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Paleo-Gerichte: Diät-Tipps für Frühstück, Brot und Kuchen


Paleo-Gerichte: Diät-Tipps für Frühstück, Brot und Kuchen

hm (CF)

23.07.2015Lesedauer: 3 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Herzhaftes Frühstück: Rührei mit Speck, frischen Tomaten und Kräutern passt in das Konzept der Paleo-Diät.
Herzhaftes Frühstück: Rührei mit Speck, frischen Tomaten und Kräutern passt in das Konzept der Paleo-Diät. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Essen wie der Mensch in der Steinzeit: Das ist das neue Diätmodell, das unter dem Namen Paleo zusammengefasst wird. Die Steinzeitdiät richtet sich dabei nach der Ernährung des Urzeitmenschen, bevor er Ackerbau betrieb. Das beinhaltet in der Regel viel Gemüse und wenig Kohlenhydrate. Lesen Sie, unsere Tipps für ein ausgewogenes Frühstück und wie Sie dennoch Brot und Kuchen genießen können.

Paleo-Frühstück: Proteine statt Getreide

Bei der Paleo-Diät dürfen Sie alle Lebensmittel zu sich nehmen, von denen angenommen wird, dass sie auch dem Steinzeitmenschen zur Verfügung standen. Da der Mensch zu dieser Zeit noch keinen Ackerbau oder Viehzucht betrieb, bedeutet das zunächst einmal den Verzicht auf Getreide und Milchprodukte.

Damit fällt das Grundnahrungsmittel Brot schon einmal weg. Auch Milch, Käse und Joghurt sind bei dieser Ernährungsweise tabu. Was jedoch bei der Steinzeitdiät erlaubt ist, sind proteinhaltige Gerichte aus Eiern wie Rührei mit Speck, Gemüseomeletts oder Eiersalat. Ergänzen können Sie diese Auswahl beliebig mit Fisch, Fleisch oder Gemüse.


Diese Lebensmittel unterstützen Herz und Kreislauf

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Obst und Gemüse bringen Frische auf den Frühstückstisch

Zudem ist jede Form von Rohkost eine gesunde Beigabe zum Paleo-Frühstück. Zunächst vielleicht ungewohnt, aber ein grüner Salat sorgt für einen frischen Start in den Tag. Nutzen Sie dabei Salatsorten, die gerade Saison haben, wie Batavia- und Eisbergsalat. Diese schmecken Sie dann mit einem Dressing aus Olivenöl ab. Bevorzugen Sie einen süßen Start in den Tag, können Sie bei der Steinzeitdiät statt eines Marmeladenbrotes einen frischen Obstsalat genießen. Als Smoothie lässt sich vitaminreiches Obst sogar auf dem Weg zur Arbeit trinken. Wegen des Fruchtzuckergehalts sollte Obst jedoch in Maßen genossen werden.

Steinzeitdiät: Milchprodukte im Notfall erlaubt

Wer es nicht zu streng mit der Steinzeitdiät nimmt und nicht auf Milch verzichten mag, darf sie in Maßen in den Speiseplan aufnehmen. Dadurch erweitert sich das Paleo-Frühstück gleich um klassische Frühstücksgerichte wie Pfannkuchen, Joghurt oder Quark mit Beeren. Auch ein Müsli aus Nüssen und Milch sättigt nachhaltig. Süßen sollten Sie jedoch nach Möglichkeit mit Früchten, Honig oder Zimt – die Verwendung von Raffinadezucker ist bei der Steinzeitdiät verboten.

Paleo-Brot aus Körnern als Alternative

Doch trotz der kohlenhydratarmen Ernährung müssen Sie bei der Steinzeitdiät nicht ganz auf Brot verzichten. Es kommt einzig darauf an, woraus es gebacken wird. Da Mehl aus gemahlenem Getreide besteht, darf es nicht enthalten sein. Stattdessen können Sie aber Samen und Kerne verwenden.

Diese Zutaten benötigen Sie für das gesunde Körnerbrot:

  • 140 g Sonnenblumenkerne
  • 60 g Sesamsamen
  • 60 g Kürbiskerne
  • 2 EL Ghee (Speisefett)
  • 2 EL Leinsamenmehl
  • 1 EL Tahini (Sesampaste)
  • 4 Eier
  • 2 TL Weinstein Backpulver
  • 1 TL gemahlene Vanille
  • 1 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Kürbiskerne als Deko
  • 1 EL Sonnenblumenkerne als Deko
  • Kastenbackform

(Quelle: Paleo360)

Rezept: Den Teig aus Kernen zubereiten

Bevor Sie den Teig für das Paleo-Brot zubereiten, können Sie den Ofen schon auf 180 Grad vorheizen. Mahlen Sie 100 Gramm der Sonnenblumenkerne und 40 Gramm der Kürbiskerne mithilfe eines Stabmixers oder einer Küchenmaschine zu einem feinen Mehl.

Geben Sie nun den Rest der Kerne in Gänze dazu. Fügen Sie auch Leinsamenmehl, Sesamsamen, Tahini, Backpulver, Eier und geschmolzenes Ghee hinzu. Schließlich sorgen Zimt, Vanille und Salz für Würze. Kneten Sie die Zutaten anschließend zu einem Teig.

Im Ofen backen

Geben Sie den fertigen Teig nun in eine mit Backpapier ausgekleidete und gründlich eingefettete Kastenform. Anschließend wird die Teigoberfläche mit Kürbis- und Sonnenblumenkernen bestreut. So präpariert wandert das Paleo-Brot in den Ofen und verbleibt dort für die nächsten 40 Minuten. Prüfen Sie dann mit einem Zahnstocher, ob es gar ist. Aus der Form befreit muss das Brot noch etwas auskühlen.

Paleo-Kuchen: Rezept für Apfelkuchen

Wer denkt, Kuchen findet in der steinzeitlichen Ernährung keinen Platz, irrt. Mithilfe von Kokosmehl und Mandeln lässt sich ein komplett getreidefreier Paleo-Kuchen backen – und das sogar mit nur 25 Minuten Backzeit.

Wenn Sie gemäß der Steinzeitdiät einen Paleo-Kuchen mit Äpfeln backen möchten, brauchen Sie für zwei Personen die folgenden Zutaten:

  • 80 ml Kokosmilch
  • 50 g Kokosmehl
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 3 Eier
  • 2 rote Äpfel
  • 3 EL Honig
  • 2 EL Kokosblütenzucker
  • 1 EL Ghee (Speisefett)
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Weinstein Backpulver
  • Springform: Durchmesser 18 cm

(Quelle: Paleo360)

Starten Sie das Rezept, indem Sie den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Nun können Sie schon die Kuchenspringform mit Ghee einfetten. Anschließend werden die Äpfel gewaschen, geschält und in Scheiben geschnitten. Belegen Sie mit diesen den Boden der Form. Vermischen Sie dann Kokosmehl, Kokosmilch, Eier, Mandeln, Backpulver mit Zimt und Honig zu einem Teig.

Die fertige Masse wird auf die Apfelscheiben in die Form gegeben und verstrichen. Nach 15 Minuten im Ofen wird der Paleo-Kuchen mit Kokosblütenzucker bestreut und darf noch weitere zehn Minuten ausbacken. Lassen Sie sich den noch warmen Apfelkuchen nach diesem einfachen Rezept schmecken.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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