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"Irma" fordert in Georgia erstes Todesopfer

"Irma" war wie eine Sintflut fĂŒr ganz Florida – jetzt kostete der Sturm im US-Bundesstaat Georgia ein Menschenleben.

Hurrikan "Irma"

Der Hurrikan "Irma" zog eine Schneise der VerwĂŒstung durch Florida. In einem kleinen Hotel verschanzten sich zahlreiche Menschen vor dem Wirbelsturm.

UnzĂ€hlige Menschen flĂŒchteten vor dem Hurrikan "Irma", der in Florida zahlreiche Zerstörungen anrichtete.

Der Tourismuskonzern TUI lĂ€sst Urlauber aus dem Sturmgebiet zurĂŒckholen. Auch "DER Touristik" reagiert erneut auf Wirbelsturm "Irma" - und warnt vor Reisen nach Florida.

In Kuba, hier am Strand von Varadero, hat Hurrikan "Irma" schwere SchÀden verursacht.
t-online.de

Im US-Staat Florida stehen zahlreiche StĂ€dte unter Wasser, die Polizei bekĂ€mpft PlĂŒnderungen in evakuierten Bereichen. Das Schlimmste stehe jedoch noch bevor, warnen Experten.

Im evakuierten KĂŒstenort Hollywood (Florida) fĂ€hrt die Polizei auf der Uferpromenade Streife.

In den SchutzunterkĂŒnften Floridas warten fast 500.000 Menschen darauf, dass das Schlimmste vorĂŒberzieht. Doch es können noch lange Stunden werden.

Sturmfluten in Miami wÀhrend des Hurrikans "Irma" im Jahr 2017: Wetterkatastrophen werden laut des Befundes immer hÀufiger Metropolen treffen.

Der besonders große und extrem gefĂ€hrliche Sturm droht katastrophale SchĂ€den anzurichten. Über Webcams lĂ€sst sich das Geschehen vor Ort mitverfolgen.

Zwei MĂ€nner schieben in Fort Lauderdale, Florida, ihre FahrrĂ€der entlang einer ĂŒberfluteten Straße.

Nach den schweren VerwĂŒstungen durch Hurrikan "Irma" bedroht nun der Wirbelsturm "JosĂ©" die Inseln der Kleinen Antillen in der Karibik.

Nach der VerwĂŒstung durch Hurrikan "Irma" bedroht nun Wirbelsturm "JosĂ©" (rechts) die Kleinen Antillen.

Hurrikan "Irma" steuert auf Florida zu. Gouverneur Rick Scott ruft sÀmtliche Einwohner auf, sich auf Evakuierungen vorzubereiten. Das AuswÀrtige Amt appelliert an die Deutschen vor Ort.

Nach Hurrikan "Irma" sind weiter Teile der Insel Saint Martin verwĂŒstet.

Der US-Kongress hat Bundeshilfen in Höhe von umgerechnet 12,7 Milliarden Euro fĂŒr Opfer der Flutkatastrophe in Texas beschlossen. Was fehlt, ist die Unterschrift von PrĂ€sident Donald Trump.

An vielen Orten in den USA, wie hier in Houston (Texas), ist fĂŒr viele Menschen nach dem Sturm "Harvey" keine Rede von NormalitĂ€t: Tausende sind obdachlos.

Donald Trump muss sein "zweites Weißes Haus" in Palm Beach rĂ€umen lasse. Der Rekord-Sturm "Irma" könnte seinen Privat-Club verwĂŒsten.

Hurrikan "Irma" könnte schwere SchÀden anrichten: Donald Trumps Luxus-Ressort Mar-a-Lago in West Palm Beach liegt direkt am Meer.

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