat gepasst." Zur Meisterschaft sei es aber noch "ein langer Weg. Wir mĂŒssen unsere Hausaufgaben machen." Zumal Verfolger Dortmund im Gegensatz zum Rekordmeister frei von der Belastung durch Europapokalspiele sei.

Dritter:Nach dem zweitbesten Jahresstart der Vereinsgeschichte waren sie bei Bayer Leverkusen ziemlich zufrieden. WĂ€re ein Saisonabschluss ohne die Qualifikation fĂŒr die Champions League eine EnttĂ€uschung? "Definitiv. Wir sollten uns nicht auf das Ende fokussieren, sondern auf jedes Spiel und dabei die Punkte sammeln. Am Ende wollen wir in die Champions-League", sagte Abwehrspieler Jonathan Tah nach dem 3:0 des Tabellendritten gegen Arminia Bielefeld. Es folgen nun innerhalb von zwölf Tagen das Derby gegen den 1. FC Köln und die beiden Achtelfinalspiele in der Europa League bei und gegen Atalanta Bergamo.

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Ärger:Unzufrieden waren nach diesem 2:2 sowohl die Spieler von Borussia Mönchengladbach als auch die des VfL Wolfsburg. VfL-Neuzugang Max Kruse schimpfte ĂŒber einen nicht gegebenen Elfmeter. "Ich weiß nicht, was die da im Keller machen", sagte der 33-JĂ€hrige bei Sky und meinte die Videoassistenten. Den Gladbachern wurde der vermeintliche Siegtreffer in der Nachspielzeit nicht anerkannt. "Ich muss der Mannschaft ein Kompliment machen, wie sie das alles weggesteckt hat. Sie hat sich gegen alle WiderstĂ€nde gewehrt", sagte Borussias Trainer Adi HĂŒtter dennoch.

Durchhalten:Wieder einmal verschwanden die Profis von Hertha BSC nach einem Bundesliga-Spiel als Verlierer in der Kabine. "Das Ergebnis ist brutal", sagte Sport-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Fredi Bobic bei Sky nach dem 0:3 beim SC Freiburg. Am Sonntag könnten die Berliner auf den Abstiegsrelegationsplatz abrutschen. Die Entscheidung in Freiburg war erst spĂ€t gefallen - der Sport-Club profitierte von zwei spĂ€ten Toren und ist auf Champions-League-Kurs. "Die Einwechselspieler haben uns zum Ende hin nochmal geholfen", sagte Maximilian Eggestein.

Komplex:Es geht auch ohne Max Kruse. Diese Erkenntnis dĂŒrfte bei den Fans von Union Berlin fĂŒr Erleichterung gesorgt haben. Nach drei Spielen ohne Tor ohne den zum VfL Wolfsburg abgewanderten StĂŒrmer erzielten die Berliner beim 3:1 gegen den FSV Mainz 05 gleich drei Treffer. "Effizienz, so ist manchmal Fußball. In den letzten Spielen hatten wir viele Chancen, erzielen aber keine Tore. DafĂŒr waren wir heute sehr effizient", sagte Trainer Urs Fischer bei Sky. Das Pokal-Viertelfinale am Dienstag gegen Zweitligist 1. FC St. Pauli kann kommen.

Remis:Dieses 1:1 half keinem Club weiter. Die SpVgg Greuther FĂŒrth kam dem Relegationsplatz nicht viel nĂ€her, der 1. FC Köln verpasste den Sprung auf Platz sechs. Unzufrieden wollte FC-Trainer Steffen Baumgart aber nicht wirken. "Es war wie erwartet sehr eng und sehr umkĂ€mpft. Am Ende geht das Ergebnis fĂŒr beide in Ordnung", sagte er bei Sky. "Beide haben alles rausgehauen und am Ende ist es ein Remis geworden. Wir wĂŒnschen uns immer mehr, aber heute war nicht mehr drin."

Verletzte:Die Sorgen von Borussia Dortmund werden grĂ¶ĂŸer. Nach dem Aus in der Zwischenrunde der Europa League fehlen dem BVB an diesem Sonntag (17.30/DAZN) in der Partie beim FC Augsburg auch KapitĂ€n Marco Reus und Rechtsverteidiger Thomas Meunier angeschlagen. Und TorjĂ€gerstar Erling Haaland kehrt auch noch nicht zurĂŒck. "Das ist eine diffuse Geschichte, es kann schon noch ein paar Tage dauern", sagte Trainer Marco Rose ĂŒber die Verletzung des Norwegers.

Am Sonntagnachmittag (15.30 Uhr/DAZN) hat RB Leipzig die Chance, mit einem Sieg beim VfL Bochum auf einen Champions-League-Platz zurĂŒckzukehren. Die Leipziger hatten am Donnerstag in der Europa League mit einem 3:1 bei Real Sociedad San SebastiĂĄn das Achtelfinale erreicht.

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