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Diastolische Herzschwäche ist besonders gefährlich

t-online, akl

Aktualisiert am 27.11.2013Lesedauer: 2 Min.
Das Herz ‚Äď unser wichtigstes Organ: Rund drei Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer Herzschw√§che, sch√§tzt die Deutsche Herzstiftung.
Das Herz ‚Äď unser wichtigstes Organ: Rund drei Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer Herzschw√§che, sch√§tzt die Deutsche Herzstiftung. (Quelle: Natali_Mis/getty-images-bilder)
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Rund drei Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer Herzschw√§che, sch√§tzt die Deutsche Herzstiftung. Die Pumpleistung des Organs ist dabei so stark vermindert, dass der K√∂rper √ľber das Blut nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und N√§hrstoffen versorgt wird. Sehr h√§ufig und besonders t√ľckisch ist die diastolische Herzschw√§che, eine Sonderform der Herzerkrankung.

Diastolische Form der Herzschwäche ist gefährlich

Jedes Jahr sterben √ľber 48.000 Menschen an einer Herzinsuffizienz. Die diastolische Herzschw√§che nimmt dabei eine Sonderstellung ein. Etwa die H√§lfte aller F√§lle beruht auf dieser Form der Erkrankung. F√ľnf Prozent aller √ľber 70-J√§hrigen leiden daran. Sie ist auch deshalb so gef√§hrlich, weil sie h√§ufig mit Bluthochdruck, aber auch mit Diabetes, Vorhofflimmern und √úbergewicht einhergeht, erkl√§rt die Deutsche Herzstiftung.

Zu wenig Blut im Herzen

Das Herz ist mit einer Pumpe vergleichbar. Es nimmt das Blut auf (F√ľllphase) und gibt es wieder ab (Auswurfphase). Bei der diastolischen Herzschw√§che ist die Dehnbarkeit der linken Herzkammer gest√∂rt. Das Herz kann nicht ausreichend mit Blut gef√ľllt werden und es kommt zum R√ľckstau des Blutes in die Lunge. Das ist auch der Ausl√∂ser f√ľr die Atemnot, dem Leitsymptom der Erkrankung.

Das sind die Warnzeichen

Die Probleme mit der Atmung treten dabei nicht nur bei Anstrengungen auf, sondern teilweise auch in Ruhephasen. Die Leistungsf√§higkeit ist vermindert, h√§ufig klagen Betroffene √ľber Wasseransammlungen in den Beinen oder an den Kn√∂cheln (√Ėdeme). Auch pl√∂tzlich auftretende, n√§chtliche Luftnotanf√§lle geh√∂ren zu den Symptomen: In vielen F√§llen m√ľssen die Patienten wegen einer pl√∂tzlich einsetzenden Luftnot mit Wasseransammlungen in den Lungen (Lungen√∂dem) ins Krankenhaus, so die Stiftung.

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"T√ľckisch an der diastolischen Herzschw√§che ist, dass sie h√§ufig nicht rechtzeitig erkannt wird", warnt Herzspezialist Professor Dr. med. Gerd Hasenfu√ü, Direktor der Abteilung Kardiologie und Pneumologie der Georg-August-Universit√§t G√∂ttingen.

Medikamente helfen nicht weiter

Medikamente sind nur begrenzt hilfreich. Viel wichtiger ist es, dass Blutdruck, Blutzucker und Herzrhythmus normal sind und kein √úbergewicht besteht. Bluthochdruck ist der h√§ufigste Ausl√∂ser der diastolischen Herzschw√§che, da er zu einer Herzwandverdickung und Vermehrung des Bindegewebes f√ľhren kann. Der Blutdruck sollte nicht √ľber 140/90 mmHg (Millimeter Quecksilbers√§ule) liegen.

Sport sch√ľtzt das Herz

Auf Bewegung verzichten sollten die Betroffenen aber nicht. Zwei bis drei Einheiten Ausdauertraining in der Woche st√§rken das Herz. Radfahren ist ebenso geeignet wie Schwimmen oder Walken. 30 Minuten sollten die Patienten pro Training durchhalten. Wichtig aber ist, dass das Training mit einem Arzt abgestimmt wird, damit man das Herz nicht √ľberlastet.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte √Ąrzte. Die Inhalte von t-online k√∂nnen und d√ľrfen nicht verwendet werden, um eigenst√§ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Von Wiebke Posmyk
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