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Chlamydien: Symptome der Geschlechtskrankheit


Chlamydien: Symptome der Geschlechtskrankheit

hm (CF), anni

15.09.2014Lesedauer: 2 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Sowohl Frauen als auch Männer spüren bei einer Chlamydien-Infektion häufig ein schmerzhaftes Brennen beim Wasserlassen
Sowohl Frauen als auch Männer spüren bei einer Chlamydien-Infektion häufig ein schmerzhaftes Brennen beim Wasserlassen (Quelle: CTK Photo/imago-images-bilder)
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Chlamydien-Symptome, hervorgerufen durch ungeschützten Geschlechtsverkehr mit Infizierten, können sich auf unterschiedliche Weise äußern – manche Betroffene verspüren ein Brennen beim Wasserlassen, andere klagen über einen merkwürdigen Ausfluss im Genitalbereich. Auch eine fehlende Symptomatik ist keine Seltenheit. Mehr erfahren Sie hier.

Chlamydia trachomatis – die Wurzel des Übels

Die meisten Menschen verbinden mit Chlamydien eine Geschlechtskrankheit. Zu Recht, denn häufig werden die Bakterien, genannt Chlamydia trachomatis, beim ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen. Chlamydia trachomatis kann sich aber auch durch Schmierinfektionen im Körper ansiedeln.

Die genitale Infektion tritt jedoch besonders häufig auf und soll deshalb im Folgenden besonders berücksichtigt werden. Grundsätzlich schützen Sie sich selbst am besten vor der Krankheit, indem Sie mit Kondom verhüten.


Verhütungsmethoden im Überblick

Das wohl bekannteste Verhütungsmittel ist das Kondom. Für Personen, die mit einem oder wechselnden Partnern Geschlechtsverkehr haben, ist das Kondom ideal. Es schützt sowohl vor einer Schwangerschaft als auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten wie AIDS.
Die Anti-Baby-Pille schützt Frauen seit den 1960er Jahren vor ungewollter Schwangerschaft. Die Pille enthält Hormone, welche einerseits den Eisprung hemmen und eine Befruchtung unmöglich machen. Andererseits verändern die in der Pille enthaltenen Hormone den Schleim in der Gebärmutter, so dass Spermien nicht eindringen können. Die Pille gilt als eines der sichersten Verhütungsmittel.
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Symptome nicht immer eindeutig

Chlamydien-Symptome sind, wenn sie auftreten, meist besonders schmerzhaft. Allerdings gibt es keine feste Inkubationszeit – Symptome können zu völlig unterschiedlichen Zeitpunkten auftreten: Mal nach ein bis drei Wochen, mal aber auch erst nach vielen Monaten nach dem Kontakt mit dem Erreger.

"Profamilia" berichtet in ihrer Informationsbroschüre zur Chlamydieninfektion, dass mindestens 50 Prozent aller Frauen und Männer sogar gar keine Symptome zeigen. Das erschwert eine Diagnose um ein Vielfaches und trägt dazu bei, dass sich die Geschlechtskrankheit rasant verbreitet – Betroffene wissen eben nicht, dass sie betroffen sind. Daher sollten Sie, wenn Sie sexuell aktiv und nicht in einer festen Partnerschaft sind, hin und wieder einen Chlamydien-Test beim Arzt machen.

Symptome der Geschlechtskrankheit bei Mann und Frau

Eine symptomatisch verlaufende Infektion äußert sich bei Frauen beispielsweise durch einen ungewöhnlichen Ausfluss aus der Scheide, Schmerzen im Unterbrauch, Schmerzen und/ oder Blutungen beim Geschlechtsverkehr, Zwischenblutungen und Schmerzen beim Wasserlassen. Häufige Symptome beim Mann sind ebenfalls Schmerzen beim Wasserlassen sowie eine Schwellung der Hoden und ein weißlich wässriger Ausfluss aus dem Penis.

Ist der Enddarm von Mann oder Frau infiziert, treten selten Symptome auf. Wenn doch, kommt es meist zu einem dumpfen Schmerz und Ausfluss am After. Eine Chlamydieninfektion der Augen äußert sich durch Schwellungen und Schmerzen am Sehorgan. Auch kann es zu einer vermehrten Bildung von Tränenflüssigkeit kommen.

Betroffene sollten sich bei Verdacht auf eine Chlamydieninfektion unbedingt von einem Arzt untersuchen und im Fall einer Infektion behandeln lassen. Das betrifft ebenso eventuelle Partner, da Betroffene ohne Symptome sonst andere anstecken, ohne es zu wissen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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