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Allergie: Regen und Gewitter machen Pollenflug schlimmer


Allergiker sollten bei Gewitter im Haus bleiben

dpa/tmn

Aktualisiert am 21.07.2013Lesedauer: 1 Min.
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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Bei Regen können sich Allergien verschlimmern.
Bei Regen können sich Allergien verschlimmern. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Allergiker und Asthmatiker haben vor allem bei Regen und Gewitter mit juckende Augen, Kratzen im Hals und einer Schniefnase zu kämpfen. Denn dann fliegen die Pollen besonders stark. Betroffene sollten daher bei einem Gewitter eine halbe Stunde nicht ins Freie gehen.

Ein Tuch hilft bei Regen

Werden Betroffene von einem starken Sommerregen überrascht, sollten sie ein Tuch über die Nase legen und über den Mund nur ausatmen, rät Prof. Dieter Köhler von der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Werne.

Starker Regen verschlimmert Pollenflug

Zwar ist Regen grundsätzlich gut, da er die Luft von Pollen reinigt. Bei einem starken Schauer tritt aber erst einmal ein gegenteiliger Effekt ein: In den ersten 20 bis 30 Minuten verursacht der sogenannte osmotische Schock, dass die Pollenkörner aufquellen. Fallen sie mit dem Regen auf den Boden, platzen sie auf und entlassen eine hohen Konzentration an Allergenen. Diese lösen Allergien und Asthma aus.

Atemnot und Asthmaanfälle sind die Folgen

Der Wind trägt die Allergene zum Menschen, der sie einatmet, erläutert Köhler. Die Folge können schwere Atemnot und Asthmaanfälle sein. Köhler rät Betroffenen, bei einem herannahenden Gewitter besser im Haus zu bleiben und die Fenster zu schließen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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