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Fibromyalgie: Symptome, Ursachen, Therapie

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Ständige Muskelschmerzen  

Diese Symptome sind bei Fibromyalgie typisch

15.08.2021, 16:50 Uhr
Fibromyalgie: Symptome, Ursachen, Therapie. Mann mit Rückenschmerzen: Bei Fibromyalgie können anhaltende Schmerzen in mehreren Körperregionen auftreten. (Quelle: Getty Images/Albina Gavrilovic)

Mann mit Rückenschmerzen: Bei Fibromyalgie können anhaltende Schmerzen in mehreren Körperregionen auftreten. (Quelle: Albina Gavrilovic/Getty Images)

Beim Fibromyalgie-Syndrom kommt es in mehreren Körperregionen zu chronischen Muskelschmerzen. Daneben sind weitere Symptome wie Schlafprobleme und Erschöpfung typisch. Erfahren Sie, was für Anzeichen es außerdem gibt, welche Ursachen man vermutet und welche Therapie bei Fibromyalgie helfen kann.

Das Fibromyalgie-Syndrom (FMS) kommt relativ häufig vor: In Deutschland sind etwa 3 von 100 Menschen betroffen, Frauen etwa achtmal häufiger als Männer.

Die ersten Anzeichen zeigen sich meist zwischen dem 30. und 60. Lebensjahr. Im Verlauf der Erkrankung nehmen die Beschwerden allmählich zu. Eine offizielle Einteilung in Schweregrade gibt es bislang jedoch nicht.

Definition: Fibromyalgie – was ist das?

Das Fibromyalgie-Syndrom ist eine chronische Schmerzerkrankung. Wörtlich übersetzt bedeutet Fibromyalgie so viel wie Faser-Muskel-Schmerz.

Nach aktuellem Kenntnisstand ist das Fibromyalgie-Syndrom keine entzündlich-rheumatische Erkrankung und auch keine rein neurologische Erkrankung. Fachleute ordnen sie eher als "funktionell somatisches Syndrom" ein. Darunter fallen länger bestehende körperliche Krankheitszustände, welche die Funktion von Organen zwar offenkundig beinträchtigen, die Organe selbst nehmen dabei jedoch keinen Schaden.

Fibromyalgie: Symptome

Das Fibromyalgie-Syndrom (FMS) äußert sich durch verschiedene Symptome. Typisch sind vor allem chronische Muskelschmerzen, die sich wie eine Art Muskelkater oder Muskelzerrung anfühlen. Die Schmerzen treten meist am Rücken, aber auch in anderen Körperbereichen wie Rumpf, Armen oder Beinen auf.

Viele Menschen mit Fibromyalgie empfinden die Schmerzen als großflächig und fließend. Andere berichten von dumpfen, bohrenden, scharfen, schneidenden oder brennenden Schmerzen. Das Gewebe kann sich unter Umständen wie geschwollen anfühlen, ohne dass eine Schwellung zu sehen ist.

Die Schmerzen können über den Tag sehr wechselhaft auftreten, also zum Beispiel einige Zeit nachlassen. Auch im Verlauf der Erkrankung verändern sich die Schmerzen möglicherweise.

Begleitend treten bei Fibromyalgie häufig weitere Beschwerden auf, die sich individuell unterscheiden können. Möglich sind zum Beispiel Symptome wie:

  • Probleme beim Ein- und Durchschlafen bzw. nicht-erholsamer Schlaf
  • Müdigkeit, Erschöpfung und Abgeschlagenheit
  • steife Gelenke nach dem Aufstehen (Morgensteifigkeit)
  • Kopfschmerzen (wie Spannungskopfschmerzen, die vom Nacken her bis in Richtung Stirn ziehen, teils auch bis zu den Schläfen und Augen)
  • schmerzende, verspannte Muskeln im Gesicht, am Kiefer oder am Brustbein
  • Reizdarmbeschwerden
  • innere Unruhe, Nervosität
  • Missempfindungen wie Kribbeln
  • Ängste, Niedergeschlagenheit
  • Überempfindlichkeit auf Reize, wie zum Beispiel Geräusche, Gerüche, Berührungen, grelles Licht

