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Prostataentzündung (Prostatitis): Symptome, Behandlung, Hausmittel

Prostatitis  

Prostataentzündung: Symptome, Ursachen, Behandlung

09.08.2018, 13:57 Uhr | Ann-Kathrin Landzettel, fsch, t-online.de

Prostataentzündung (Prostatitis): Symptome, Behandlung, Hausmittel . Prostataentzündung: Häufig ist eine vergrößerte Prostata die Ursache. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Prostataentzündung: Häufig ist eine vergrößerte Prostata die Ursache. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Die Prostata vergrößert sich nicht nur mit dem Alter – auch das Risiko einer Entzündung steigt. Das Tückische: Ohne die richtige Therapie kann eine Prostatentzündung (Prostatitis) chronisch werden und zu Unfruchtbarkeit führen. Lesen Sie, was die Symptome und Ursachen sind, welche Hausmittel die Beschwerden lindern und wie Sie vorbeugen können.

Prostataentzündung: Was ist das?

Die Prostata ist ein männliches Geschlechtsorgan unterhalb der Harnblase – auch Vorsteherdrüse genannt. Sie wiegt um die 20 Gramm, ist etwa so groß wie eine Kastanie und umschließt die Harnröhre. Das Sekret, dass die Prostata bildet, wird beim Samenerguss in die Harnröhre abgeben und unterstützt den Transport der Spermien.

Entzündet sich die Prostata, sprechen Urologen von Prostatitis. Diese tritt häufig bei älteren Männern ab 50 Jahren auf, oftmals zusätzlich zu einer Prostatavergrößerung. "Schmerzen beim Wasserlassen, häufiger Harndrang sowie ein allgemeines Krankheitsgefühl gehören zu den Leitsymptomen einer Prostatitis. Oft begleiten Fieber und Schüttelfrost die Erkrankung", erklärt Dr. Wolfgang Bühmann, Urologe und Pressesprecher des Berufsverbandes der Deutschen Urologen (BDU). 

Eine Prostatitis (Prostataentzündung)  ist eine akute oder chronische Entzündung der Vorsteherdrüse (Prostata). Man kann die Prostatitis grob in zwei Gruppen einteilen: die bakterielle Prostatitis, also die durch Bakterien verursachte Prostataentzündung und die abakterielle Prostatitis

"Eine Prostatitis verläuft in der Regel schwerer als eine Blasenentzündung bei der Frau, ist geschätzt aber auch nur ein Zehntel mal so häufig." Wie viele Männer genau betroffen sind, ist allerdings unklar: "Es gibt keine verlässlichen Zahlen, weil die Prostatitis unter 'Harnwegsinfekt' geführt wird und somit eine Differenzierung zur Blasenentzündung nicht fassbar ist", so Bühmann. 

Ursachen für Prostatitis

Je nach Ursache unterscheidet man zwei Arten von Prostatitis: die bakterielle Prostatitis und die abakterielle Prostatitis. Bei der bakteriellen Prostatitis wird darüber hinaus unterschieden, ob die Entzündung akut oder chronisch auftritt. Nach der Klassifikation des National Institutes of Health (NIH) gibt es demnach folgende Formen:

  • Akute bakterielle Prostatitis: Die Entzündung wird durch Bakterien verursacht, die über die Harnröhre aufsteigen und die Prostata besiedeln. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um so genannte Escherichia coli-Bakterien, die auch im Darm vorkommen. Weitere Erreger sind zum Beispiel Enterobakterien und Mykobakterien. Durch Bakterien hervorgerufene Prostataentzündungen machen nur 10 Prozent der Fälle aus.  
  • Chronische bakterielle Prostatitis: Heilt eine Bakterieninfektion nicht aus, kann sie sich zu einer chronischen bakteriellen Prostatitis entwickeln. Das ist der Fall, wenn die Beschwerden länger als drei Monate andauern. 
  • Abakterielle Prostatitis: Wesentlich häufiger ist die abakterielle Prostataentzündung, die entweder entzündlich oder nicht-entzündlich sein kann. Hier sind es nicht Bakterien, welche die Beschwerden auslösen, sondern zum Beispiel Reizungen durch Urin, Harnsäurekristalle oder Muskelverspannungen im Beckenboden. Oft liegen Blasenentleerungsstörungen zugrunde. Dabei gelangt Urin in die Prostatadrüsengänge, wodurch sich Stoffwechselprodukte aus dem Harn (Harnsäure, Purin- und Pyrimidinbasen) im Prostatagewebe ablagern und zu Entzündungen und Prostatasteinen führen.
  • Bei einer nicht-entzündlichen abakteriellen Prostatitis spricht man auch vom chronischen Beckenschmerzsyndrom.
  • Asymptomatische Prostatitis: In seltenen Fällen liegt eine Entzündung der Prostata vor, aber es gibt keine Symptome. Die Diagnose erfolgt meistens dann, wenn im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung eine erhöhte Anzahl von weißen Blutkörperchen im Sperma festgestellt wird.

