Meinung
Was ist eine Meinung?

Die subjektive Sicht des Autors auf das Thema. Niemand muss diese Meinung ĂŒbernehmen, aber sie kann zum Nachdenken anregen.

Was heute Morgen wichtig ist

  • Florian Harms
Von Florian Harms

Aktualisiert am 28.09.2018Lesedauer: 8 Min.
ReichstagsgebÀude in Berlin
ReichstagsgebÀude in Berlin (Quelle: dpa-bilder)
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Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,

hier ist der kommentierte Überblick ĂŒber die Themen des Tages:

WAS WAR?

EM-Botschafter Philipp Lahm und die Integrationsbotschafterin Celia Sasic
EM-Botschafter Philipp Lahm und die Integrationsbotschafterin Celia Sasic (Quelle: Soeren Stache/dpa-bilder)

Deutschland erblĂŒht. Das Land im Zentrum Europas hat die Folgen der Finanz- und Schuldenkrise endgĂŒltig verdaut, die Banken zahlen Ihren Kunden wieder stattliche Zinsen, die Wirtschaft brummt nicht nur, sondern hat mehrere WeltmarktfĂŒhrer in Digitaltechnologien und KĂŒnstlicher Intelligenz hervorgebracht. Geholfen hat dabei, dass die Koalition aus Union und GrĂŒnen seit Jahren systematisch die Digitalisierung fördert. Sie hat dafĂŒr ein eigenes Ministerium eingerichtet, ein Online-BĂŒrgerportal aufgebaut und die Deutsche Telekom dazu gezwungen, bundesweit bis in jedes Haus Glasfaserkabel zu verlegen. Kostenloses WLAN ist in GroßstĂ€dten lĂ€ngst selbstverstĂ€ndlich. Gemeinsam mit der EU-Kommission hat die Bundesregierung das GeschĂ€ftsgebaren der amerikanischen Tech-Konzerne reguliert und diese dazu gezwungen, anstĂ€ndige Steuern zu bezahlen.

Die Bundeskanzlerin, die schon seit fĂŒnf Jahren nicht mehr Merkel heißt, fĂŒhrt ein Kabinett, in dem mehr Frauen als MĂ€nner sitzen und das sich auf die Fahne geschrieben hat, eine gerechte Politik fĂŒr die Mittelschicht zu machen. Kitas sind bundesweit kostenlos, jede Stadt mit mehr als 100.000 Einwohnern muss im Zentrum 30 Prozent der Wohnungen fĂŒr Familien reservieren, Mieten werden konsequent reguliert. Dieselautos sind verboten, Benziner nur außerhalb von StĂ€dten erlaubt, aber die große Mehrheit der Bevölkerung fĂ€hrt eh E-Mobile oder nutzt den ausgebauten öffentlichen Nahverkehr. Wer sich um kranke oder pflegebedĂŒrftige Angehörigen kĂŒmmert, kann dafĂŒr bis zu 50 Prozent seiner Arbeitszeit freinehmen und bekommt staatliche UnterstĂŒtzung.

Ein BĂŒrgerparlament nach irischem Vorbild hat nach zweijĂ€hriger Diskussion und unterstĂŒtzt durch Fachleute ein langfristiges Rentenkonzept vorgelegt. Im Ergebnis werden alle BĂŒrger etwas lĂ€nger arbeiten mĂŒssen, bekommen aber umfangreiche Weiterbildungen und flexible Teilzeitmodelle angeboten. Weil das Ergebnis nicht von Politikern entwickelt wurde, sondern von BĂŒrgern aus allen Regionen und Gesellschaftsschichten, findet es breite UnterstĂŒtzung. Die BundeslĂ€nder haben ihre ZustĂ€ndigkeit fĂŒr die Bildungspolitik an den Bund abgegeben, der ein einheitliches Schulsystem aufgebaut hat. DafĂŒr haben die LĂ€nder ihre AktivitĂ€ten in der inneren Sicherheit verstĂ€rkt, in GroßstĂ€dten verfolgt die Polizei nach Schweizer Vorbild eine Null-Toleranz-Linie gegenĂŒber Kriminellen.

