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Omarthrose (Arthrose in der Schulter): Definition, Symptome & Behandlung

Arthrose in der Schulter  

Wie sich Omarthrose bemerkbar macht und was dagegen hilft

Omarthrose (Arthrose in der Schulter): Definition, Symptome & Behandlung. Schulterschmerzen: Wenn die Schulter eher vorne und tief im Gelenk wehtut, kann eine Arthrose dahinterstecken. (Quelle: Getty Images/ljubaphoto)

Schulterschmerzen: Wenn die Schulter eher vorne und tief im Gelenk wehtut, kann eine Arthrose dahinterstecken. (Quelle: ljubaphoto/Getty Images)

Schulterarthrose – auch Omarthrose genannt – bereitet mit der Zeit immer stärkere Beschwerden. Das kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Eine Heilung ist nicht möglich. Was also tun?

Arthrose ist vor allem bei älteren Menschen weit verbreitet. Grundsätzlich kann zwar jedes Gelenk daran erkranken. Doch am häufigsten sind Knie, Hüfte, Finger und Wirbelsäule betroffen. Omarthrose ist vergleichsweise selten.

Bei bestimmten Personengruppen kommt Arthrose in der Schulter allerdings öfter vor – etwa bei Menschen, die ehemals Profisport betrieben haben: Bis zu ein Drittel von ihnen hat mit über 60 Jahren eine Omarthrose. Erfahren Sie, warum das so ist, wie sich Schulterarthrose bemerkbar macht und was dagegen hilft.

Definition: Was ist Omarthrose?

Arthrose ist definiert als eine ursprünglich nicht-entzündliche Gelenkerkrankung, die durch den fortschreitenden Verschleiß von Gelenkknorpel gekennzeichnet ist. Omarthrose ist der medizinische Fachbegriff für Arthrose im Schultergelenk. Dieses besteht – wie alle Gelenke – aus

  • den mit Knorpel überzogenen Gelenkflächen der beteiligten Knochen,
  • dem Gelenkspalt zwischen diesen Knochen und
  • der Gelenkkapsel, die das Gelenk umschließt.

Das Schultergelenk (fachsprachlich: Glenohumeralgelenk) verbindet Oberarm und Schulterblatt. Dabei liegt das obere Ende des Oberarmknochens (Humeruskopf) in der Gelenkpfanne (Glenoid) des Schulterblatts. Bei einer Omarthrose verschleißt der Gelenkknorpel von Humeruskopf und Gelenkpfanne mitsamt der Gelenklippe, welche die Pfanne umsäumt und somit vergrößert.

Die Knochen der Schulter: In der Schulter treffen das dünne Schlüsselbein (oben), das große Schulterblatt (Mitte) und der Oberarmknochen (links) aufeinander, wobei die letzten beiden das Schultergelenk bilden. (Quelle: Getty Images/Andreus)Die Knochen der Schulter: In der Schulter treffen das dünne Schlüsselbein (oben), das große Schulterblatt (Mitte) und der Oberarmknochen (links) aufeinander, wobei die letzten beiden das Schultergelenk bilden. (Quelle: Andreus/Getty Images)

Durch den Verschleiß werden die Knorpelschichten im Schultergelenk zunehmend dünner und rauer. Begleitend kann sich bei einer Omarthrose die innere Schicht der Gelenkkapsel entzünden: Diese Entzündung bezeichnen Fachleute als Synovitis.

Primäre oder sekundäre Omarthrose

Je nach ihrer Ursache wird die Schultergelenksarthrose in primäre und sekundäre Formen unterteilt. Eine primäre Omarthrose entsteht laut Definition ohne erkennbare Ursache (idiopathisch). Hingegen ist eine sekundäre Schulterarthrose die Folge einer Gelenkschädigung. Diese kann die unterschiedlichsten Gründe haben.

Häufig steckt hinter einer Omarthrose eine vorausgegangene Verletzung, die auch viele Jahre zurückliegen kann. Eine solche posttraumatische Schulterarthrose (lateinisch post = nach, Trauma = Verletzung) kann zum Beispiel entstehen durch

  • die wiederholte Ausrenkung (Luxation) des Schultergelenks,
  • einen Knochenbruch in der Schulterregion oder
  • eine Verletzung der Schultermuskeln und/oder deren Sehnen, welche die Rotatorenmanschette bilden.

Zu den weitere möglichen Ursachen für eine sekundäre Omarthrose zählen: Gelenkentzündungen (rheumatoide Arthritis), Stoffwechselstörungen mit Ablagerungen im Gelenkknorpel, Infektionen oder Fehlbelastungen des Schultergelenks. Auch eine ständige Überbelastung der Schulter im Beruf oder durch Sport kann eine Schulterarthrose nach sich ziehen.