Oft haben Menschen mit Fibromyalgie außerdem Symptome wie Konzentrationsprobleme, sind leicht vergesslich oder fühlen sich beim Denken und in der Wahrnehmung geradezu benebelt. Diese Form der kognitiven Einschränkung bezeichnen Fachleute auch als "Brain Fog" ("Gehirn-Nebel") beziehungsweise "Fibro Fog" ("Fibro-Nebel").

In manchen Fällen verschlimmern sich bei einer Fibromyalgie die Symptome nach körperlicher Anstrengung sowie bei Kälte, Müdigkeit oder Stress.

Wichtig zu wissen:
Die Schmerzen beim Fibromyalgie-Syndrom können stark sein und den Alltag unter Umständen einschränken. Dennoch entstehen durch eine Fibromyalgie keinerlei Schäden im Körper. Auch die Lebenserwartung ist in keiner Weise eingeschränkt.

Fibromyalgie-Schub: Auf und Ab der Symptome

Teilweise kommt es beim Fibromyalgie-Syndrom zu Schüben – also zu beschwerdefreien Phasen und Phasen mit Schmerzen.

Solange zu Beginn der Fibromyalgie hauptsächlich Schmerzen als Symptome auftreten, ist solch ein Schub noch gut erkennbar. Sobald jedoch weitere Anzeichen (wie etwa Erschöpfung) hinzukommen, können die Grenzen zwischen Fibromyalgie-Schub und beschwerdefreien Phasen verschwimmen. Der Schub als solcher ist dann nicht mehr eindeutig zu erkennen. Das gilt insbesondere, wenn andere Symptome ebenfalls zwischen den Schüben auftreten.

Bahnt sich ein Fibromyalgie-Schub an, fühlen sich Betroffene häufig etwas angeschlagen oder leicht grippig. In den nächsten Tagen bis Wochen steigern sich die individuellen Symptome dann, um schließlich wieder nachzulassen.

Fibromyalgie: Ursachen

Warum manche Menschen Fibromyalgie bekommen, lässt sich zurzeit nicht sicher sagen. Die genauen Ursachen für das Fibromyalgie-Syndrom (FMS) wurden noch nicht gefunden. Wahrscheinlich spielen jedoch mehrere Faktoren eine Rolle.

Veränderte Schmerzverarbeitung bei Fibromyalgie

Sicher scheint, dass bei Menschen mit Fibromyalgie die Schmerzverarbeitung gestört ist. Bei ihnen sind die Regelsystem für Schmerzwahrnehmung im Gehirn gewissermaßen verstellt. Als Folge lösen bereits schwache Reize Schmerzen aus. Die Schmerzen sind also keinesfalls nur eingebildet.

Erbliche Faktoren bei Fibromyalgie

In manchen Familien treten mehrere Fälle von Fibromyalgie auf. Fachleute gehen deshalb davon aus, dass erbliche Faktoren die Erkrankung begünstigen können.

Ein einzelnes "Fibromyalgie-Gen" gibt es allerdings nicht. Untersuchungen zeigen aber, dass es mehrere Genvarianten gibt, die bei Menschen mit Fibromyalgie häufiger auftreten. Dabei handelt es sich um Gene, die verschiedene Botenstoffe wie Serotonin oder Noradrenalin in ihrer Funktion beeinflussen – und sich dadurch auch auf die Schmerzverarbeitung auswirken.

Psychische Faktoren bei Fibromyalgie

Fibromyalgie ist keine psychische Erkrankung. Ist aber die Psyche stark belastet, kann das möglicherweise die Entstehung von chronischen Schmerzerkrankungen wie Fibromyalgie begünstigen. So zeigen Studien, dass Menschen mit Schmerzerkrankungen vorher häufiger an psychischen Erkrankungen wie Depressionen litten, traumatische Erlebnisse hatten oder im Alltag starke psychische Belastungen erlebt haben.

