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Lohnt sich jetzt noch die Impfung?

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 31.01.2016Lesedauer: 2 Min.
In einTeilen Deutschlands gibt es schon Grippe-Infektionen. Noch lohnt die Impfung.
In einigen Teilen Deutschlands gibt es schon Grippe-Infektionen. Noch lohnt die Impfung. (Quelle: Robert-Koch-Institut/imago-images-bilder)
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Die Grippe rollt an. Die Daten der Arbeitsgemeinschaft Influenza am Robert Koch-Institut zeigen in einigen Regionen bereits eine erhöhte Influenza-Aktivität. Sollte man sich noch impfen lassen? Wir klären auf.

Impfen lohne sich noch immer, sagt Professor Thomas Löscher von der Abteilung für Infektions- und Tropenmedizin an der LMU München und Mitglied im Berufsverband Deutscher Internisten (BDI). Erst im März sei die Grippe-Impfung nicht mehr sinnvoll, sagt Löscher.


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Wer besonders gefährdet ist

Chronisch Kranke, Alten- und Pflegeheimbewohner sowie andere Personen, für die eine Grippe unter Umständen tödlich enden kann, sollten sich auch jetzt noch impfen lassen, wenn das bisher versäumt wurde.

Grippeimpfung in der Schwangerschaft schützt auch das Kind

Auch Schwangeren wird die Impfung empfohlen, weil sich das Immunsystem während der Schwangerschaft verändert und Viren schlechter abwehren kann. Ist die werdende Mutter geimpft, ist auch das ungeborene Kind geschützt, da es die Antikörper über die Plazenta übertragen bekommt. Nach Angaben der Ständigen Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts sind alle in Deutschland zugelassenen Influenzaimpfstoffe für das Baby unbedenklich. Dennoch empfiehlt die Impfkommission, sich erst ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel impfen zu lassen. Damit soll verhindert werden, dass Eltern auftretende Fehlgeburten in den ersten drei Monaten fälschlicherweise auf die Impfung zurückführen.

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Nach zwei Wochen ist der Schutz aktiv

Vor jedem Winter wird der Impfstoff an aktuelle Viren, die im Umlauf sind, angepasst. "Idealerweise wird man im Oktober oder November geimpft", sagt Löscher. Das empfiehlt auch die STIKO. Bis sich nach der Impfung Antikörper gebildet haben, dauert es circa 10 bis 14 Tage.

Leichtes Fieber oder Müdigkeit als Nebenwirkungen

Wie jede Impfung kann auch die gegen Grippe Nebenwirkungen haben: In der Region der Einstichstelle kann es zu Schwellungen, Schmerzen oder Rötungen kommen. Es ist auch möglich, dass man sich nach der Impfung müde oder schlapp fühlt oder leichtes Fieber bekommt. Das passiert vor allem, wenn der Körper noch keine Antikörper gegen das spezifische Grippevirus gebildet hat. Nach zwei bis drei Tagen klingen die Beschwerden aber in der Regel wieder ab.

Kommt es doch irgendwann einmal während des Winters zu grippeähnlichen Symptomen, ist das ebenfalls normal. Der Grund: Die Grippeschutzimpfung schützt nur vor Influenzaviren, nicht aber vor grippalen Infekten, die im Volksmund oftmals auch als "Grippe" bezeichnet werden.

Allergiker sollten ihren Arzt informieren

Probleme können auch Allergiker bekommen, ebenso Menschen, die bislang nichts von ihrer Allergie wussten: Denn die Basis des Grippeimpfstoffs sind Hühnereier. Bei Empfindlichkeit gegen Hühnereiweiß können etwa starke Schwellungen oder Rötungen, Quaddeln oder leichtes Fieber auftreten. Im Extremfall kann es zu einem allergischen Schock kommen. Für Allergiker gibt es einen Impfstoff ohne Hühnerei.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Von Wiebke Posmyk
DeutschlandFieberGrippe

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