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Kasachstan

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Xi Jinping empfĂ€ngt Olympia-GĂ€ste - Appell fĂŒr Austausch

Vor dem Hintergrund der Spannungen mit den USA und Europa hat sich Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping fĂŒr einen besseren Austausch in...

Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping.

FlughĂ€fen stehen still, Ampeln und U-Bahnen fallen aus, Menschen stecken in Skiliften fest: Ein kaputtes Stromkabel in Kasachstan sorgt fĂŒr reichlich Chaos – auch in den NachbarlĂ€ndern.

Soldat vor einem kasachischen Kraftwerk: Die Stromnetze von Kasachstan, Usbekistan, Kirgistan und Russland sind eng verbunden.

Russland befeuert den Konflikt mit der Ukraine weiter, Truppen sind mobilisiert. Wie verhÀlt sich der russische Machthaber? Kolumnist Gerhard Spörl geht der Frage auf den Grund.

Wladimir Putin: Er hat den Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine veranlasst.
Eine Kolumne von Gerhard Spörl

Die Lage in Kasachstan ist angespannt: Nach den blutigen Unruhen haben die Behörden ihre Angaben zur Zahl der Toten und Verletzten deutlich erhöht. Die meisten der Opfer sind Zivilisten. 

Konflikt in Kasachstan: PrÀsident Kassym-Schomart Tokajew hatte die Unruhen als "versuchten Staatsstreich" organisierter "terroristischer" KrÀfte verurteilt.

Langsam kehrt Ruhe ein: In Kasachstan wurden die Proteste vom autoritÀren Regime blutig niedergeschlagen. Die russischen Soldaten sollen nun schrittweise das Land verlassen, der Flughafen in Almaty öffnet wieder. 

Russische Soldaten am Flughafen Almaty: Die Proteste in Kasachstan scheinen sich beruhigt zu haben.

Vergangene Woche sind Proteste in Kasachstan eskaliert, Dutzende Menschen starben. Die USA stellen eine klare Forderung: Russland soll die Soldaten aus dem Land schnellstmöglich abziehen.

Russische Soldaten in Kasachstan: Proteste in der rohstoffreichen Ex-Sowjetrepublik sind eskaliert.

Vor gut einer Woche wurde die kasachische Regierung wegen der Massenproteste im Land entlassen. Der PrÀsident Tokajew stellte dem Parlament nun die Neuaufstellung vor.

Alichan Smajilow: Der Politiker ist inmitten der Krise zum neuen Regierungschef in Kasachstan ernannt worden.

Ob Corona-Debakel oder Klimakrise: Es ist falsch, nur Politiker fĂŒr die Fehler verantwortlich zu machen. Lösen lassen sich die Probleme anders.

SUV-Wagen brauchen mehr Platz und oft auch mehr Benzin als normale Autos.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Nach den Unruhen in Kasachstan bleibt die Lage unĂŒbersichtlich. Offiziellen Angaben zufolge starben bei den Protesten 164 Menschen. Nun meldet sich ein Anwohner zu Wort und schildert das Ausmaß der VerwĂŒstung.

Ein Elektronikladen in Almaty: Mehr als 100 GeschĂ€fte wurden im Zuge der Proteste in Kasachstan verwĂŒstet.

Bei den gewaltsamen Ausschreitungen in Kasachstan sind viele Menschen ums Leben gekommen. Das MilitĂ€r schlĂ€gt die Proteste brutal nieder, PrĂ€sident Tokajew hatte sogar einen Schießbefehl gegeben. 

Unruhen in Kasachstan: Die Regierung hat neue Zahlen zu Toten und Verletzten veröffentlicht.

Kassym Tokajew lĂ€sst die Unruhen in Kasachstan blutig niederschlagen. Dabei galt Kasachstans PrĂ€sident einst als Hoffnung der Reformbewegung – trotz seiner langen Vorgeschichte in der Sowjetunion.