Schon gewusst?
Omarthrose ist, wie jede Form von Arthrose, häufig altersbedingt. Tatsächlich bekommt jeder Mensch Arthrose – vorausgesetzt, er wird alt genug: Unter den 65-Jährigen haben praktisch alle irgendwelche arthrotischen Gelenkveränderungen. Die gute Nachricht: Die Mehrzahl der Betroffenen verspürt keine arthrotischen Beschwerden.

Omarthrose in der ICD-10

Wenn Ärztinnen und Ärzte eine Diagnose stellen, geben sie diese (etwa zur Abrechnung mit der Krankenkasse) verschlüsselt an. Dabei nutzen sie Codes, die auf der aktuellen internationalen Klassifikation der Krankheiten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) basieren: der sogenannten ICD-10. Die Omarthrose ist in der ICD-10 unter M19 ("Sonstige Arthrose") eingeordnet:

  • M19.01 steht für "Primäre Arthrose sonstiger Gelenke: Schulterregion"
  • M19.11 steht für "Posttraumatische Arthrose sonstiger Gelenke: Schulterregion"
  • M19.21 steht für "Sonstige sekundäre Arthrose: Schulterregion"

Omarthrose: Symptome

Für eine von Omarthrose betroffene Schulter sind drei Symptome besonders typisch:

  • Schmerzen, die eher vorne und tief im Schultergelenk sitzen,
  • Bewegungseinschränkungen sowie
  • Knirschen im Gelenk.

Wegen des fortschreitenden Verlaufs der Schulterarthrose nehmen die Symptome mit der Zeit zu: Bei einer beginnenden Omarthrose tut die Schulter meist nur bei Belastung weh. Später treten die Schmerzen auch in Ruhe auf – vor allem nachts. Das kann verschiedene Probleme nach sich ziehen: zum Beispiel einen gestörten Schlaf und starke psychische Belastung.

Auch die Beweglichkeit der Schulter verschlechtert sich mit fortschreitender Omarthrose. Erste Symptome sind meist Einschränkungen in der Außenrotation. Das heißt, der Arm lässt sich nicht mehr so gut nach außen drehen. Mit der Zeit sind auch alle anderen Armbewegungen nur noch eingeschränkt möglich. Das kann im Alltag große Schwierigkeiten bereiten – etwa beim An- und Ausziehen.

Knirschende Geräusche im Schultergelenk können zu den ersten Anzeichen für eine beginnende Arthrose in der Schulter zählen. Die Symptome treten sowohl bei passiven als auch bei aktiven Bewegungen der Schulter auf.

Schon gewusst?
Egal, ob die Betroffenen rechtshändig oder linkshändig sind – in beiden Fällen tritt Omarthrose rechts und links gleich häufig auf.

Oft macht sich Arthrose in der Schulter schubweise bemerkbar. Die Symptome nehmen dann phasenweise zu und wieder ab. Geht die Omarthrose in eine akute Phase über, sprechen Ärztinnen und Ärzte auch von einer aktivierten Arthrose. Dann sind die Schmerzen plötzlich intensiver und das Schultergelenk kann vorübergehend anschwellen, überwärmen und steifer werden.

Eine schon lange bestehende Omarthrose verursacht oft weitere Symptome. Denn viele Betroffene schonen das Schultergelenk, um ihre Beschwerden zu verringern. Das führt mit der Zeit zu einem sichtbaren Gewebeschwund (Atrophie) der Muskulatur. Die Folge ist eine abnehmende Muskelkraft.

Daneben ruft eine Omarthrose Symptome im Schultergelenk hervor, die äußerlich nicht feststellbar sind. Darum ist zur Diagnose einer Arthrose der Schulter ein Röntgenbild hilfreich. Darauf sind Veränderungen, die durch den Verschleiß des Gelenkknorpels entstehen können, gut zu erkennen. Typisch sind etwa:

  • Knochenauswüchse (Osteophyten) in Form von Randzacken, Spornen oder Spangen,
  • ein verschmälerter Gelenkspalt und/oder
  • kleine zystenartige Gebilde im Knochen.

