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Bluthochdruck und Yoga: Diese Übungen sind gefährlich


Kein Risiko eingehen  

Bluthochdruck und Yoga: Diese Übungen sind gefährlich

18.10.2019, 11:37 Uhr | dpa-tmn

Bluthochdruck und Yoga: Diese Übungen sind gefährlich. Frau macht Yoga: Der Sport kann bei Bluthochdruck entspannen – besonders anstrengende Halteübungen sind jedoch kontraproduktiv.  (Quelle: Getty Images/Capifrutta)

Frau macht Yoga: Der Sport kann bei Bluthochdruck entspannen – besonders anstrengende Halteübungen sind jedoch kontraproduktiv. (Quelle: Capifrutta/Getty Images)

Yoga kann den Blutdruck senken – das haben zahlreiche Studien erwiesen. Doch nicht alle Varianten des Gesundheitssports sind für Bluthochdruckpatienten geeignet. Die Deutsche Herzstiftung klärt auf.

Gerade Menschen mit Bluthochdruck brauchen gute Entspannungstechniken gegen den Alltagsstress. Allerdings ist nicht alles, was grundsätzlich zum Runterkommen empfohlen wird, für Menschen mit Bluthochdruck geeignet – bestimmte Formen von Yoga zum Beispiel.

Der Grund: Bei manchen Yogavarianten verharren Teilnehmer sehr lange in einer Stellung. Diese Halteübungen brauchen viel Kraft, deshalb kann dadurch der Blutdruck steigen. Darauf weist die Deutsche Herzstiftung in ihrer Zeitschrift "Herz heute" (Ausgabe 3/2019) hin. Yogaarten, bei denen man sich viel bewegt, sind bei Bluthochdruck besser – Hatha- oder Lachyoga zum Beispiel.

Geeignete Übungen für Hypertoniker

Kontrollierte Atemübungen und progressive Muskelentspannung sind zwei Entspannungstechniken, die für Bluthochdruckpatienten sehr gut geeignet sind. Beide sind außerdem leicht zu erlernen und lassen sich gut in den Alltag integrieren.

Die beste Entspannungstechnik bleibt aber ein tägliches Ausdauertraining von rund 30 Minuten – sei es Gehen, Laufen, Radfahren oder Schwimmen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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