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Schluckbeschwerden: Es kann die Schilddrüse sein

Gesundheit  

Schluckbeschwerden: Es kann die Schilddrüse sein

27.05.2011, 11:44 Uhr | ap, cme

Schluckbeschwerden:  Es kann die Schilddrüse sein. Schluckbeschwerden können Anzeichen einer Schilddrüsenerkrankung sein. (Foto:dpa)

Schluckbeschwerden können Anzeichen einer Schilddrüsenerkrankung sein. (Foto:dpa)

Probleme beim Schlucken sowie ein Druck- und Engegefühl im Hals sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn solche Symptome können auf eine veränderte Schilddrüse hinweisen. Darauf macht der Deutsche Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte aufmerksam. Auch Hustenreiz und Heiserkeit seien mögliche Anzeichen einer Schilddrüsenerkrankung. Lesen Sie hier, woran Sie eine Überfunktion und eine Unterfunktion des Organs erkennen.

Hustenreiz und Räuspern sind mögliche Warnsignale

"Patienten mit einer Schilddrüsenentzündung oder -unterfunktion leiden auch häufiger unter einem Räusperzwang sowie Hustenreiz, Heiserkeit und belegter Stimme", erklärt die stellvertretende Verbandspräsidentin Doris Hartwig-Bade. "Weiter sind sie oft antriebslos und ständig müde", so die Ärztin. Zum Abklären der Beschwerden sollten Betroffene einen Facharzt aufsuchen. Denn Schluckbeschwerden und Engegefühl im Hals könnten verschiedene Ursachen haben. Bestätige sich der Verdacht einer Schilddrüsenveränderung aufgrund einer Entzündung (Hashimoto-Thyreoiditis) oder einer Unterfunktion, arbeite der HNO-Arzt eng mit weiteren Spezialisten wie Internisten oder Endokrinologen zusammen.

Symptome einer Überfunktion

Eine Überfunktion zeigt sich hingegen dadurch, dass die Betroffenen abnehmen, obwohl sie genug essen. Sie schwitzen schneller und bauen Muskeln ab. Weitere Symptome sind Haarausfall, Konzentrationsstörungen, Herzrasen und Schlafstörungen. Zu diesen Beschwerden kommt es, weil die Schilddrüse zu viele Hormone produziert und dadurch den Stoffwechsel beschleunigt. Eine unbehandelte Überfunktion kann zu Herzrhythmusstörungen führen und sogar lebensbedrohlich werden. Daher sollte man die genannten Beschwerden immer ernst nehmen und einen Arzt aufsuchen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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