Außerdem hat die Kanzlerin gemeinsam mit dem französischen PrĂ€sidenten und fĂŒhrenden Wissenschaftlern eine globale Initiative fĂŒr einen konsequenten Klimaschutz gestartet. Die Briten, die beim zweiten Brexit-Referendum mehrheitlich fĂŒr einen Verbleib in der EU gestimmt haben, nörgeln zwar gelegentlich, haben aber verstanden, dass sie mit Europa stĂ€rker sind als ohne (und Europa mit ihnen ebenfalls). Die EU-Staaten haben gemeinsam mit den hundert grĂ¶ĂŸten Unternehmen des Kontinents ein Investitionsprogramm in West- und Nordafrika aufgelegt und fördern dort systematisch Kleinunternehmer und Dienstleistungen. Bis die Wirtschaft dort angekurbelt ist, sind Lebensmittelexporte zu Dumpingpreisen und die Fischerei europĂ€ischer Konzerne vor der afrikanischen KĂŒste verboten.

Deutschland hat noch nicht alle seine Probleme gelöst, aber es ist ein prosperierender, weltoffener und vor allem wirklich geeinter Staat, dessen Bevölkerung einen zuversichtlichen und sozialen Gemeinschaftsgeist entwickelt hat. Ein Land, das sich aus eigener Kraft neu erfunden hat. Als stĂ€rkster EU-Staat ist es gerade als stĂ€ndiges Mitglied in den Uno-Sicherheitsrat aufgenommen worden – und nun feiert es als Krönung all der Erfolge ein rauschendes Fußballfest. Ein SommermĂ€rchen ohne schalen Beigeschmack. Die runderneuerte Nationalmannschaft von Bundestrainer Lahm trifft im Finale der Europameisterschaft 2024 auf Titelverteidiger Frankreich, und Julian Brandt, trotz seines Alters wieder mal bester Spieler auf dem Platz, erzielt kurz vor dem Abpfiff den Siegtreffer. Der Jubel kennt keine Grenzen. Hurra!

Oh.

Ich vergaß: Über diesem Teil des Tagesanbruchs steht ja “WAS WAR?“, nicht “WAS KOMMT?“. Also vergessen Sie bitte alles, was ich geschrieben habe. Oder nein, warten Sie, machen Sie es doch so: Verbuchen Sie die EM-Vergabe fĂŒr Deutschland unter „WAS WAR?“ – und alles andere nehmen wir uns ganz fest vor, fordern es selbstbewusst und unermĂŒdlich von Politik und Wirtschaft ein, engagieren uns auch selbst dafĂŒr. Muss ja nicht alles ganz genau so kommen, falls Ihnen der eine oder andere Punkt nicht passt. Aber das mit dem geeinten, zuversichtlichen und toleranten Land, das wĂ€re doch schön, oder? Eigentlich sind wir ja gar nicht so weit davon entfernt. Wir mĂŒssen nur alle daran glauben und uns gemeinsam dafĂŒr einsetzen. Tag fĂŒr Tag. Vielleicht gelingt uns das besser, wenn wir mehr miteinander statt ĂŒbereinander reden, einander zuhören, öfter das Glas halb voll als halb leer sehen. Ach ja, und die Kanzler-Amtszeiten auf maximal zwei begrenzen.

Brett Kavanaugh bei seiner Anhörung
Brett Kavanaugh bei seiner Anhörung (Quelle: Jim Bourg/Reuters-bilder)

In den USA ist der Showdown um die Besetzung des höchsten Gerichts in vollem Gange. Donald Trumps Kandidat Brett Kavanaugh bestreitet VorwĂŒrfe, MĂ€dchen und junge Frauen sexuell misshandelt zu haben. PrĂ€sident Trump hielt es fĂŒr angemessen, die Anschuldigungen allein deshalb in Zweifel zu ziehen, weil die Hauptbetroffene nicht sofort bei der Polizei Anzeige erstattete. Seitdem melden sich auf Twitter unter dem Hashtag #WhyIDidntReport zahlreiche Frauen zu Wort und berichten, warum sie Misshandlungen fĂŒr sich behielten. Es sind erschĂŒtternde Geschichten, und anschließend wundert man sich ĂŒber nichts mehr.

Zwei dieser Geschichten möchte ich herausgreifen, denn sie stammen von Frauen, die nicht geschwiegen haben, sondern zur Polizei gingen – und es besser nicht getan hĂ€tten. In einem Stakkato von Tweets berichtet die eine, wie sie als VierzehnjĂ€hrige ihr plattes Fahrrad vom Supermarkt nach Hause schob, als sie von drei MĂ€nnern ĂŒberfallen, vergewaltigt und gefoltert wurde. Nach der Tat schwieg sie. Erst nach Monaten platzte es aus ihr heraus. Doch die Anzeige der Mutter machte alles nur noch schlimmer, denn einer der Beschuldigten war Polizist und Kollege der Ermittler. Es lĂ€sst sich erahnen, welch eine gewaltige Tortur, welch ein Kraftakt ĂŒber viele Jahre es gewesen ist, wieder auf die Beine zu kommen, ein einigermaßen normales Leben zu fĂŒhren, auch wenn die Ereignisse sich fĂŒr immer in die eigene Biografie eingebrannt haben.