Mithilfe des Röntgenbilds lässt sich die Omarthrose auch direkt in verschiedene Schweregrade einteilen. Etwa anhand der Größe der unteren Osteophyten am oberen Ende des Oberarmknochens – dem Humeruskopf:

  • Omarthrose Grad 1 = Osteophyten sind kleiner als 3 mm
  • Omarthrose Grad 2 = Osteophyten sind 3 bis 7 mm groß
  • Omarthrose Grad 3 = Osteophyten sind größer als 7 mm

Gut zu wissen
Der beim Röntgen ermittelte Schweregrad sagt nichts darüber aus, ob und in welchem Ausmaß die Arthrose in der Schulter Symptome verursacht: Einerseits können selbst ausgeprägte arthrotische Veränderungen beschwerdefrei verlaufen, andererseits können auch bei unauffälligem Röntgenbefund starke arthrotische Beschwerden auftreten.

Omarthrose: Behandlung

Wie jede Arthrose ist auch die Omarthrose bislang nicht heilbar. Eine Behandlung kann trotzdem helfen: Sie zielt darauf ab, die Beschwerden zu lindern und die Funktion der Schulter zu verbessern.

Aber: Nicht jede Behandlung, die gegen Omarthrose angeboten wird, wirkt auch. So ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen, dass es bei Arthrose in der Schulter hilft, die Ernährung durch Nahrungsergänzungsmittel anzureichern. Ebenfalls nicht ausreichend belegt ist die Wirksamkeit von:

  • pflanzlichen Arzneimitteln,
  • Spritzen mit Hyaluronsäure,
  • Ultraschallbehandlungen,
  • transkutaner elektrischer Nervenstimulation (TENS) und
  • Gelenkspiegelungen (Arthroskopien).

Stattdessen empfehlen Fachleute bei Omarthrose zunächst vor allem Schmerzmittel und Physiotherapie. Langfristig oder wenn sich die Schulterarthrose durch diese Behandlung nicht bessert, kann es ratsam sein, die Schulter zu operieren.

Gut zu wissen
Was am besten bei Omarthrose zu tun ist, richtet sich nach den Beschwerden und der individuellen Situation der Betroffenen. Röntgenbilder sind für die Behandlung nicht entscheidend. Denn manche Menschen haben trotz starker arthrotischer Gelenkveränderungen kaum Beschwerden, bei anderen ist es genau umgekehrt.

Medikamente

Um die mit Omarthrose verbundenen Schmerzen zu behandeln, eignen sich entzündungshemmende Schmerzmittel aus der Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) – wie zum Beispiel Ibuprofen oder Diclofenac. Es ist jedoch ratsam, diese Medikamente nur äußerlich im Bereich der Schulter anzuwenden – also als Gel, Salbe oder Creme. Denn

  1. haben diese Mittel örtlich angewendet eine bessere schmerzlindernde Wirkung bei Arthrose als in Tablettenform,
  2. treten bei örtlicher Anwendung – anders als bei Tabletten & Co. – keine Magen-Darm-Beschwerden als Nebenwirkung auf.

Wer bei Schulterarthrose zur Behandlung der Schmerzen zu NSAR-Tabletten greift, sollte diese nur bei Bedarf und zeitlich begrenzt einnehmen. Alternativ zu NSAR-Tabletten sind bei Omarthrose Medikamente aus der Gruppe der Cox-2-Hemmer geeignet – auch Coxibe genannt: Sie wirken ebenfalls entzündungshemmend und schmerzstillend.

Wenn neben der Arthrose eine Entzündung (Arthritis) des Schultergelenks besteht, kann die Gabe von Kortison und verschiedenen Antirheumatika sinnvoll sein. Gegen die Omarthrose selbst hilft diese Behandlung jedoch nicht.

Sind die Schmerzen bei Omarthrose sehr stark oder ist die Schulter akut entzündet, kann es auch helfen, Kortison direkt ins Schultergelenk zu spritzen. Die Wirkung der Spritze hält aber oft nur wenige Wochen an. Außerdem sollte die Behandlung höchstens zweimal wiederholt werden.

Neben Kortison spritzen manche Ärztinnen und Ärzte bei Omarthrose auch Hyaluronsäure ins Schultergelenk. Der Nutzen dieser Behandlung ist jedoch bislang nicht hinreichend belegt.

Physiotherapie

Bei Omarthrose ist Physiotherapie ein wichtiger Bestandteil der Behandlung. Denn wer Schulterschmerzen hat, neigt dazu, das Schultergelenk zu schonen. Dieser Bewegungsmangel verschlimmert die Arthrose in der Schulter jedoch nur noch mehr:

  • Der Gelenkknorpel ist – wie jedes Knorpelgewebe – frei von Gefäßen, wird also nicht durchblutet. Statt aus Blut nimmt er Nährstoffe aus der Gelenkflüssigkeit auf.
  • Dazu muss die Gelenkflüssigkeit aber in den Knorpel gelangen. Das geht nur, wenn sich das Gelenk bewegt.
  • Bei Entlastung nimmt der Knorpel Nährstoffe aus der Gelenkflüssigkeit auf, unter Belastung gibt er Abfallprodukte ab.
  • Bei Bewegungsmangel ist der Knorpel also unterversorgt, was seinen Abbau beschleunigt.
  • Zusätzlich schwächt Bewegungsmangel die gelenkstabilisierenden Muskeln, was die Beweglichkeit der Schulter weiter einschränkt.

