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Auch mit rasierten Achseln fließt der Schweiß


Auch mit rasierten Achseln fließt der Schweiß

mm/cme

Aktualisiert am 26.07.2013Lesedauer: 2 Min.
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Schwitzen muss nicht immer unangenehme Folgen haben: Manche finde es auch sexy.
Schwitzen muss nicht immer unangenehme Folgen haben: Manche finde es auch sexy. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Kleine Schweißperlen glänzen auf glatter, gut gebräunter Haut: Im Fernsehen sehen viele Sportler attraktiv oder sogar sexy aus. Doch liegt diese Wirkung am Schweiß oder doch eher an dem durchtrainierten Körper darunter? Schwitzt man mit glatt rasierten Achseln weniger und ist Schwitzen generell gesund? Wir haben uns die häufigsten Schweißmythen angeschaut.

Frischer Schweiß ist sexuelles Lockmittel

Tatsächlich riecht frischer Schweiß nicht unangenehm. Denn mit dem Schweiß werden sexuelle Lockstoffe, so genannte Pheromone, ausgeschüttet. Speziell der männliche Schweiß enthält Androstadienon, ein Abbauprodukt des Testosterons. Studien haben gezeigt, dass Frauen darauf sogar mit sexueller Erregung reagieren. Schwitzen beim Sport hat noch einen zusätzlichen Effekt: Da die Haut besser durchblutet wird, wirken Sportler häufig attraktiver als inaktive Menschen. Anders sieht es natürlich bei altem Schweiß aus: Wird dieser nämlich von Bakterien zersetzt, entsteht ein unangenehmer Geruch, den wohl die meisten Menschen eher abstoßend finden.

Auch wer sich unter den Achseln rasiert, schwitzt

Sportler rasieren sich in der Regel die Achseln, doch auf das Schwitzen hat das keinen Einfluss. Wer sich unter den Achseln rasiert, schwitzt trotzdem. Es bildet sich die gleiche Menge an Schweiß wie ohne Rasur. Allerdings können sich durch das wiederholte Rasieren die Schweißdrüsen entzünden, was zu Abszessen führen kann. Dafür bilden sich auf glatten Achseln nicht so schnell geruchsbildende Bakterien.

Bei starkem Schwitzen nicht zu viel trinken

Viel Trinken ist bei hohen Temperaturen ein Muss - doch übertreiben sollte man es nicht. Der Körper kann nämlich nur eine gewisse Menge an Flüssigkeit aufnehmen. Zu viel Wasser verdünnt das Blut. Dadurch sinkt die Salzkonzentration im Blut und der Körper läuft auf Sparflamme, um den Verlust auszugleichen. Ist ein bestimmter Wert unterschritten, drohen Muskelschwäche, Desorientierung oder epileptische Anfälle und Kreislaufstörungen. Drei Liter Flüssigkeit pro Tag reichen in der Regel aus - auch bei sportlicher Betätigung.

Schweißausbrüche können krankhaft sein

Bei Hitze ist schwitzen normal, doch wenn bei jeder Kleinigkeit der Schweiß fließt, könnte auch eine Krankheit dahinter stecken. Dazu gehört eine Überfunktion der Schilddrüse oder eine krankhafte Überproduktion von Wachstumshormonen. Wer gesund ist, und trotzdem auch nachts unter Schweißausbrüchen leidet, sollte sein Stressmanagement hinterfragen. Bei starker Nervosität, innerer Unruhe und Überlastung kann es zu vermehrter Schweißproduktion kommen. Krankhaftes Schwitzen, Hyperhidrosis genannt, tritt entweder am ganzen Körper oder nur an bestimmten Körperstellen wie den Füßen oder Händen auf. Für die Betroffenen ist der Schweißfluss unvorhersehbar und nicht kontrollierbar, da er auch nicht von Temperaturen abhängig ist.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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