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Taliban

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Und jetzt: Selbstverteidigung!

Im Bundestag spricht die Kanzlerin über den chaotischen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Dabei räumt sie zwar Fehler ein – doch entschuldigen will sie sich nicht.

Berlin: Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Sondersitzung des Bundestags zur Lage in Afghanistan.
  • Tim Kummert
Eine Analyse von Tim Kummert

Schon bald könnte es keine Evakuierungen aus Afghanistan mehr geben. Die Lage am Flughafen spitzt sich zu. Immer wieder kommt es zur Massenpanik, mehrere Menschen sind bereits gestorben.

US-Soldaten sichern den Flughafen in Kabul: "Es könnte jederzeit vorbei sein", so ein Vertreter Frankreichs mit Blick auf das internationale Bangen um eine Verlängerung des Rettungseinsatzes.

In Afghanistan warten noch Tausende Menschen auf Rettung vor den Taliban. Die USA halten am Ende ihrer Evakuierungsmission zum 31. August fest. Doch der US-Präsident nennt dafür auch Bedingungen.

Joe Biden: Der US-Präsident hält an dem Abzug aus Afghanistan bis zum 31. August fest.

Die Evakuierungen vom Flughafen Kabul enden noch in dieser Woche. Viele Ortskräfte und Aktivisten werden zurückbleiben – und müssen wegen der fatalen Fehler des Westens um ihr Leben fürchten.

US-Präsident Biden: Er hält daran fest, seine Truppen Ende August abzuziehen.
  • Camilla Kohrs
Von Camilla Kohrs

Markus Lanz stieg nach der Sommerpause in die Diskussion um das deutsche Debakel in Afghanistan ein. Der niedersächsische SPD-Ministerpräsident sieht Fehler auch bei seinen Parteikollegen. I Von C. Bartels

Stephan Weil (Archivbild): Der SPD-Ministerpräsident äußerte Kritik an der Afghanistan-Politik der Bundesregierung.
Eine TV-Kritik von Christian Bartels

Die Taliban haben die USA aufgefordert, keine weiteren afghanischen Fachkräfte außer Landes zu bringen. Bald soll es allgemein keine Evakuierungsflüge mehr geben. Auch Tausende US-Soldaten sind betroffen.

US-Soldaten am Flughafen in Kabul: Die Taliban hatten bereits mit "Konsequenzen" gewarnt, sollte der Einsatz des US-Militärs am Flughafen verlängert werden.

Eine Woche nach der Machtübernahme der Taliban in der afghanischen Hauptstadt Kabul stehen viele Menschen vor existenziellen Problemen. Vor der Kamera sprechen einige von ihnen offen über ihre Bedenken.

Taliban kontrollieren die Kabuler Straßen (Symbolbild): Seit der Machtübernahme durch die Taliban in der afghanischen Hauptstadt hat sich die wirtschaftliche Situation dramatisch verschärft.
  • Rahel Zahlmann
  • Axel Krüger
Von F. Holewik, R. Zahlmann, A. Krüger

Beim heutigen G7-Sondergipfel wird wohl entschieden, wie lange das Militär noch evakuiert. Schon jetzt aber steht fest: Alle Ortskräfte der Alliierten in Afghanistan werden nicht gerettet werden. 

Ein US-Soldat mit einem Kleinkind am Flughafen Kabul: Die Streitkräfte werden wohl Ende August das Land verlassen.
  • David Schafbuch
Von David Schafbuch

Markus Söder, Robert Habeck und Kevin Kühnert waren lange populärer als Armin Laschet, Annalena Baerbock und Olaf Scholz. Doch die letzten drei haben eine Fähigkeit, die wichtiger ist.

Olaf Scholz ist in der SPD-Spitzenriege übrig geblieben.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Die Taliban haben einen neuen Zentralbankchef eingesetzt. Doch Zugriff auf die Devisenreserven haben sie dadurch bisher nicht. Experten gehen von einem massiven Wirtschaftseinbruch aus.

Taliban patrouillieren in den Straßen von Kabul (Symbolbild): Nach der Machtübernahme in Afghanistan versuchen die Taliban nun auch Zugriff auf die Devisenreserven des Landes zu bekommen.

Das Hakkani-Netzwerk gilt als brutalste Gruppe innerhalb der Taliban und als Bindeglied zum Terrornetzwerk al-Qaida. Es könnte in Afghanistans künftiger Regierung eine wichtige Rolle spielen.

Anas Hakkani (r.), Anführer des gleichnamigen Netzwerkes innerhalb der Taliban: Die Gruppe soll für viele schwere Terroranschläge verantwortlich sein.

Nach ihrem rasanten Vormarsch in Afghanistan wirken die Taliban übermächtig. Doch die Islamisten haben viele Gegner im Land. In einem Tal nordöstlich von Kabul sammeln sie sich.

In weniger als anderthalb Jahren wird die Fußball-WM in Katar stattfinden. Doch die Kritik an dem Turnier wächst. Auch deutsche Kanzlerkandidaten haben sich bereits positioniert.

Annalena Baerbock: Die Kanzlerkandidatin der Grünen wünscht sich eine Absage der WM in Katar.

Die radikalislamischen Taliban in Afghanistan drohen mit "Konsequenzen" für den Fall eines verzögerten Abzugs der USA und ihrer Verbündeten aus dem Land. Laut einem Sprecher betrachten die Islamisten den 31. August als "eine rote Linie".

Symbolbild für ein Video

Nach der Eskalation der Lage in Afghanistan hat Annegret Kramp-Karrenbauer bereits gravierende Fehler eingeräumt. Nun spricht die Verteidigungsministerin von "persönlichen Konsequenzen".

Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU): Die Verteidigungsministerin denkt über persönliche Konsequenzen aus der Krise in Afghanistan nach.

Großbritannien und die USA wollen so viele Menschen wie möglich aus Afghanistan ausfliegen. Doch viel Zeit bleibt dafür nicht mehr. Bei einer Verlängerung der Mission droht ein Konflikt mit den Taliban.

Taliban-Kämpfer (Symbolbild): Die Taliban haben den USA gedroht, sollten sie das Land Ende August nicht verlassen.

In Afghanistan herrscht Verzweiflung. Es bleiben nur noch wenige Tage, bis die Rettungsaktionen am Kabuler Flughafen enden sollen. Um evakuiert zu werden, lassen die Menschen nichts unversucht.

Ein US-Soldat hebt einen Säugling über eine Mauer am Flughafen von Kabul: Die Evakuierungsmission der USA in Afghanistan soll nur noch bis zum 31. August andauern.

In Katar verhandeln Vertreter der Bundesregierung mit den Taliban über die Evakuierungen in Afghanistan. Was dabei passiert, erklärt der erfahrene Ermittler Thorsten Hofmann. 

Die Taliban im Präsidentenpalast in Kabul: Für Verhandlungen mit den Taliban braucht es viel Erfahrung.
Von Adrian Arab

Aufgrund der dramatischen Lage in Afghanistan sprechen sich fast zwei Drittel der Deutschen dafür aus, Afghanen hierzulande Schutz zu gewähren. Auch Abschiebungen in das Krisenland lehnt eine Mehrheit ab.

Ramstein in Rheinland-Pfalz: Afghanische Flüchtlinge, die aus Kabul evakuiert wurden, sollen auf der Air Base vorübergehend untergebracht werden.

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