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Wie Facebook den Wahlsieger verkĂŒnden will

Von afp, t-online, str

Aktualisiert am 07.11.2020Lesedauer: 2 Min.
Facebook-Logo und Wahlurnen: Vor, wÀhrend und nach der US-Wahl kÀmpft das soziale Netzwerk gegen Falschmeldungen und Gewaltaufrufe an.
Facebook-Logo und Wahlurnen: Vor, wÀhrend und nach der US-Wahl kÀmpft das soziale Netzwerk gegen Falschmeldungen und Gewaltaufrufe an. (Quelle: Dado Ruvic/Illustration/Reuters-bilder)
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Wird Joe Biden der nÀchste PrÀsident der USA? Aktuell deutet vieles darauf hin. Doch die StimmauszÀhlung könnte sich noch Tage hinziehen. Ab w

Die Welt blickt gebannt und voller Ungeduld auf die StimmauszÀhlung in den USA. Wann steht endlich fest, wer der nÀchste US-PrÀsident wird? Hier finden Sie einen Zeitplan.


Wie die USA ein gespaltenes Land wurden

Die USA sind tief gespalten. Diese Erkenntnis ist nicht neu, aber Donald Trump hat wÀhrend seiner PrÀsidentschaft die Teilung noch vertieft. Wie kam es dazu?
Donald Trumps Amtszeit begann am 20. Januar 2017. Zwar hatte er die Mehrheit der WahlmĂ€nner fĂŒr sich gewonnen, nicht aber die amerikanische Bevölkerung. 25,5 Prozent, und damit nur jeder vierte Wahlberechtigte, unterstĂŒtzten Trump. 25,6 Prozent wĂ€hlten Hillary Clinton. Nur 53,1 Prozent der Bevölkerung gaben ihre Stimme ĂŒberhaupt ab.
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Vieles hĂ€ngt davon ab, wie eindeutig das Ergebnis ausfĂ€llt und wie sich die amtierende US-Regierung dazu verhĂ€lt. Seriöse Medien halten sich noch mit Aussagen zurĂŒck und warnen davor, vorzeitig einen Gewinner auszurufen – auch wenn sich in den entscheidenden Staaten bereits eine knappe Mehrheit fĂŒr Joe Biden abzeichnet.

Auch die großen sozialen Netzwerke Facebook und Twitter haben sich klar positioniert und bereits vor der Wahl klar gemacht, dass vorzeitige SiegeserklĂ€rungen nicht toleriert werden wĂŒrden. Mehrere Tweets des amtierenden US-PrĂ€sidenten Donald Trump wurden deshalb bereits mit Hinweisen versehen. Facebook löschte zudem eine Pro-Trump-Gruppe, in der angesichts der drohenden Niederlage zum Widerstand aufgerufen wurde.

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Facebook nimmt sich seriöse Medien zum Vorbild

Gleichzeitig ist klar: Die andauernde Ungewissheit bildet den perfekten NĂ€hrboden fĂŒr wachsendes Misstrauen. Je lĂ€nger die Wartezeit andauert, desto mehr GerĂŒchte und Falschmeldungen können sich verbreiten und Zweifel am Wahlergebnis sĂ€en.

Gerade Facebook hat deshalb großes Interesse daran, den wahrscheinlichen Wahlsieger zeitnah zu verkĂŒnden. Wie "The Verge" berichtet, will sich das soziale Netzwerk dabei vor allem auf das Urteil von seriösen Medien verlassen, darunter die Nachrichtenagenturen Associated Press (AP), Reuters und die US-Sender CNN, CBS News und Fox News.

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Sobald die Mehrheit der Medien den Sieg des selben Kandidaten voraussagt, wird Facebook den Namen ganz oben in der Timeline einblenden, teilte das Unternehmen mit. Auch bei Instagram soll ein solcher Hinweis zu sehen sein. Im Text der Benachrichtigung heißt es demnach, der genannte Kandidat sei der "voraussichtliche Gewinner der US-PrĂ€sidentschaftswahl 2020".

Der US-Konzern bestĂ€tigte, dass die Zahl der Falschbehauptungen im Zusammenhang mit der Wahl seit dem Beginn der StimmauszĂ€hlung zugenommen hĂ€tten. Die BeitrĂ€ge wĂŒrden auf der Plattform jedoch nur wenige Reaktionen hervorrufen – auch, weil Facebook die Reichweite gezielt beschrĂ€nke.

Twitter versieht Beitrag ĂŒber Biden als "gewĂ€hlten PrĂ€sidenten" mit Warnhinweis

Die Gegenmaßnahmen treffen jedoch nicht nur das Trump-Lager. Auch BeitrĂ€ge der Gegenseite, die Facebook oder Twitter als unzutreffend oder irrefĂŒhrend einordnen, unterliegen EinschrĂ€nkungen.

So hat der Onlinedienst Twitter einen Beitrag mit einem Warnhinweis versehen, in dem der demokratische PrÀsidentschaftskandidat Joe Biden als "gewÀhlter PrÀsident" ("president-elect") bezeichnet wurde. "Offizielle Stellen haben das Rennen möglicherweise noch nicht beendet, als dies getwittert wurde", war am Freitag in dem Hinweis zu lesen. Biden liegt in den Prognosen derzeit deutlich vor Amtsinhaber Donald Trump, in mehreren wichtigen Bundesstaaten lÀuft die StimmauszÀhlung jedoch noch.

Autor des Beitrags war der Podcaster Scott Dworkin, der auch MitbegrĂŒnder der Anti-Trump-Organisation Democratic Coalition ist. In seinem Tweet bezeichnete Dworkin auch Bidens Vize-Kandidatin Kamala Harris als "gewĂ€hlte VizeprĂ€sidentin" ("vice president-elect").

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