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Iran: aktuelle News zum Iran

Wahlen: Hohe Beteiligung bei Präsidentenwahl im Iran

Wahlen: Hohe Beteiligung bei Präsidentenwahl im Iran

Teheran (dpa) - Die Präsidentenwahl im Iran ist beendet. Am Freitag um Mitternacht Ortszeit (21.30 Uhr MESZ) schlossen die Wahllokale endgültig, nachdem das Innenministerium zuvor die Abstimmung wegen des großen Andrangs verlängert hatte. Mit Spannung wird der Ausgang ... mehr
Hohe Beteiligung bei Präsidentenwahl im Iran

Hohe Beteiligung bei Präsidentenwahl im Iran

Erstmals seit der Einigung auf ein Atomabkommen mit den Weltmächten 2015 hat der  Iran einen neuen Präsidenten gewählt. Wegen des großen Andrangs blieben die Wahllokale am Freitag länger geöffnet.  Mit Ergebnissen wird aber nicht vor Samstag gerechnet ... mehr
Präsidentenwahl im Iran: Öffnungs- oder Abschottungspolitik?

Präsidentenwahl im Iran: Öffnungs- oder Abschottungspolitik?

Bei der Präsidentenwahl tritt der amtierende moderate Präsident Ruhani gegen einen Vertreter der Erzkonservativen Raeissi an. Ruhani spricht von einer Schicksalswahl. Denn bei der Wahl wird die Richtungsentscheidung für Iran getroffen. Mehr als 56 Millionen ... mehr
Wahl im Iran: Teheran zwischen Demokratie und Klerus

Wahl im Iran: Teheran zwischen Demokratie und Klerus

Mit Ruhani und dem Atomabkommen hat sich der Iran dem Westen vorsichtig geöffnet.  Auch nach zwei Jahren dreht sich bei der Präsidentenwahl wieder alles um den Atomdeal mit den Weltmächten.  Die Wahl am 19. Mai wird zeigen, ob es bei diesem Weg bleibt oder der Klerus ... mehr
Kann Assad zur Vernunft gebracht werden?

Kann Assad zur Vernunft gebracht werden?

Zum sechsten Mal treffen sich Syriens Regierung und Opposition in der Schweiz. Die Chance auf einen Durchbruch sind erneut gering. UN-Vermittler de Mistura fehlt es an internationaler Unterstützung. Als erfahrener Diplomat weiß UN-Syrienvermittler Staffan de Mistura ... mehr

Bei Trump-Besuch in Riad könnten Menschenrechte außen vor bleiben

Riad (dpa) – Beim Besuch von US-Präsident Donald Trump in Saudi-Arabien werden nach Ansicht eines Nahost-Experten die Menschenrechte wohl keine große Rolle spielen. So erwartet Guido Steinberg von der Stiftung Wissenschaft und Politik nicht, dass Trump Waffendeals ... mehr

Hohe Beteiligung bei Präsidentenwahl im Iran

Teheran (dpa) - Öffnung oder Abschottung: Mit Spannung wird der Ausgang der Präsidentenwahl im Iran erwartet, die entscheidend für den künftigen Kurs des Landes ist. Heute bildeten sich nach Berichten von Augenzeugen vor vielen Wahllokalen in der Hauptstadt Teheran ... mehr

Präsidentenwahl im Iran begonnen

Teheran (dpa) – In Iran hat am Morgen die Wahl des neuen Präsidenten begonnen. Über 56 Millionen Iraner sind aufgerufen zu bestimmen, ob sie dem moderaten Präsidenten Hassan Ruhani eine zweite Amtszeit geben oder einen politischen Wechsel wollen. Sein Hauptrivale ... mehr

Präsidentenwahl im Iran

Teheran (dpa) - Im Iran findet heute die Wahl des neuen Präsidenten statt. Über 56 Millionen Iraner sind aufgerufen zu bestimmen, ob sie dem moderaten Präsidenten Hassan Ruhani eine zweite Amtszeit geben oder einen politischen Wechsel wollen. Sein Hauptrivale ... mehr