Risikofaktoren für eine Prostataentzündung

Bakterielle Prostatitis:

  • Prostatahyperplasie: Eine mit dem Alter einhergehende, gutartige Prostatavergrößerung erhöht das Risiko einer bakteriellen Prostatitis, da sie mit Harnabflussstörungen einhergeht. In der Blase verbleibt dann ein Restharn, in dem sich die Bakterien besonders leicht vermehren. Außerdem erhöht sich beim Wasserlassen durch die Verengung des Blasenausgangs der Druck im unteren Harntrakt, wodurch die Bakterien leichter in das Prostatagewebe eindringen können (prostatischer Reflux).
  • Geschlechtskrankheiten: Erreger, wie Chlamydien, Gonokokken (Tripper) und Mykoplasmen, die beim Geschlechtsverkehr übertragen werden, können bis zur Prostata aufsteigen und zu einer Prostatitis führen.
  • Tuberkulose: Tuberkulosebakterien können über das Blut in die Prostata gelangen und eine Entzündung verursachen. 
  • Nässe und Kälte: Nasse Kleidung oder langes Sitzen auf einem kalten Untergrund schwächen den natürlichen Schutz der Prostata und begünstigen eine Infektion. Die Kälte führt zu einer mangelhaften Durchblutung des kleinen Beckens, so dass sich Keime schneller vermehren können.
  • Entzündung der Samenblase bzw. Samendrüse: Im Zuge einer Hodenentzündung oder einer Entzündung der Samenblase, einer Drüse, die ebenfalls einen Teil der Samenflüssigkeit produziert, kann die Prostata mit infiziert werden.
  • Katheterbehandlung: Durch das Einführen des Blasenkatheters durch die Harnröhre in die Blase kann es zu kleinen Einrissen in der Harnröhre und zu Verletzungen der Prostata kommen. Außerdem können sich auf dem Katheter Bakterien ansiedeln, die bei der Behandlung entlang der Harnröhre zur Blase aufsteigen und eine Prostataentzündung verursachen.

Abakterielle Prostatitis:

  • Prostatahyperplasie: Die mit einer Prostatavergrößerung einhergehenden Blasenentleerungsstörungen können zum Rückstau von Urin in die Prostata führen und für eine Entzündung sorgen. Kristallisieren sich dann Mineralsalze im Urin aus, können sich außerdem Prostatasteine bilden, die das Gewebe reizen. 
  • Psychosomatische Ursachen: Stress, Angst, Wut oder Enttäuschung sowie chronische Beziehungsprobleme können unbewusst Muskelverspannungen in der Beckenregion auslösen, die dann Beschwerden hervorrufen.

Prostataentzündung: Symptome

Eine Infektion der Harnwege sind bei Männern sehr viel unangenehmer als bei Frauen und oft mit heftigen Schmerzen verbunden. "Das liegt daran, dass nicht die Blase als 'Hohlorgan', sondern die Prostata als 'Gewebeorgan' entzündet ist". erklärt Urologe Bühmann. "Daher findet die Entzündung eher Anschluss an den Blutkreislauf und führt neben den Schmerzen beim Wasserlassen zur Keimeinschwemmung im ganzen Körper." Je nach Art der Prostataentzündung kommt es zu verschiedenen Beschwerden. 

Akute bakterielle Prostatitis:

  • Brennen beim Wasserlassen
  • häufiger Harndrang
  • schwacher Harnstrahl
  • Schmerzen im Bereich von Harnblase und Damm
  • Fieber
  • Schüttelfrost

Chronische abakterielle Prostatitis:

  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • Schmerzen und Druckgefühl im Genital- und Analbereich
  • Schmerzen im Bereich des Beckens, in der Leiste und im Unterleib (Schmerzsyndrom)
  • häufiger Harndrang
  • schwacher Harnstrahl
  • Erektionsschwierigkeiten
  • Störungen und Druckschmerzen bei der Ejakulation
  • Blut im Sperma
  • verringertes Lustempfinden
  • depressive Verstimmungen

Die Symptomatik der chronischen bakteriellen Prostatitis ähnelt der einer chronischen abakteriellen Prostatitis.