Kassym-Schomart Tokajew: Der kasachische PrĂ€sident lĂ€sst regierungskritische Demonstranten erschießen.
Von Nils Kögler

Die Lage in Kasachstan bleibt chaotisch. Internet- und Mobilfunkverbindung in Teilen des Lande sind blockiert. PrÀsident Kassym-Schomart Tokajew geht nun gegen Vertraute seines VorgÀngers vor.

Bewaffnete Bereitschaftspolizisten halten einen Demonstranten in Almaty fest: Die Unruhen in dem zentralasiatischen Land Kasachstan halten an.

Kasachstans Ex-Machthaber Nursultan Nasarbajew gilt als der eigentlich starke Mann im Land – die Wut richtet sich vor allem gegen ihn. GerĂŒchten zufolge soll er Kasachstan verlassen haben, doch nun gibt es neue Informationen.

Nursultan Nasarbajew (Archivbild): Kasachstans Ex-Machthaber soll sich trotz der Unruhen noch im Land aufhalten.

Nach den Unruhen in Kasachstan schicken Russland und fĂŒnf weitere LĂ€nder Soldaten in das zentralasiatische Land. Ein MilitĂ€rexperte nennt die Allianz "ein Relikt des Warschauer Paktes". 

Kirgisische Soldaten vor ihrem Flug nach Kasachstan: Kirgistan gehört zur russisch gefĂŒhrten Organisation des Vertrags ĂŒber kollektive Sicherheit (OVKS).

Lange hat sich ihre Wut aufgestaut: Nun demonstrieren viele Menschen in Kasachstan gegen das korrupte System, es sterben Menschen. Das autoritĂ€re Regime ruft um Hilfe – und bekommt sie aus Russland.

Der russische PrĂ€sident Wladimir Putin: Der Einsatz russischer Soldaten in Kasachstan bringt große Risiken mit sich.
Von Patrick Diekmann

Die Situation in Kasachstan verschĂ€rft sich: Es soll nun zu "heftigen Schusswechseln" gekommen sein. Demonstranten hĂ€tten versucht, Dienststellen der Polizei zu stĂŒrmen. Mehrere Menschen wurden "eliminiert".

Brennendes Auto in Almaty: In der Hauptstadt Kasachstans flammen gewalttÀtige Proteste auf, nachdem in dem Land die Gaspreise zuletzt drastisch gestiegen waren.

Steigende Gaspreise haben die Ex-Sowjetrepublik Kasachstan in eine schwere Krise gestĂŒrzt. Nun eskalieren die Proteste: Demonstranten stĂŒrmten die Verwaltung in Almaty – die Regierung zog Konsequenzen.

Bereitschaftspolizisten blockieren eine Straße in Almaty: Aus Protest gegen hohe Energiepreise sind in Kasachstan erneut Tausende Menschen auf die Straße gegangen.

Die Nations League sucht ab Sommer 2022 ihren dritten TiteltrÀger. Der deutschen Nationalmannschaft von Bundestrainer Flick könnte bereits in der Gruppenphase auf harte Gegner treffen. Die Auslosung im Liveticker.

Bundestrainer Hansi Flick geht im Sommer in seine erste Nations-League-Saison.

Zum ersten Mal seit Jahren starten wieder Touristen in einer russischen Sojus-Rakete zur ISS. Der japanische MilliardĂ€r Yusaku Maezawa soll am Mittwoch ins All aufbrechen – und das lĂ€sst er sich einiges kosten.

Der Kosmonaut Alexander Missurkin (Mitte) und die japanischen Weltraum-Touristen Yusaku Maezawa (rechts) und Yozo Hirano: Am Mittwoche sollen sie sich auf den Weg zur Internationalen Raumstation ISS machen.

In einem Kohlebergwerg in Kasachstan sind mehrere Bergarbeiter ums Leben gekommen, weitere wurden verletzt. Eine Kommission soll das UnglĂŒck nun aufklĂ€ren. Schon in der Vergangenheit kam es dort zu UnfĂ€llen.

Kohlebergwerk in Abai: Bei einer Gasexplosion sollen sechs Menschen umgekommen sein. (Archivfoto)

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