Iran verurteilt neue US-Sanktionen

Teheran (dpa) – Im Zuge des Atomabkommens mit dem Iran hat das Außenministerium der USA einige Sanktionen gelockert, gleichzeitig verhängte das Finanzministerium aber neue Sanktionen. Grund dafür ist das iranische Raketenprogramm. Das iranische ... mehr

Iranerin muss wegen Seitensprungs zwei Jahre Leichen waschen

Teheran (dpa) – Ein Gericht in Teheran hat ein auch für iranische Rechtsexperten höchst befremdliches Urteil gegen eine Ehebrecherin gefällt. Die 35-Jährige muss wegen eines Seitensprungs zwei Jahre lang in einem Leichenhaus Leichen waschen. Außerdem soll sie wegen ... mehr

US-Geheimdienst: "Existenzielle Gefahr" durch Nordkorea

Das nordkoreanische Atomwaffenprogramm stellt nach Einschätzung von US-Geheimdienstdirektor Dan Coats eine potenziell existenzielle Gefahr für die USA dar. Aussagen zu möglichen Angriffen Pjöngjangs auf das US-Festland machte Coats bei seinen ... mehr

Sachsen will im Iran beim Schienennetz-Ausbau helfen

Sachsen will im Iran erneut die Werbetrommel für Unternehmen aus dem Freistaat rühren. Vom 16. bis zum 21. Mai steht gemeinsam mit dem Verein BTS Bahntechnik Sachsen eine Markterkundungsreise nach Teheran an, wie die Wirtschaftsförderung Sachsen (WFS) am Donnerstag ... mehr

Iran: Lionel Messi-Double sorgt für Polizei-Einsatz

Seit kurzer Zeit macht ein 25-jähriger Student aus dem Iran Schlagzeilen, weil er aussieht wie Lionel Messi. Die Folge? Jeder will ein Foto mit Reza Parastesh. In der iranischen Stadt Hamadan sorgte das für einen Polizei-Einsatz. Parastesh wurde von den Beamten sogar ... mehr

Sport: Ehemann verbietet Paralympics-Siegerin die Ausreise

Teheran (dpa) – Der Ehemann von Zahra Nemati, der ersten iranischen Paralympics-Siegerin, hat seiner Frau die Ausreise verboten. Ich werde nicht zulassen, dass sie das Land verlässt, auch nicht für Sportwettbewerbe", sagte Roham S. der Nachrichtenagentur ... mehr

Innenpolitik: Ruhani kritisiert israelfeindliche Aufschrift auf Raketen

Teheran (dpa) - Irans Präsident Hassan Ruhani hat den Test von zwei Raketen mit israelfeindlicher Aufschrift kritisiert. "Einige im Land wollten mit allen möglichen Mitteln den Atomdeal sabotieren (...) wie zum Beispiel mit Aufschriften auf Raketen", sagte Ruhani ... mehr

Russland will USA aus Schutzzonen aussprerren

Flugverbotszonen als Zufluchtsorte für die syrische Bevölkerung sind eine alte Forderung der USA. Jetzt sollen diese Schutzzonen kommen - ein Anlass für vorsichtigen Optimismus. Aber  Moskau macht daraus auch eine No-Fly-Zone für die USA. Russland will über den neuen ... mehr

UN begrüßen Vereinbarung zu Schutzzonen in Syrien

New York(dpa) - Die Vereinten Nationen haben die von Russland, der Türkei und dem Iran vereinbarte Errichtung von Schutzzonen in Syrien als «ermutigenden» Schritt bezeichnet. Wichtig sei nun, dass der Vorstoß auch tatsächlich das Leben der Menschen ... mehr

Russland, Türkei und Iran vereinbaren Schutzzonen für Syrien

Russland, der Iran und die Türkei fordern die Einrichtung von "Deeskalationszonen" in Syrien. Eine entsprechende Vereinbarung wurde bei Verhandlungen in der kasachischen Hauptstadt Astana unterzeichnet. Wladimir Putin hatte sich bei einem Treffen mit seinem ... mehr

35 Tote nach Gasexplosion in iranischem Kohlebergwerk

Teheran (dpa) – Nach der Gasexplosion in einem Kohlebergwerk im Iran ist die Zahl der Todesopfer auf 35 gestiegen. Das bestätigte das iranische Arbeitsministerium. Schon am Morgen hatten Rettungskräfte in der Golestan-Provinz im Norden des Landes die Hoffnung ... mehr