Sich ausreichend zu bewegen wirkt dem Knorpel- und Muskelabbau entgegen. Somit können bei Schulterarthrose physiotherapeutische Übungen die Schmerzen verringern und die Funktion des Schultergelenks erhalten oder sogar verbessern.

Sinnvoll sind bei Omarthrose krankengymnastische Übungen, die das Schultergelenk beweglicher machen. Zudem eignen sich bei Arthrose der Schulter Übungen zum gezielten Muskelaufbau: Dieses Krafttraining soll die Muskulatur so stärken, dass das geschädigte Schultergelenk entlastet wird.

Auch Ausdauertraining wirkt sich bei Schulterarthrose positiv aus. Welche Sportarten im Einzelnen zur Behandlung von Omarthrose infrage kommen, klären Sie am besten mit Ihrer Physiotherapeutin oder Ihrem Physiotherapeuten oder in einer ärztlichen Beratung.

Im Rahmen der Physiotherapie können bei Omarthrose auch Wärme- oder Kälteanwendungen zum Einsatz kommen, um die Schmerzen zu lindern:

  • Wärme eignet sich in Phasen ohne Entzündungen im Bereich der Schulter,
  • Kälte in entzündlichen Phasen, also bei aktivierter Arthrose der Schulter.

OP

Bei einigen Betroffenen verursacht die Omarthrose trotz nicht-operativer Behandlung täglich starke Beschwerden. Dann kann eine OP in Betracht kommen, um eine Schulterprothese einzusetzen – also ein künstliches Schultergelenk. Dieser Eingriff ist grundsätzlich auch im hohen Alter noch möglich.

Für den Gelenkersatz bei Schulterarthrose stehen Teil- und Vollprothesen zur Verfügung. Bei einer Teilprothese ersetzt die Operateurin oder der Operateur nur den Gelenkkopf des Oberarmknochens (Humeruskopf) durch ein Metallimplantat, bei einer Vollprothese das ganze Schultergelenk – also Gelenkkopf und Gelenkpfanne. Inzwischen kommen zunehmend Vollprothesen zum Einsatz.

Die operative Behandlung erzielt umso bessere Ergebnisse, je besser die Schulterfunktion zum Zeitpunkt der OP ist. Etwa 80 Prozent derer, die sich wegen Schulterarthrose einer Gelenkersatz-OP unterziehen, können anschließend wieder ihren gewohnten Sport treiben.

Eine Omarthrose operativ zu behandeln birgt aber auch Risiken: Mögliche Komplikationen der OP sind Infektionen, Lockerungen der Schulterprothese oder ein Verschleiß der äußeren Gelenkpfanne des Schulterblatts. Bei Menschen unter 55 Jahren treten Komplikationen häufiger auf.

Besonders jüngeren Menschen mit Schulterarthrose wird daher manchmal zunächst eine Arthroskopie (Gelenkspiegelung) empfohlen. Die arthroskopische Behandlung soll vor allem die Gelenkersatz-OP hinauszögern. Dabei kann die Ärztin oder der Arzt zum Beispiel das Gelenk spülen, die Knorpelflächen glätten und/oder Osteophyten abtragen. Dass dieser Eingriff bei Omarthrose tatsächlich hilft, ist jedoch nicht belegt.

Verwendete Quellen:
  • Arthrose (Arthrosis deformans). Online-Informationen von AMBOSS: www.amboss.com (Stand: 18.8.2021)
  • Arthrose. Online-Informationen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: www.gesundheitsinformation.de (Stand: 10.6.2021)
  • Omarthrose. Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Stand: Februar 2021)
  • Arthrose. Online-Informationen des Öffentlichen Gesundheitsportals Österreich: www.gesundheit.gv.at (Stand: 21.1.2021)
  • Schulterarthrose. Online-Informationen von Deximed: deximed.de (Stand: 13.2.2020)
  • Niethard, F., et al. (Hrsg.): Duale Reihe Orthopädie und Unfallchirurgie. Thieme, Stuttgart 2014
  • weitere Quellen
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Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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