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Nordsyrien-Konflikt erreicht auch Deutschland

Etwa eine Million Kurdischstämmige leben hierzulande. Die Spannungen zwischen ihnen und den Deutsch-Türken könnten nun wachsen. Von einem Pulverfass ist die Rede. Viele bangen um Angehörige und Freunde.

Kurden protestieren in Berlin gegen die türkische Offensive: Der Syrien-Konflikt sorgt auch in Deutschland für Spannungen.

Trotz internationaler Kritik setzt die Türkei ihren Vormarsch in Nordsyrien unvermindert fort. Unterstützung erhält Ankara von syrisch-arabischen Milizen, die laut Aktivisten Kriegsverbrechen begehen.

Mitglieder der von der Türkei unterstützten Syrischen Nationalarmee sitzen auf einem Auto: Kurdische Aktivisten werfen Verbündeten der Türkei im Norden Syriens Kriegsverbrechen vor.
  • David Ruch
Von David Ruch

Donald Trump krempelt die US-Nahostpolitik um. Der Präsident folgt seinen Impulsen, aber auf die drängendsten Fragen hat er nur seltsame Antworten.  

Donald Trump am Weißen Haus: "Wir haben gewonnen. Wir sind raus."
Eine Kolumne von Fabian Reinbold

Am zweiten Tag der türkischen Offensive in Syrien geraten mehrere Orte an der Grenze unter Beschuss – auf beiden Seiten. Erdogan wird heftig kritisiert.

Der syrische Grenzort Tel Abyad: Rauch über der Stadt.

Erdogan bringt den Krieg zurück nach Nordsyrien und riskiert damit einen Flächenbrand. Deutschland darf nicht akzeptieren, dass ein Nato-Partner das Völkerrecht bricht. 

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die Bodenoffensive der türkischen Armee in Nordsyrien eingleitet.
Ein Kommentar von Patrick Diekmann

Präsident Erdogan gibt den Befehl für die lang geplante Offensive gegen Kurdenmilizen in Nordsyrien. Kurz darauf tauchen Berichte über Menschen auf der Flucht auf – und erste Tote. Ankara erntet internationale Kritik.

Frauen und Kinder auf einem Kleintransporter: Viele Menschen fliehen aus der syrischen Grenzstadt Sari Kani.

Gibt es eine neue Fluchtbewegung von Syrien nach Europa? Wächst die Gefahr von IS-Anschlägen? Der geplante türkische Einmarsch in Syrien könnte Auswirkungen weit über die Region hinaus haben.

Der türkische Präsident Erdogan hat den Beginn der erneuten türkischen Offensive in Syrien verkündet.

US-Präsident Trump zieht US-Soldaten aus Nordsyrien ab. Für die Türkei ist damit der Weg zum Angriff auf die Kurden frei. Kritiker werfen Trump Verrat an Verbündeten vor. Was ist das Wort Amerikas noch wert?

US-Präsident Donald Trump hat der Türkei bei einem Angriff auf Kurden in Nordsyrien mit Konsequenzen gedroht.

Fünf deutsche Staatsbürger sind in der Türkei offenbar festgenommen worden. Es werden ihnen laut einer Meldung mutmaßliche Verbindungen zu einer illegalen Organisation vorgeworfen.

Diyarbakir (Archivbild): In der Stadt soll eine Erzieherin aus Hamburg verhaftet worden sein.

Die Clan-Kriminalität ist nicht mehr nur auf einzelne Länder beschränkt, sondern ein bundesweites Problem. Die Union fordert konsequentere Abschiebungen – und will Clan-Vermögen einziehen.

Bochum: Polizisten sichern während einer Razzia von Zoll und Polizei eine Shisha-Bar.

Assad auf dem Vormarsch, ein Militärkonvoi steht in Flammen. In Syrien droht der Türkei eine schwere Niederlage. Eine Eskalation des Krieges könnte nun die letzte Option für Erdogan sein.

Dem türkischen Präsidenten Erdogan droht in Syrien eine schwere Niederlage.
Von Patrick Diekmann

Der Vormarsch der syrischen Armee auf die letzte große Rebellenenklave war zuletzt ins Stocken geraten. Nun aber gelingt ihr ein strategischer Erfolg. Die Kämpfe fordern Dutzende Tote.