Minenarbeiter sitzen nach Explosion im Nordiran fest

Bereits 2010 wurden b ei einem Grubenunglück in Chile Minenarbeiter zwei Monate lang in 700 Metern Tiefe eingeschlossen. Nun scheint sich ein ähnliches Unglück im Nordiran zu wiederholen. Auch Stunden nach der gewaltigen Detonation in der Nähe der Ortschaft ... mehr

Busunfall im Iran: Zwei deutsche Touristen sterben

Bei einem Busunfall in der Provinz Fars (Südiran) sind zwei deutsche Touristen ums Leben gekommen. Außerdem gab es bei dem Unglück 18 weitere Verletzte. Zwei von ihnen sollen noch in Lebensgefahr schweben und wurden mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus transportiert ... mehr

Zwei deutsche Touristen sterben bei Busunfall im Iran

Teheran (dpa) – Zwei deutsche Touristen sind bei einem Busunfall im Südiran ums Leben gekommen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur ISNA gab es bei dem Unglück in der Provinz Fars 18 weitere Verletzte. Zwei von ihnen sollen in Lebensgefahr schweben und wurden mit einem ... mehr

Das ist Messis Doppelgänger aus dem Iran

Ist er es oder ist er es nicht? Als fünfmaliger Weltfußballer wird Lionel Messi nicht nur in Spanien überall erkannt. Nun ist ein Doppelgänger des Argentiniers aufgetaucht – allerdings nicht in Barcelona oder Buenos Aires, sondern im Iran.    Sein Name: Riza Perestes ... mehr

Syrien: Israel greifft offenbar Armeeposition an

Ein israelischer Luftangriff hat nach Angaben des syrischen Militärs eine Armeeposition nahe dem internationalen Flughafen der Hauptstadt Damaskus getroffen. Aus syrischen Armeekreisen heißt es, dass mehrere Raketen am Donnerstag in der Nähe des Flughafens eingeschlagen ... mehr

Iran: Trump sucht Vorwand zur Torpedierung des Atomabkommens

Teheran (dpa) –  Nach Einschätzung des iranischen Außenministeriums suchen US-Präsident Donald Trump und seine Regierung einen Vorwand, um die Umsetzung des Atomabkommens zu torpedieren. «Unter welchem Vorwand auch immer, wir werden es jedenfalls nicht zulassen», sagte ... mehr

100 Tage Donald Trump: US-Präsident kündigt Steuerreform an

Donald Trump lobt die "unglaubliche Chemie" zwischen ihm und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Gegenüber dem Iran schlägt der US-Präsident einen weit härteren Ton an und schließt auch eine Aufkündigung des Atomabkommens nicht aus. In einem Interview ... mehr

Trump: Iran wird Geist von Atomabkommen nicht gerecht

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat dem Iran vorgeworfen, nicht genug für die Umsetzung des Atomabkommens zu tun. Der Iran werde dem «Geist des Abkommens» nicht gerecht, sagte Trump in Washington. Das müsste das Land aber tun. Trump ordnete ... mehr

Iran-Wahl: Ruhani bestätigt, Ahmadinedschad abgelehnt

Teheran (dpa) – Ein für die Präsidentschaftswahl im Iran zuständiges Kontrollgremium hat den amtierenden Präsidenten Hassan Ruhani als Kandidaten bestätigt, dessen Vorgänger Mahmud Ahmadinedschad aber abgelehnt. Das berichteten iranische Medien unter Berufung ... mehr

Konflikte: Tillerson übt heftige Kritik am Atomabkommen mit dem Iran

Washington (dpa) - Mit harschen Worten hat US-Außenminister Rex Tillerson das Atomabkommen des Westens mit dem Iran kritisiert. Der Deal erfülle nicht das Ziel, das Land von der Entwicklung von Atomwaffen abzuhalten. "Er verzögert nur das Erreichen des Ziels des Irans ... mehr