Diagnose: Wie erkennt der Arzt eine Prostatitis?

Männer, die die genannten Symptome bei sich beobachten, sollten schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen, damit die Entzündung frühzeitig behandelt wird und sich nicht verschlimmert. Erste wichtige Hinweise auf eine Prostatitis bekommt der Arzt durch das Beschwerdebild des Patienten. Die Diagnose einer akuten Prostatitis ist für den Urologen einfach, vor allem wenn Fieber und Schüttelfrost hinzukommen. Schwieriger wird es bei den chronischen Verläufen. Um eine chronische Prostatitis festzustellen, kommt zu Beginn meist ein Fragebogen zum Beschwerdebild des Patienten zum Einsatz.

Die Tastuntersuchung der Vorsteherdrüse über den Enddarm wird für die Diagnosestellung ebenfalls mit einbezogen – allerdings nur zu Beginn der Erkrankung. Im fortgeschrittenen Stadium ist die Untersuchung meist zu schmerzhaft für den Patienten. Ein Urintest beziehungsweise Spermatest zeigt, ob Bakterien der Auslöser der Erkrankung sind. Auch ein Abstrich der Harnröhre kann im Bedarfsfall bei der Diagnose helfen.

Eine Messung des Restharns sowie des Harnstrahls schließt sich an die Untersuchungen häufig an: Bei einer Prostatitis ist der Harnstrahl bei etwa der Hälfte der Patienten verringert. Zu den weiteren möglichen Untersuchungsmethoden zählen die Ultraschalluntersuchung (Sonografie), Röntgenaufnahmen vom Harntrakt, die Blasenspiegelung sowie die Spiegelung des Enddarms. Verursachen Prostatasteine die Entzündung, zeigen sich Kalkansammlungen im Ultraschall.

Ebenfalls möglich ist die Messung des PSA-Werts: Das Prostataspezifische Antigen (ein von der Prostata gebildetes Eiweiß) ist bei einer Entzündung meist erhöht. Der PSA-Test ist allerdings umstritten, denn laut dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) wird durch ihn auch Krebsgewebe entdeckt, das nie zu Beschwerden geführt hätte. Solche Überdiagnosen führen dann nicht nur zu unnötiger Angst beim Patienten, sondern auch zu belastenden Behandlungen.

Behandlung und Dauer

Eine akute bakterielle Prostataentzündung wird in der Regel mit Antibiotika behandelt. Zudem kommen Entzündungshemmer zum Einsatz, die die Schmerzen lindern. "Es dauert meist zwischen 10 bis 14 Tagen, bis die Behandlung abgeschlossen und die Infektion ausgeheilt ist", weiß Bühmann aus seiner Praxis. Zum Vergleich: Eine Blasenentzündung bei Frauen hält im Durchschnitt ein bis fünf Tage an.

Das Tückische an einer Prostataentzündung ist: Ohne eine ausreichende Behandlung läuft der Mann Gefahr, dass diese immer wieder neu auftritt. Die chronisch bakterielle Prostatitis macht etwa zehn Prozent der chronischen Entzündungen aus und muss ebenfalls mit Antibiotika behandelt werden. Die Therapie dauert etwa vier bis sechs Wochen

Neben Antibiotika gibt es weitere Medikamente, mit denen einzelne Symptome der Prostatitis behandelt werden können. Hierzu gehören unter anderem starke Schmerzmittel wie Alphablocker, die vor allem bei Blasenentleerungsstörungen eingesetzt werden. Zudem wirken Alphablockerentspannend auf die Prostata-Muskulatur.

Bei einer abakteriellen Prostataentzündung ist die Behandlung oft langwierig und schwierig. Sind Harnsäurekristalle schuld an den Beschwerden, können Medikamente deren Neubildung vorbeugen. Bei abgeschwächtem Harnstrahl kommen Medikamente zum Einsatz, die dem Patienten das Wasserlassen erleichtern. Darüber hinaus können Hausmittel, wie Wärme und Massagen, Entzündungshemmer sowie krampflösende Medikamente zur Muskelentspannung beitragen und so die Symptome lindern. Sind die Ursachen für das Beckenschmerzsyndrom psychischer Natur ist eine Psychotherapie ratsam. 