Archivbild: Soldaten der syrischen Armee rücken in der Provinz Hama vor.

Die Verhandlungen mit den USA auf eine Pufferzone in Nordsyrien sind gescheitert. Jetzt strebt der türkische Präsident eine militärische Offensive an. Der Stützpunkt vor Ort wurde bereits verstärkt. 

Recep Tayyip Erdogan

Der Mord an der 14-jährigen Susanna aus Mainz sorgte bundesweit für Entsetzen. Jetzt verkündet ein Gericht das Urteil. Doch auch nach dem Prozess werden wohl Fragen offen bleiben.

Der Angeklagte Ali B. hat zum Prozessauftakt den Kopf auf die Arme gelegt.

Deutschland unterstützt den Kampf gegen die Terrorgruppe "Islamischer Staat" mit Tornados und Ausbildern im Irak. Zu wenig finden die USA – und wollen deutsche Bodentruppen in Syrien. In Berlin droht Streit.

Irak: In Syriens Nachbarland bilden Bundeswehrsoldaten bereits kurdische Peshmerga aus.

Das "Kalifat" des IS ist endgültig zerfallen. Doch im Norden Syriens sitzen Hunderte ausländische Extremisten in Gefangenenlagern der Kurden. Deutschland und andere Länder wollen sie nicht haben.

Der IS wurde zurückgedrängt: Auf einem Schild in der Iranischen Stadt Ba'aj wurde das Logo des IS durchgestrichen. (Symbolbild)

Im Umgang mit feindlichen IS-Kämpfern demonstrieren sie Einigkeit. Doch wenn es um Details geht, sind die Positionen innerhalb der G7-Gruppe teils weit auseinander. Besonders ein Land schießt quer.

G7-Treffen in Paris: Im Umgang mit gefangenen Kämpfern der Terrormiliz Islamischer Staat können sich die Staaten nicht einigen.

Krach am Rande des Nato-Geburtstags: Die USA setzen den Bündnispartner Türkei wegen eines Waffendeals mit Moskau unter Druck. Die Regierung in Ankara keilt zurück – und erteilt Washington eine Absage.

Ein F-35A-Kampfjet: Die USA hatten aus Unmut über die geplante Installierung des S-400-Systems in der Türkei zuletzt die Auslieferung von Material für F-35-Kampfjets an Ankara vorerst gestoppt.

Vor fast fünf Jahren überrannte der IS die irakische Stadt Mossul und erreichte den Höhepunkt seiner Macht. Nach dem Untergang liegen große Gebiete in Trümmern. Beobachter warnen vor einer Rückkehr des IS.

Kämpfer der Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) hissen ihre Flagge: Die letzte Bastion des IS wurde erobert.

Die IS-Terrormiliz hat ihr Herrschaftsgebiet in Syrien und im Irak vollständig verloren. Doch die Extremisten sind in beiden Ländern weiter...

Kämpfer der von den USA unterstützten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) stehen für eine Zeremonie in Formation.

Seit Jahren verbreitet die IS-Terrormiliz Angst und Schrecken. Jetzt feiern Syriens Kurden ihren militärischen Sieg über die Dschihadisten...

Kämpfer der von den USA unterstützten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) hissen ihre Flagge über Baghus.

Jahrelang hat der "Islamische Staat" den Irak und Syrien terrorisiert. Nun ist der letzte Stützpunkt der Dschihadisten in Syrien gefallen, kurdische Kräfte kontrollieren den Ort Baghus.

Brennende Stellungen der Terrormiliz "Islamischer Staat" in Baghus: Kurdische Truppen haben den syrischen Ort zurückerobert.

Drastische Worte wählt der tschechische Präsident hinsichtlich der Türkei. Das Land sei ein Verbündeter der Terrormiliz IS – Präsident Erdogan setze auf die Islamisierung des Staates.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan mit der Rabia-Geste, die von den Muslimbrüdern verwendet wird: Der tscheschiche Präsident greift seinen türkischen Amtskollegen nun scharf an.

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte fordert die Bundesregierung auf, Verantwortung für deutsche IS-Gefangene zu übernehmen. Die Kämpfer stellten eine große Gefahr dar. 

Rami Abdulrahman: Der Leiter der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte warnt vor deutschen IS-Gefangenen.

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