• Home
  • Themen
  • Brexit


Brexit

Brexit

EU verdonnert Theresa May zum Nachsitzen

In der Heimat gibt es Kritik von den Hardlinern. Doch auch die EU hat "drei Serien von Fragen" an Theresa Mays Brexit-Pläne. May sieht hingegen nun Brüssel in der Verantwortung.

Theresa May in einer BBC-Show: Die britische Premierministerin soll ihre Brexit-Vorschläge nachbessern, verlangt die EU.

Vergangene Woche schmiss Boris Johnson im Streit um den Brexit hin. Heute meldet er sich erstmals wieder im Parlament zu Wort – und kritisiert Premierministerin May scharf. 

Boris Johnson im britischen Parlament: Der ehemalige Außenminister kritisiert die Brexit-Pläne von Premierministerin Theresa May.

Die Öffentlich-Rechtlichen sind ein unverzichtbarer Bestandteil der deutschen Medienlandschaft. Aber brauchen ARD und ZDF wirklich fast acht Milliarden Euro jedes Jahr?

Formular für den Rundfunkbeitrag
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Der Machtkampf um den richtigen Kurs für den EU-Austritt ist voll entbrannt: Das britische Unterhaus hat einen Änderungsantrag zum Handelsgesetz abgelehnt. Theresa May kann kurz aufatmen.

Theresa May: Nur knapp entging ihr eine Schlappe im britischen Parlament

Nur mit knapper Mehrheit hat das britische Parlament einem neuen Gesetz zugestimmt. Das soll nach dem Brexit für Zollunabhängigkeit sorgen. Theresa May musste dafür allerdings Zugeständnisse machen.

Theresa May: Die Premierministerin musste den Brexit-Hardlinern entgegenkommen.

Donald Trump bezeichnet in einem Interview nicht nur Russland und China, sondern auch die EU als Feinde. Der britischen Premierministerin May gibt er einen zweifelhaften Rat. 

Theresa May und Donald Trump bei einem Treffen in Chequers: Trump bezeichnete die EU in einem Interview als Feind – und hatte einen zweifelhaften Rat für May.

Großbritanniens Premierministerin warnt parteiinterne Kritiker davor, durch einen Boykott ihrer Brexit-Strategie den geplanten EU-Austritt des Vereinigten Königreichs komplett aufs Spiel zu setzen.

Britain Politics

Wie lange kann sich Horst Seehofer noch als Bundesinnenminister halten? Inzwischen schwindet auch sein Rückhalt in der CSU-Basis, ein Ex-Parteichef kritisiert ihn scharf.

Horst Seehofer bei der Vorstellung des "Masterplan Migration": In seiner eigenen Partei wächst die Kritik am Kurs des CSU-Chefs.

Mit einem unabgestimmten Brief an die EU-Kommission hat Innenminister Seehofer für Wirbel gesorgt. Die Bundesregierung distanzierte sich. Das ist der Skandalbrief im Wortlaut.

Seehofers Brief an die EU-Kommission: t-online.de dokumentiert das Schreiben im Wortlaut, von dem sich die Bundesregierung distanzierte.
  • Jonas Mueller-Töwe
Von Jonas Mueller-Töwe

Nach den Nato-Staaten ist jetzt Großbritannien dran: Zu Beginn seines Besuchs attackiert Donald Trump den Brexit-Plan von Gastgeberin Theresa May – und droht ihr unverhohlen.

Theresa May, Donald Trump bei der Ankunft in Blenheim Palace: Unhöfliches Interview zum Staatsbesuch
Von Fabian Reinbold, Washington

Beim Nato-Treffen war Deutschland der Lieblingsgegner von US-Präsident Donald Trump. Nun ist der weiter nach London gereist: Nun bekommt die May-Regierung seine Kritik ab.  

US-Präsident Donald Trump spricht mit der britischen Premierministerin Theresa May auf dem Nato-Gipfel. Danach reiste Trump direkt nach London weiter. Und kritisierte May für ihre Brexit-Politik.

Theresa May hat niedergeschrieben, wie sie sich den Brexit vorstellt. Die Pläne hatten zuletzt eine Regierungskrise in Großbritannien ausgelöst. Worum geht's? Fünf Fragen, fünf Antworten.

Theresa May: Ihre Vorstellungen beim Brexit hatten zuletzt zu mehreren Minister-Rücktritten geführt.
  • Johannes Bebermeier
Von Johannes Bebermeier

Wie lange sollen wir Herrn Bierhoff und Herrn Grindel eigentlich noch dabei zuhören, wie sie Ausreden in die Welt blasen, um ihr Versagen bei der Fußball-WM zu kaschieren? Wenn der DFB noch ernst genommen werden will, sollte er jetzt die Konsequenzen ziehen.