US-Außenminister – Massive Kritik an Atomabkommen

Das Abkommen mit dem Iran zur Begrenzung von dessen Atomprogramm war ein seltener diplomatischer Erfolg der Weltgeschichte. Der neue US-Außenminister Tillerson lässt daran kein gutes Haar. Mit harschen Worten hat US-Außenminister Rex Tillerson das Atomabkommen ... mehr

Einreiseverbot: 160 Firmen stellen sich gegen Donald Trump

Mehr als 160 US-Unternehmen, darunter auch Schwergewichte wie Facebook, Google und Microsoft, haben sich im Streit um das Einreiseverbot für Bürger aus muslimischen Ländern offiziell gegen US-Präsident Donald Trump gestellt. Die Firmen ... mehr

Tillerson übt heftige Kritik am Atomabkommen mit dem Iran

Washington (dpa) - Mit harschen Worten hat US-Außenminister Rex Tillerson das Atomabkommen des Westens mit dem Iran kritisiert. Der Deal erfülle nicht das Ziel, das Land von der Entwicklung von Atomwaffen abzuhalten. «Er verzögert nur das Erreichen des Ziels des Irans ... mehr

Tillerson: Atomdeal mit dem Iran erfüllt seine Ziele nicht

Washington (dpa) - US-Außenminister Rex Tillerson hat den Atomdeal des Westens mit dem Iran mit harten Worten kritisiert. Der Atomdeal erfülle nicht das Ziel, das Land von der Entwicklung von Atomwaffen abzuhalten. «Er verzögert nur das Erreichen des Ziels des Irans ... mehr

Mindestens 17 Todesopfer nach heftigen Regenfällen in Iran

Teheran (dpa) - Schwere Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen haben in Nordwestiran mindestens 17 Menschen mit in den Tod gerissen. Nach Einschätzung von Behörden ist mit weiteren Opfern zu rechnen, da 20 Menschen immer noch vermisst werden. Das berichtete ... mehr

Mahmud Ahmadinedschad will wieder Präsident werden

Mahmud Ahmadinedschad war bereits von 2005 bis 2013 iranischer Präsident. Der Hardliner hatte für kontinuierliche Spannungen mit dem Westen gesorgt. Jetzt will er wieder die Geschicke seines Landes lenken. Unter anderem baute Ahmadinedschad das Atomwaffenprogramm ... mehr

Ahmadinedschad kandidiert nun doch für Iran-Wahl

Teheran (dpa) - Nach mehreren Dementis kandidiert der ehemalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad nun doch für die Präsidentenwahl am 19. Mai. Zusammen mit seinem langjährigen Stellvertreter ließ er sich im Innenministerium registrieren. Ahmadinedschad ... mehr

Berlin: Junge Flüchtlinge gehen auf den Strich

In Berlin prostituieren sich einem Bericht zufolge immer mehr junge Flüchtlinge. Dabei handele es sich überwiegend um junge Männer aus Afghanistan, Pakistan und dem Iran. Das RBB-Inforadio berichtet unter Berufung auf Hilfsorganisationen, die Zahl der betreuten ... mehr

Diplomatie: Irans Präsident sendet Versöhnungssignale an Saudi-Arabien

Teheran (dpa) – Irans Präsident Hassan Ruhani will die Differenzen mit Saudi-Arabien ausräumen und sendet Versöhnungssignale Richtung Riad. "Auch mit den Saudis wollen wir die Beziehungen verbessern", sagte der Kleriker auf einer Pressekonferenz. Die Wiederaufnahme ... mehr

Irans Präsident: Trump gefährlich und unberechenbar

Teheran (dpa) – Der iranische Präsident Hassan Ruhani sieht in dem jüngsten US-Angriff in Syrien einen klaren Verstoß gegen internationales Recht. US-Präsident Donald Trump habe mit dem Luftangriff bewiesen, dass er gefährlich und unberechenbar sei, sagte Ruhani ... mehr

Eskalation in Syrien: Trumps überraschende Kehrtwende

Die USA läuten mit einem Luftangriff eine Wende in ihrer Syrien-Politik ein und nehmen damit wachsende Spannungen mit Russland in Kauf. Als Reaktion auf den mutmaßlichen Giftgas-Angriff in Rebellengebieten feuerten zwei US-Kriegsschiffe im östlichen Mittelmeer ... mehr