Eine andere Frau war sechzehn, als sie zum Opfer zweier Ă€lterer Jungen wurde, auf einer Party mit zu viel Sauferei. Auch sie ging zur Polizei, auch sie hatte Grund, es zu bereuen. Erwachsene wollten keinen Ärger, erst recht nicht wegen verletzter Aufsichtspflichten, und streuten Zweifel an ihrer Aussage. Eine Mobbing-Kampagne an der Schule, in Gang gebracht von den TĂ€tern, zerstörte in wenigen Wochen den Ruf des MĂ€dchens. Erst floh sie von der Schule, dann flĂŒchtete sie sich in Drogen. Nichts war nach der Tat noch wie zuvor. Diese entfaltete ihre Wirkung wie ein Gift, das sein zerstörendes Werk auch ein Jahrzehnt spĂ€ter noch nicht beendet hatte.

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Tagesanbruch - Was heute wichtig ist
Was heute wichtig ist

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Posttraumatischer Stress ist ein sehr klinisches Wort fĂŒr den unvergessenen Horror eines Tages und die Wucht einer alles zerstörenden Scham. Je mehr dieser Geschichten zu Tage kommen, desto weniger wundert man sich ĂŒber das Schweigen der Opfer – sondern eher ĂŒber die Kraft und den Mut derer, die das Schweigen brechen. In den USA stellt sich diese Erkenntnis nun selbst bei UnterstĂŒtzern von Herrn Trump und seinem Kandidaten ein. Zum Beispiel bei Chris Wallace, einem Star-Moderator bei Trumps Lieblingssender Fox News. Erst durch die Debatte um Brett Kavanaugh erfuhr er von seinen Töchtern, dass sie in der High School sexuellen Übergriffen ausgesetzt waren. Frauen zu glauben, die erst nach Jahrzehnten ihr Schweigen brechen, fĂ€llt ihm neuerdings nicht mehr schwer. Dem PrĂ€sidenten dagegen umso mehr.

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WAS STEHT AN?

Thorsten SchĂ€fer-GĂŒmbel im GesprĂ€ch mit Redakteur Johannes Bebermeier.
Thorsten SchĂ€fer-GĂŒmbel im GesprĂ€ch mit Redakteur Johannes Bebermeier. (Quelle: T-Online-bilder)

Er hat den "Hessenplan+" vorgelegt – aber hat er auch einen Plan, wie die SPD auf Bundesebene eine volle Legislaturperiode mit Horst Seehofer ĂŒberstehen will? Klare und kurze Antworten gibt es von Politikern selten. Thorsten SchĂ€fer-GĂŒmbel, SPD-Spitzenkandidat fĂŒr die hessische Landtagswahl und Vize im Bund, hat es im Interview mit meinen Kollegen Johannes Bebermeier, Martin Trotz und Nicolas Lindken versucht. Warum ist die AfD im Deutschlandtrend stĂ€rker als die SPD? Wie will er das auf den letzten Metern noch Ă€ndern? SchĂ€fer-GĂŒmbel, dem oft Profillosigkeit vorgeworfen wird, spricht Klartext – und verrĂ€t, warum er ganz bescheiden sagt: "Ich wĂŒrde mir wĂŒnschen, dass mehr Leute so sind wie ich."

Auch sonst ist heute viel los: Erdogan bei Steinmeier und Merkel (Diekmann und Harms dabei), Proteste gegen Erdogan (dito), Spitzentreffen der Bundesregierung zur Dieselkrise (Merkel, Scheuer, Schulze, Scholz, Altmaier), Streik bei Ryanair (viele), VW-Aufsichtsrat entscheidet ĂŒber gefallenen Audi-Chef (Stadler), und die Frankfurter eröffnen ihre rekonstruierte Altstadt (Goethe et al.). Alles wichtig, alles auf t-online.de.

Stefan Effenberg
Stefan Effenberg (Quelle: imago-images-bilder)
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Donald Trump spricht bei der Tagung der US-Waffenlobby: Er forderte Waffen fĂŒr Lehrer.