Alles richtig gemacht: die Herren Bierhoff und Grindel vom DFB
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Kritik in England, Lob aus Deutschland: Angela Merkel sieht die Brexit-Pläne von Premierministerin May positiv. Nun könne Europa eine gemeinsame Antwort auf den Austritt von Großbritannien finden. 

Kanzlerin Angela Merkel hat die Brexit-Pläne der britischen Premierministerin Theresa May gelobt – ganz im Gegensatz zu deren eigenen Minister.

Ein Tweet soll Frieden demonstrieren. Doch die Brexit-Hardliner setzen die britische Premierministerin May mächtig unter Druck. Auch vom Kontinent kommen mahnenden Worte.  

Premierministerin Theresa May im Parlament: Nach den Rücktritten ihres Außen- und Brexit-Ministers kämpft sie um Geschlossenheit in ihrer Regierung.

Heute präsentiert Horst Seehofer seinen endgültigen “Masterplan Migration“. Der CSU-Chef hat in den vergangenen Wochen schwere Fehler gemacht – aber er verdient auch Respekt.

Asylpolitik - Seehofer
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Johnson geht, Hunt kommt: Premierministerin Theresa May holt sich einen loyalen Helfer ins Außenministerium. Überwindet sie so die Regierungskrise? Die Zeit drängt.

Boris Johnson kommt winkend in der Downing Street an: Johnson trat als britischer Außenminister zurück, weil er die Brexit-Pläne von Theresa May nicht mittragen wollte.

Der ehemalige britische Außenminister Boris Johnson rechnet mit der Brexit-Politik von Theresa May ab. In seinem Rücktrittsschreiben beklagt er, dass der Traum vom Brexit gestorben sei.

Der britische Politiker Boris Johnson rechnet in seinem Rücktrittsschreiben mit der Politik der Regierung May ab.

Gerade erst hat Brexit-Minister David Davis seinen Rücktritt erklärt, da steht sein Nachfolger schon fest: Der bisherige Bauminister soll die Verhandlungen über den EU-Austritt leiten.

Dominic Raab nach seiner Ernennung zum Brexit-Minister: Der ehemalige Bauminister gilt als überzeugter Brexit-Befürworter.

Innenminister Horst Seehofer räumt Großbritannien beim Brexit umfassende Zugeständnisse ein. Jetzt kommt raus. Das Schreiben war nicht mit der Regierung abgesprochen.

Bundesinnenminister Horst Seehofer: Sein Brexit-Brief war nicht mit der Bundesregierung abgesprochen.

Ein harter Schlag für Theresa May: David Davis hat seinen Rücktritt  angekündigt. Der Grund: Der Brexit-Minister will ihre Ideen für den EU-Austritt nicht unterstützen.

Der britische Brexit-Minister David Davis spricht auf einer Pressekonferenz. Der britische Brexit-Minister David Davis ist Medien zufolge zurückgetreten.

Die britische Regierung hat sich nach zähen Verhandlungen mit sich selbst auf eine gemeinsame Brexit-Strategie geeinigt. Ob Brüssel den Plänen zustimmt, ist ungewiss.

Die britische Premierministerin Theresa May: Mit ihrem Kabinett hat sie sich nun auf eine Strategie verständigt – vorerst. Nun muss sie sich nur noch mit der EU einigen.

China treibt seinen Aufstieg zur Weltmacht voran, dehnt vom Balkan aus auch in Europa seinen Einfluss aus. Forscher der Naumann-Stiftung analysieren Pekings Strategie in einem Gastbeitrag.

Ein chinesischer Soldat vor der Flagge: In Europa setzt China seinen Einfluss mit wirtschaftlichen Mitteln durch.
D. Kaddik, A. Reinartz, R. Dieckhoff, D. Doering

Horst Seehofer trieb die Regierung an den Rand des Zusammenbruchs – und ruderte wieder zurück. In der freien Wirtschaft gäbe es für so eine Performance nur eine Lösung.

Horst Seehofer
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Eigentlich sollten bis Ende Juni echte Fortschritte bei den Verhandlungen über den britischen EU-Austritt gelingen. Doch dem EU-Gipfel...

Die Zeit drängt: Ein Austrittsabkommen sollte rasch zustande kommen.

Der EU-Austritt Großbritanniens ist endgültig beschlossene Sache. Königin Elizabeth II. hat das Brexit-Gesetz unterschrieben. Damit verlässt das Land Ende März 2019 die Staatengemeinschaft.

Die EU und Großbritannien: Am 29. März 2019 wird der Brexit vollends vollzogen. (Symbolbild)

Auch wenn es in diesen unruhigen Zeiten nicht so wirkt. Wer sich in Europa umschaut merkt: Etwas besseres als die Kanzlerin finden wir nicht.

Angela Merkel und Horst Seehofer: Obwohl es in der Regierung seit Wochen knallt, steht Deutschland noch ziemlich gut da in Europa.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Verwandte Themen


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website