Andere Einflüsse bei Fibromyalgie

Auf der Suche nach den Fibromyalgie-Ursachen wurden in den letzten Jahren verschiedenste Einflüsse in Erwägung gezogen. Zu den Verdächtigen zählten etwa Infektionskrankheiten wie Borreliose, Muskelerkrankungen oder Erkrankungen bestimmter Nervenfasern (der "small fibers"), hormonelle Auslöser (zum Beispiel durch Schilddrüsenprobleme oder ein Ungleichgewicht der Sexualhormone) sowie Verletzungen (etwa durch Unfälle). Für all diese Einflüsse gibt es jedoch keine wissenschaftlichen Belege – ein Zusammenhang mit Fibromyalgie ist daher unwahrscheinlich.

Fibromyalgie: Welcher Arzt ist zuständig?

Treten Beschwerden wie bei einer Fibromyalgie auf, sollten Betroffene sich zuerst an ihren Hausarzt oder ihre Hausärztin wenden. Um die Symptome weiter abzuklären, folgt dann in der Regel eine Überweisung zu einem Facharzt oder einer Fachärztin der Neurologie oder Rheumatologie.

Hilfreich ist es zudem, in der gewählten fachärztlichen Praxis bereits vorab nachzufragen, ob das Fibromyalgie-Syndrom dort ein Schwerpunkt ist beziehungsweise die Ärztin oder der Arzt Zusatzqualifikationen (etwa im Bereich Schmerztherapie) aufweisen können.

Auch Fibromyalgie-Selbsthilfegruppen sind eine gute Anlaufstelle. Dort können Betroffene Tipps erhalten, welcher Arzt oder welche Ärztin empfehlenswert ist.

Fibromyalgie-Diagnose: Gibt es einen Test?

Einen konkreten Fibromyalgie-Test in Form von Laboruntersuchungen (wie Blutwerte) oder bildgebenden Verfahren (wie eine Röntgenuntersuchung) gibt es bislang nicht.

Besteht der Verdacht auf das Fibromyalgie-Syndrom (FMS), fragt der Arzt oder die Ärztin daher zunächst, welche Beschwerden genau auftreten, ob möglicherweise Vorerkrankungen bestehen oder Medikamente eingenommen werden. Um die Diagnose zu stellen, sind neben den akuten Beschwerden außerdem Hinweise aus verschiedenen Untersuchungen notwendig.

Um herauszufinden, ob die Beschwerden vom Fibromyalgie-Syndrom herrühren, nutzen Ärztinnen und Ärzte häufig einen speziellen Fragebogen. In diesem werden die verschiedenen Symptome sowie die Stärke der Beschwerden genau erfasst.

Außerdem werden Körberbereiche, in denen Schmerzen auftreten, in einer Skizze eingezeichnet. Halten die Schmerzen in drei dieser Bereiche drei Monate oder länger an, gilt das als Hinweis auf Fibromyalgie.

Welche Kriterien zählen für die Fibromyalgie-Diagnose?
Von einer Fibromyalgie ist auszugehen, wenn a) Betroffene in mehreren Körperbereichen Schmerzen haben, die bereits seit über drei Monaten bestehen, b) außerdem weitere Beschwerden auftreten, wie zum Beispiel Schlafprobleme, nicht-erholsamer Schlaf und/oder rasche Erschöpfung und c) andere Erkrankungen als Ursache ausgeschlossen wurden.

Eine Zeit lang galt außerdem der Test auf Tenderpoints als wichtiges Diagnosemittel. Mittlerweile verzichtet man oft darauf. Bereits das länger andauernde Auftreten von Schmerzen in mehreren Körperregionen, wenn gleichzeitig weitere Beschwerden wie Erschöpfung und nicht-erholsamer Schlaf vorliegen, genügen als Hinweis auf Fibromyalgie.

