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Bluthochdruck im Alter: Darum ist er riskant

Von t-online
Aktualisiert am 28.09.2021Lesedauer: 3 Min.
Blutdruckmessung: Bei hohem Blutdruck ist die tÀgliche Kontrolle wichtig.
Blutdruckmessung: Bei hohem Blutdruck ist die tÀgliche Kontrolle wichtig. (Quelle: Westend61/imago-images-bilder)
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Bei vielen Menschen steigt der Blutdruck im Alter immer weiter an. Damit steigt auch das Risiko von Folgeerkrankungen wie beispielsweise einem Schlaganfall oder einem Herzinfarkt. Ältere Menschen sollten daher ein besonderes Augenmerk auf ihren Blutdruck legen.

Darum steigt der Blutdruck im Alter

Etwa 35 Millionen Deutsche sind von Bluthochdruck (medizinisch: Hypertonie) betroffen. Besonders oft entsteht zu hoher Blutdruck im Alter. Da die BlutgefĂ€ĂŸe, die in jĂŒngeren Jahren elastisch sind, immer starrer werden, wird der Druckausgleich zwischen Systole und Diastole, also Anspannung und Entspannung des Herzmuskels, immer mehr erschwert.

Als hĂ€ufige Folge steigt der Blutdruck im Alter. Weitere Risikofaktoren fĂŒr einen zu hohen Blutdruck sind jahrelanges Rauchen und eine fett- und salzreiche ErnĂ€hrung. All dies fĂŒhrt dazu, dass in Deutschland etwa jeder Zweite ĂŒber 60 von Bluthochdruck betroffen ist. Wenn das Problem erkannt und behandelt wird, besteht aber meistens kein Grund zur Sorge.


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Symptome von Bluthochdruck

Bluthochdruck kann lange unbemerkt bleiben, denn er ist weder schmerzhaft noch mit fĂŒr Betroffene eindeutig erkennbaren Symptomen verbunden. Gerade bei Frauen werden aufgrund der Lebensphase, in der Bluthochdruck vermehrt auftritt, die Symptome hĂ€ufig mit denen der beginnenden Wechseljahre verwechselt. Es können beispielsweise Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Konzentrationsprobleme und nachlassende LeistungsfĂ€higkeit auftreten.

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Bluthochdruck kann sich auch in Form von anhaltenden, schweren körperlichen ErschöpfungszustĂ€nden bis hin zu einer Depression Ă€ußern. Es kann auch plötzlicher Schwindel auftreten.

Folgeerkrankungen von hohem Blutdruck

Ebenso können Kopfschmerzen auf Bluthochdruck hindeuten. Kopfschmerzen können hierbei auch in Kombination mit Schwindel oder ErschöpfungszustÀnden auftreten. Schmerzmittel sind wenig sinnvoll, da sie zwar den Schmerz lindern, aber die Hypertonie noch verstÀrken.

Ein erhöhter Blutdruck kann auch NervositĂ€t begĂŒnstigen. Vor allem bei Menschen, die tĂ€glich beruflichem oder familiĂ€rem Stress ausgesetzt sind, kann Bluthochdruck die Stress-Symptome noch verstĂ€rken. Beruhigende Atemtechniken können auch hier nur die auftretenden Symptome lindern, aber die Ursache nicht heilen.

Neben den genannten Symptomen, die durch Bluthochdruck bedingt werden können, ist er vor allem langfristig gesehen gefĂ€hrlich, weil er Arteriosklerose und Herzinfarkte begĂŒnstigt.

Ab diesem Wert ist der Blutdruck zu hoch

Rund zwei Drittel der ĂŒber 65-JĂ€hrigen haben mit einem erhöhten Blutdruck zu kĂ€mpfen. In vielen FĂ€llen sollte dieser auch behandelt werden – zumindest dann, wenn der Betreffende noch rĂŒstig ist. Im Alter zwischen 65 und 80 Jahren sollte der obere Blutdruckwert bei aktiven Älteren unterhalb von 140 mmHg liegen. Ab dann kann man pro Lebensjahrzehnt 10 mmHg draufschlagen.

Blutdruck-Tagebuch: Achten Sie auf Ihre Werte

SpĂ€testens ab einem Alter von 60 Jahren sollten Sie daher regelmĂ€ĂŸig Ihren Blutdruck kontrollieren – das können Sie mit einem MessgerĂ€t einfach zu Hause selbst machen. Messen Sie den Blutdruck in Ruhe im Sitzen und möglichst am Oberarm.

Notieren Sie die Werte tĂ€glich in einem „Blutdruck-Tagebuch“. So behalten Sie einen guten Überblick. Ein weiterer Vorteil einer Messung zu Hause ist der chronologische und unverfĂ€lschte Überblick Ihrer Blutdruckwerte. GegenĂŒber einer einmaligen Messung beim Arzt haben Sie die Möglichkeit, eine Tendenz zu erkennen. Noch dazu wird die Messung nicht durch die sogenannte „Weißkittel-Hypertonie“ verzerrt – eine Reaktion des Körpers auf die Aufregung vor der Ă€rztlichen Untersuchung.

Außerdem bieten viele Apotheken den Service an, Ihren Blutdruck zu messen – ohne lange Wartezeiten und kostenfrei.

So senken Sie Ihren Blutdruck

Wenn Sie feststellen, dass Ihr Blutdruck zu hoch ist, sollten Sie Ihren Hausarzt aufsuchen. Dieser entscheidet, welche Maßnahmen am besten geeignet sind, um Ihren Blutdruck zu senken. EntwĂ€sserungsmittel und ACE-Hemmer gehören zu den gĂ€ngigsten Medikamenten gegen Bluthochdruck. Diese mĂŒssen in der Regel dauerhaft eingenommen werden.

Die Behandlung können Sie selbst unterstĂŒtzen, indem Sie sich gesund ernĂ€hren und Sport treiben. Achten Sie darauf, viele frische Lebensmittel zu sich zu nehmen, und seien Sie beim Kochen sparsam mit Salz. Übergewichtige sollten bei Bluthochdruck im Alter zudem versuchen, ihr Gewicht zu reduzieren.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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