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US-Stars wie DiCaprio richten offenen Brief an Joe Biden

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 21.04.2021Lesedauer: 2 Min.
Leonardo Di Caprio -setzt sich schon seit Jahren für den Klimaschutz ein.
Leonardo Di Caprio -setzt sich schon seit Jahren für den Klimaschutz ein. (Quelle: Enpal GmbH/Enpal GmbH/obs./dpa)
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Was verbindet Leonardo DiCaprio, Katy Perry, Orlando Bloom und Jane Fonda? All diese US-Stars setzen ihre Prominenz ein, um für Klimaschutz zu werben. Jetzt haben sie gemeinsam einen offenen Brief verfasst.

Stars wie Leonardo DiCaprio, Orlando Bloom, Joaquin Phoenix, Katy Perry und Jane Fonda haben den US-Präsidenten Joe Biden aufgefordert, den Regenwald im Amazonasgebiet besser zu schützen, aber keine Umweltabkommen mit dem brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro abzuschließen.


Die "grüne Lunge" der Erde brennt

Die Karte zeigt aktive Brände in Brasilien und Nachbarländern, die vom 15. bis 22. August mithilfe von Satelliten beobachtet wurden.
Antonio Enésio Tenharin, Anführer der indigenen Tenharin, sitzt auf einem Feld, das durch die verheerenden Brände im brasilianischen Amazonasgebiet zerstört wurde.
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In einem am Dienstag kurz vor einem virtuellen Klimagipfel veröffentlichten Offenen Brief an Biden heißt es: "Die Rechte der indigenen Völker, die die Wächter des Waldes sind, wurden von Bolsonaro und seiner Regierung verletzt. Wir sind besorgt, dass Ihre Regierung möglicherweise ein Abkommen zum Schutz des Amazonas mit Bolsonaro ausgehandelt hat."

Bolsonaro für Zerstörung des Regenwaldes verantwortlich?

Biden hat für Donnerstag und Freitag Staats- und Regierungschefs zu einem virtuellen Klimagipfel eingeladen, unter anderem auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, den russischen Präsidenten Wladimir Putin und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping. Brasilien verfügt mit einem Anteil in der Größe Westeuropas über einen großen Teil des Amazonasgebiets, das als CO2-Speicher gilt, und hat somit eine Schlüsselrolle beim Klimaschutz.

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Jair Bolsonaro: Der brasilianische Präsident steht wegen seines Umgangs mit dem Regenwald in der Kritik.
Jair Bolsonaro: Der brasilianische Präsident steht wegen seines Umgangs mit dem Regenwald in der Kritik. (Quelle: Andressa Anholete/Getty Images)

In dem unter anderem von der Umweltschutz-Organisation Amazon Watch veröffentlichten Brief heißt es weiter: "Der Schutz des Amazonasregenwaldes ist unerlässlich für globale Lösungen zur Bekämpfung des Klimawandels." Bolsonaro setze aber die Zerstörung des Regenwaldes aus Profitgründen fort. Der rechte Präsident ignoriere weiter Landraub, illegale Abholzung und lasse Brandrodungen zu. Die Biden-Regierung müsse mehr auf die indigenen Volksgemeinschaften und die Zivilgesellschaft hören. Jedes Abkommen mit Brasilien sei abzulehnen, solange die Abholzung nicht reduziert werde, die Menschenrechte nicht respektiert würden und eine Beteiligung der Zivilgesellschaft nicht gegeben sei. Zu weiteren Unterzeichnern des Briefes zählten unter anderem Mark Ruffalo und Sigourney Weaver.

Im Januar und Februar wurden laut vorläufigen Daten des Nationalen brasilianischen Instituts für Weltraumforschung mehr als 200 Quadratkilometer Regenwald im brasilianischen Amazonasgebiet vernichtet. Bolsonaro hatte Biden in einem Brief vergangene Woche Unterstützung im Kampf gegen den Klimawandel zugesichert. So verpflichte man sich, die illegale Abholzung in Brasilien bis 2030 zu beenden, hieß es demnach in dem Schreiben. Bolsonaro forderte jedoch für Anstrengungen beim Regenwaldschutz vorab finanzielle Mittel, während die USA zuerst Ergebnisse sehen wollen.

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Von Maria Bode
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