Hausmittel: Schmerzlinderung bei Prostatitis

Bei einer Prostataentzündung können einige Hausmittel zur Linderung von Schmerzen durch Muskelverspannungen beitragen und den Heilungsprozess beschleunigen:

  • Ausreichend trinken: Trinken unterstützt das Ausspülen der Erreger aus dem Körper.
  • Wärme (z. B. heiße Sitzbäder): Wärme fördert die Durchblutung, entspannt die Muskulatur und wirkt krampflösend.
  • Bewegung: Leichter Sport, wie z. B. Joggen, führt zur Entspannung der Beckenregion.
  • Druck vermeiden: Druck belastet die Prostata zusätzlich. Vermeiden Sie langes Sitzen und Radfahren sowie zu enge Hosen. 
  • Prostatamassage: Eine rektale Massage mit Zeige- und Mittelfinger regt den Sekretfluss an und hilft so Bakterien auszuspülen. 
  • Autogenes Training: Entspannung und Stressabbau tun auch der Prostata gut und helfen bei Schmerzen im Beckenbereich.
  • Tee: Tee aus Brennnesseln, Goldrute, Weidenröschen oder Birke ist ein altbewährtes Hausmittel bei Prostatabeschwerden und kann begleitend zur Therapie eingesetzt werden. Er soll entzündungshemmend sowie harntreibend wirken und so die Blasenentleerung erleichtern. Zu empfehlen sind zwei bis drei Tassen pro Tag.

Gute Nachricht: Auch wenn Ihnen vielleicht nicht danach sein mag – auf Sex müssen Sie bei einer Prostataentzündung nicht verzichten. Im Gegenteil: Das bei der Ejakulation austretende Sekret spült Bakterien aus. Achten Sie jedoch darauf, mit einem Kondom zu verhüten, um die Erreger nicht auf Ihre Partnerin zu übertragen. 

Mögliche Komplikationen

Gefährlich kann es werden, wenn eine Prostataentzündung nicht behandelt oder vollständig auskuriert wird. Daher ist es ratsam, bei Beschwerden wie schmerzhaftem Wasserlassen und verstärktem Harndrang schnell einen Urologen aufzusuchen. Mögliche Komplikationen sind:

  • Harnverhalt: Der Mann ist nicht mehr in der Lage, seine Blase zu entleeren, was zu starken Schmerzen führt. Im schlimmsten Fall droht die Blase zu reißen. Der Urin muss dann in der Regel über einen Katheter abgeleitet werden. 
  • Prostataabszess: Sammelt sich Eiter an der Prostata an, sind hohes Fieber, Schüttelfrost und starke Schmerzen im Dammbereich die Folgen. Dann ist eine Behandlung mit hoch dosierten Antibiotika und ein chirurgischer Eingriff notwendig. 
  • Blutvergiftung: In seltenen Fällen kann es zu einer Blutvergiftung (Urosepsis) kommen. Dabei dringen die Bakterien in die Blutbahn ein und breiten sich im ganzen Körper aus. 
  • Unfruchtbarkeit: Verläuft die Prostatitis chronisch und ohne adäquate Behandlung, kann der Mann unfruchtbar werden. 

Ist eine Prostatitis ansteckend?

Ja, bei einer bakteriellen Prostatitis können die Erreger beim Sex auf die Partnerin übertragen werden und zu einer Blasenentzündung führen. Kondome bieten in diesem Fall einen wirksamen Schutz. "Allerdings wird kaum ein Mann während einer Prostatitis Lust auf Sex haben", sagt Bühmann. 

Prostataentzündung vorbeugen

Wie bei vielen anderen Erkrankungen lässt sich auch eine Prostataentzündung vermeiden. Dies gilt vor allem für eine bakteriell verursachte Entzündung. Männer sollten darauf achten, ausreichend zu trinken. Dadurch werden Blase und Harnröhre regelmäßig gespült und Erreger können sich nicht so leicht festsetzen. 

Ein bereits bestehender Harnwegsinfekt sollte direkt behandelt werden, um ein Aufsteigen der Bakterien in die Prostata zu verhindern. Auch auf die körperliche Hygiene sollte sehr geachtet werden.

Durch regelmäßigen Geschlechtsverkehr werden mögliche Keime aus der Prostata gespült, sodass eine Entzündung vermieden wird. Fahren Sie gerne Rad, sollten Sie darauf achten, dass der Sattel nicht zu hart ist, da sonst der Druck auf die Prostata erhöht ist und kleine Rissverletzungen entstehen können. Eine nasse Badehose sollte schnell gewechselt und langes Sitzen auf einem kalten Untergrund vermieden werden.  

Darüber hinaus hilft ein starkes Immunsystem eine Entzündung zu verhindern. Dafür bilden eine gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, regelmäßige Bewegung und ausreichend Schlaf die Grundpfeiler. 

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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