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Wann Husten nicht mehr harmlos ist

cme

27.02.2012Lesedauer: 2 Min.
Lungenkrankheiten sollte man nicht unterschätzen.
Lungenkrankheiten sollte man nicht unterschätzen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Ein bisschen Husten ist ja nicht so schlimm - wer so denkt, kann sich täuschen. Zwar ist die am weitesten verbreitete Lungenerkrankung, die akute Bronchitis, zunächst nicht lebensbedrohlich. Bleibt der Husten aber über einen längeren Zeitraum bestehen, kann eine ernste Krankheit dahinter stecken. Was viele nicht wissen: Unter den sieben häufigsten Todesursachen finden sich allein drei Lungenkrankheiten. Die fünf häufigsten Lungenkrankheiten.

Bronchitis kann ernste Folgen haben

Eine akute Bronchitis, also eine Entzündung der Bronchialschleimhaut, wird meist durch Viren ausgelöst und trifft fast jeden mal. Heftiger Husten und Brustschmerzen sind die häufigsten Symptome. Zusätzlich können Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen auftreten. In der Regel heilt eine akute Bronchitis von alleine aus. Gefährlich wird es erst, wenn sich zusätzlich zu den Viren Bakterien einnisten und eine Lungenentzündung verursachen. Dies passiert häufig bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder wenn sich ein eigentlich gesunder Mensch bei einer Bronchitis nicht schont. An Lungenentzündung sterben in Deutschland jedes Jahr rund 20.000 Menschen.

COPD verläuft oft tödlich

Tückischer als eine akute Bronchitis ist die chronische Form. Die Dauerentzündung bewirkt, dass sich Narben bilden und die Bronchien verengen. Es kommt zur sogenannten COPD (Chronisch-obstruktive Lungenkrankheit). Die Lungenkrankheit trifft vor allem Raucher. Schreitet sie weiter fort, kann sich ein Teil der Bronchien komplett verschließen - Betroffene bekommen immer schlechter Luft. COPD ist nicht heilbar, lediglich das Fortschreiten der Krankheit kann verlangsamt und die Lebensqualität verbessert werden. COPD ist in Deutschland die sechsthäufigste Todesursache: Mehr als 20.000 Menschen sterben jedes Jahr daran.

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Lungenkrebs: 40.000 Tote pro Jahr

Die tödlichste aller Lungenkrankheiten ist und bleibt aber der Lungenkrebs. Rund 50.000 Deutsche erkranken jedes Jahr neu - die meisten davon sind Raucher. Mehr als 40.000 sterben daran. Das Tückische an der Krankheit: Im Gegensatz zu anderen Krebsarten verursachen Lungentumore zunächst keine Schmerzen. Die Symptome sind unspezifisch und treten oft erst im fortgeschrittenen Stadium auf. So können blutiger Auswurf, Schmerzen, Kurzatmigkeit und Abgeschlagenheit auf Lungenkrebs hindeuten. Für eine lebensrettende Behandlung ist es dann aber häufig schon zu spät.

Wie man seine Lunge schützt

Der beste Schutz für die Lunge ist es, nicht zu rauchen. Auch für langjährige Raucher lohnt sich der Rauchstopp, denn die Lunge kann sich zumindest teilweise wieder erholen. Allerdings können auch andere Luftverschmutzungen wie Feinstaub aus Abgasen oder Giftstoffe am Arbeitsplatz die Lunge schädigen. Für Arbeiten mit Staub und Giftstoffen ist daher eine Atemschutzmaske empfehlenswert. Da eine vorbelastete Lunge anfällig für Infekte ist, können auch Impfungen vor schweren Lungenkrankheiten schützen. Empfohlen werden die Impfung gegen das Grippevirus und gegen Pneumokokken.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Von Wiebke Posmyk
DeutschlandFieberHustenLungenerkrankung







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