USA und Syrien: Trump droht mit Krieg

Autopsien von Opfern des mutmaßlichen Giftgasangriffs in Syrien haben nach Angaben der türkischen Regierung den Einsatz von Chemiewaffen bestätigt. US-Präsident Trump deutet eine Militäroperation gegen Assad an. Der Einsatz von Chemiewaffen am 4. April ... mehr

Giftgaseinsatz in Syrien: Russland präsentiert eigene Version

Wer ist für den Giftgas-Einsatz in Syrien mit Dutzenden Toten verantwortlich? Der Westen sieht die Schuld bei Assad und ruft Moskau auf, sich von dem Staatschef zu distanzieren. Russland jedoch sieht die Verantwortung ganz anders. "Es ist klar, wie Assad operiert ... mehr

USA: Russland und Iran für Gasangriff mitverantwortlich

Washington (dpa) - Nach dem schweren Giftgasangriff in Syrien mit fast 60 Toten rufen die USA Russland und Iran dazu auf, ihren Einfluss auf Präsident Baschar al-Assad geltend zu machen. Assad operiere mit brutaler, unverfrorener Barbarei ... mehr

EuGH: Deutschland darf Iranerin Studium verweigern

Einer Frau aus dem Iran kann ein Visum für ein Studium in Deutschland verweigert werden, wenn dies nach Ansicht der deutschen Behörden zu einer Bedrohung der öffentlichen Sicherheit führen könnte. Dies hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Dienstag auf Initiative ... mehr

Deutschland darf Iranerin Studium verweigern

Einer Frau aus dem Iran kann ein Visum für ein Studium in Deutschland verweigert werden, wenn dies nach Ansicht der deutschen Behörden zu einer Bedrohung der öffentlichen Sicherheit führen könnte. Dies hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Dienstag in Luxemburg ... mehr

Syrien: Für USA hat Baschar al-Assads Rückzug keine Priorität

Die USA sehen den Rückzug des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad nicht mehr als vordringliches Ziel an. Trumps Prioritäten liegen jetzt woanders. Die neue US- Regierung setzte andere Prioritäten und konzentriere sich nicht länger darauf, "Assad loszuwerden", sagte ... mehr

Jemen-Konflikt: USA erwägen stärkeres Engagement

Der Konflikt im Jemen steht nach Einschätzung der Vereinten Nationen kurz vor der Eskalation. Während die Gefahr einer Hungersnot immer größer wird, erwägen die USA eine größere Rolle in dem Bürgerkriegsland. Die Regierung des Landes und die schiitischen Huthi-Rebellen ... mehr

Konflikt in Syrien: Russische Bomber sollen im Iran starten

In Syrien kämpft Russland an der Seite von Machthaber Assad vor allem mit Luftangriffen. Jets der russischen Luftwaffe könnten bald von Stützpunkten eines weiteren Verbündeten in der Region starten. Der Iran hat Russland die Nutzung ... mehr

Israel und Iran zeigen Russland die Grenzen auf

Israel bombardiert Ziele in Syrien, das Assad-Regime feuert Raketen ab: Die Sorge vor einer Eskalation wächst - und Russland ist verärgert. Benjamin Netanyahu dachte, er habe sich klar genug ausgedrückt. "Ich sprach mit Präsident Putin ausführlich über die strategische ... mehr

Donald Trump unterschreibt neues Einreiseverbot

US-Präsident Donald Trump hat ein überarbeitetes Dekret zu seinem umstrittenen vorübergehenden Einreiseverbot unterzeichnet. Das teilte ein Sprecher des Weißen Hauses mit. Von der neuen Anordnung sind Menschen aus sechs muslimisch geprägten Ländern betroffen ... mehr

Bosch vereinbart erste Kooperation im Iran

Ein Jahr nach dem Ende des Embargos gegen den Iran hat der Technologiekonzern Bosch eine erste Kooperation in dem Land geschlossen. Die Heizungstochter Bosch Thermotechnik und die Butane Industrial Group wollen bei Produktion und Verkauf von Heizungen ... mehr
 


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