Die Bundesliga-Saison ist noch jung – trotzdem ist bei einigen Vereinen in dieser englischen Woche schon wieder die Hölle los. Vizemeister Schalke krebst ohne einen einzigen popeligen Punkt im Tabellenkeller herum, der wunderbare, großartige VfB Stuttgart hat den Saisonstart trotz Transferausgaben von sage und schreibe 35 Millionen Euro wieder mal völlig vergeigt, und bei Borussia Dortmund schmort WM-Held Mario Götze nur noch auf der TribĂŒne. Wie konnte das passieren? Unser Kolumnist Stefan Effenberg zieht vor dem sechsten Spieltag am Wochenende ein knallhartes Zwischenfazit der noch jungen Saison. Seinen Rat fĂŒr Götze und die Schalke-Verantwortlichen lesen Sie hier. (Und der VfB ist natĂŒrlich trotzdem wunderbar.)

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WAS LESEN?

Michelle Hunziker im t-online.de-Interview
Michelle Hunziker im t-online.de-Interview (Quelle: T-Online-bilder)

Michelle Hunziker kennen Sie vielleicht noch als Moderatorin von "Wetten, dass?!". Die schweizerisch-italienische Entertainerin zeigt gerne ihr breites LĂ€cheln, wirkt immer gut gelaunt. Doch fĂŒnf Jahre lang ihres Lebens ging es ihr gar nicht gut. Sie war Mitglied einer Sekte, die nicht nur ihre Ehe mit dem SĂ€nger Eros Ramazzotti zerstörte, sondern sie auch finanziell ausnahm. Meine Kollegen Janna Specken und Arno Woelk sind nach Mailand gereist und haben dort mit Frau Hunziker ein ausfĂŒhrliches GesprĂ€ch gefĂŒhrt: ĂŒber die Liebe, perfide Sekten und ihren persönlichen Ausweg aus der Einsamkeit.

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Winterjacken kauft man am billigsten in der Sommerhitze, FahrrĂ€der bei Eis und Schnee, und wĂ€hrend alle anderen noch die goldenen Herbstabende genießen, lassen wir flugs am Auto die Winterreifen montieren. NatĂŒrlich, das alles wĂ€re ziemlich clever – trotzdem macht es kaum jemand. Besser wĂ€re es aber. Zumindest, was die Winterreifen angeht. Denn tatsĂ€chlich beginnt deren Saison nicht erst bei Minusgraden, sondern jetzt. Genau: Jetzt, hier und heute. Schon bei 7 Grad (ĂŒber, nicht unter Null!) bieten Sommerreifen nĂ€mlich weniger Sicherheit und sind damit die deutlich schlechtere Wahl. Aber auch, wer sich jetzt fĂŒr Winterreifen entscheidet, kann mitunter eine miserable Wahl treffen. Das zeigt der ADAC in einem neuen Test: 28 Modelle hat er auf ihre StĂ€rken und SchwĂ€chen geprĂŒft, danach lautet die Empfehlung fĂŒr mehrere Modelle: Finger weg! Und selbst wenn Sie nagelneue Reifen kaufen, heißt das noch lange nicht, dass Sie auch wirklich neue Reifen bekommen. Was dahinter steckt, worauf Sie achten mĂŒssen und welche Winterreifen ihr Geld wert sind: Das erfahren Sie im Überblick meines Kollegen Markus Abrahamczyk.

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WAS AMÜSIERT MICH?

Schon beim Namen weiß man, dass das eigentlich nicht schiefgehen kann: Die Comedy Wildlife Photography Awards halten, was sie versprechen. Ich empfehle Ihnen unbedingt einen Blick auf die Finalisten dieses Jahres (die finden Sie hier). Wahr ist, dass die Auszeichnung fĂŒr den Schutz der Tierwelt werben will. Unwahr ist, dass das diesjĂ€hrige Thema "die Groko in Berlin" gewesen ist. Nee, nee, nee. Das war schon letztes Jahr.

Ich wĂŒnsche Ihnen einen blendend gelaunten Freitag und dann ein schönes Herbstwochenende. Wenn Sie mögen: Hier hören Sie ab Samstag, 6 Uhr, den ausfĂŒhrlichen Audio-Tagesanbruch am Wochenende.

Ihr Florian Harms
Chefredakteur t-online.de
E-Mail: t-online-newsletter@stroeer.de

Mit Material von dpa.

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