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Boxen - Kraft und Ausdauer trainieren

Boxen: Kraft und Ausdauer trainieren

01.11.2011, 12:35 Uhr | ce (CF)

In den letzten Jahren ist Boxen als Sport, aber auch als reine Trainingsform immer beliebter geworden. Der Grund: Im Boxtraining werden viele verschiedene Muskeln, aber auch Ausdauer und Beweglichkeit effektiv trainiert.

Wer sich rund um fit halten möchte, der hat beim Boxen die Möglichkeit, sich einem ausgiebigen und abwechslungsreichen Training zu unterziehen. Boxer müssen schließlich in langen und harten Wettkämpfen absolut fit sein, um mehrere Runden im Ring durchzuhalten. Daher wird beim Box-Training auch die gesamte Körpermuskulatur gestärkt. Doch das ist noch nicht alles. Durch regelmäßige Übungen können Sie auch Ihre Schnelligkeit, Ihre Konzentration und Ihr Reaktionsvermögen deutlich verbessern. Und auch, wenn Sie ein paar Pfunde los werden möchten, ist Boxen der richtige Sport für Sie, denn es gibt kaum eine andere Sportart, bei der so viele Kalorien verbrannt werden wie bei dieser. Das Box-Training bietet Ihnen außerdem nicht nur Vorteile für die körperliche Fitness, sondern kann Ihnen auch einen seelischen Ausgleich verschaffen. Haben Sie viel Stress im Alltag oder im Beruf, dann haben Sie hier die Gelegenheit, Aggressionen oder Frust durch ein paar Übungen am Sandsack abzubauen. Und noch ein guter Nebeneffekt: Das Training stärkt Ihr Selbstvertrauen und kann Ihr Durchsetzungsvermögen fördern - gleichzeitig trainieren Sie aber auch, Rückschläge einzustecken.

Interessieren Sie sich fürs Boxen, dann müssen Sie nicht gleich eine Profikarriere anstreben. Sowieso sind Kämpfe Mann gegen Mann keine Pflicht, denn heute wird der Sport nicht nur in eingeschriebenen Vereinen, sondern auch als reine Trainingsmethode in vielen Fitnesscentern angeboten. Hier wird in unterschiedlichen Trainingseinheiten zum Beispiel Kraft trainiert und dabei Muskeln aufgebaut, indem Sie den Sandsack bearbeiten oder auch Liegestütze machen. Wer seine Arme stärken will, kann auch leichte Hanteln in den Händen tragen, während er Boxhiebe trainiert. Ausdauer wiederum erhalten Sie zum Beispiel durch ausgiebiges Seilspringen - das wusste schon Filmlegende Rocky Balboa. Aber auch Spurtübungen, bei denen Sie über kurze Strecken sprinten, sind ideal, um an der Kondition zu arbeiten. Natürlich reichen Kraft und Ausdauer nicht aus, um einen wirklichen Boxkampf zu bestreiten. Wer wirklich in den Ring steigen möchte, muss auch Reaktionsvermögen und Koordination mitbringen, um blitzschnell auf Finten des Gegners zu reagieren und bei den Bewegungen Arme, Beine, Kopf und Rumpf in einem kontrollierten Zusammenspiel agieren zu lassen.

Beim Box-Training den Alltagsstress abwerfen

Sportbegeisterte, die Ihren Spaß am Boxen gefunden haben, sprechen sich nicht nur für Vorteile aus, die das körperliche Training mit sich bringt - sie sehen auch im mentalen Training einen großen Gewinn für den Alltag. Sogar manche hoch bezahlten Manager, die sonst Ihren Tag im Büro verbringen, sehen das Boxen als Gelegenheit, um Stress abzubauen. Dabei zählen nicht nur die Schläge gegen den Sandsack, sondern auch die körperliche Anstrengung, die letztlich die Laune steigert und Boxfans neu motiviert. Dabei müssen Sie aber nicht befürchten, dass Sie am nächsten Tag möglicherweise mit Blessuren im Büro erscheinen. Das Verletzungsrisiko ist beim Box-Training im Fitnessstudio nicht größer als bei anderen Fitnesssportarten, wenn die Trainingsteilnehmer von Profis unterwiesen werden. Wer wirklich in den Ring steigen möchte, sollte sich bei Fachleuten über die weiteren Risiken informieren. Suchen Sie allerdings nur nach einer Sportart, die besonders vielseitig und auch effektiv ist, dann ist die Teilnahme an einem Box-Kurs im Fitnessstudio für Sie vielleicht genau das Richtige.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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