Fibromyalgie-Test mit Tenderpoints

Menschen mit Fibromyalgie empfinden bei Druck mit dem Daumen auf bestimmte Körperstellen in der Regel Schmerzen. Diese insgesamt 18 Druckpunkte an Muskeln und Sehnenansätzen heißen Tenderpoints ("empfindliche Punkte"). Reagieren mindestens 11 der 18 Tenderpoints schmerzhaft, verdichten sich die Hinweise auf eine Fibromyalgie.

Darstellung der 18 Tenderpoints bei Fibromyalgie: Druck kann dort Schmerz auslösen. (Quelle: Getty Images/ttsz)Darstellung der 18 Tenderpoints bei Fibromyalgie: Druck kann dort Schmerz auslösen. (Quelle: ttsz/Getty Images)

Andere Erkrankungen ausschließen

Das Fibromyalgie-Syndrom ist letztlich auch eine Ausschlussdiagnose. Im Rahmen der Diagnose müssen also andere Erkrankungen ausgeschlossen werden, die ähnliche Beschwerden hervorrufen könnten – wie etwa rheumatische, neurologische oder muskuläre Erkrankungen sowie Autoimmunerkrankungen.

Fibromyalgie: Therapie

Bislang lässt sich das Fibromyalgie-Syndrom (FMS) nicht heilen. Die Beschwerden lassen sich jedoch mit der richtigen Therapie oft lindern, wenn auch langsam.

Wie die Behandlung bei Fibromyalgie aussieht, unterscheidet sich dabei von Fall zu Fall. Häufig setzt sich die Therapie aus verschiedenen Elementen zusammen und ist jeweils auf die Betroffenen zugeschnitten.

Erkrankung verstehen lernen

Wissen über die eigene Erkrankung kann Ängste nehmen und den Umgang mit den Beschwerden verbessern. Verschiedene Stellen bieten deshalb Patientenschulungen zum Thema Fibromyalgie an. Geeignete Ansprechpartner hierfür sind zum Beispiel Praxen mit rheumatologischem Schwerpunkt, die Deutsche Rheuma-Liga oder Reha-Kliniken.

Bewegung bei Fibromyalgie

Da körperliche Belastung die Beschwerden bei Fibromyalgie teilweise verstärken kann, scheuen sich viele Betroffene vor körperlichen Aktivitäten wie Sport. Untersuchungen zeigen jedoch, dass sich regelmäßige leichte Bewegung positiv auf die Erkrankung auswirken. Empfehlenswert sind zwei- bis dreimal pro Woche je 30 Minuten oder länger. Auf Dauer verbessert sich dabei das Wohlbefinden und auch die Schmerzen lassen sich dadurch unter Umständen lindern.

Wichtig ist, das geeignete Bewegungsprogramm mit dem Arzt oder der Ärztin abzusprechen und das Training nur ganz allmählich zu steigern. Ratsam sind bei Fibromyalgie insbesondere schonende Sportarten wie WalkingRadfahren oder schnelles Spazierengehen. Auch ein sanftes Funktionstraining in Form von regelmäßiger Wassergymnastik oder ein Bewegungstraining mit eher meditativen und entspannenden Elementen (wie Tai-Chi, Qi-Gong, Yoga) können sich günstig auswirken.

Schmerzmittel bei Fibromyalgie

Bei einer Fibromyalgie eignen sich die typischen Schmerzmittel aus der Gruppe der NSAR (nicht-steroidale Antirheumatika) wie IbuprofenDiclofenac oder Paracetamol in der Regel nicht. Auch von opioidhaltigen Schmerzmittel wie Tramadol ist bei Fibromyalgie abzuraten, da sie die Schmerzen nicht überzeugend lindern und zudem rasch abhängig machen können.

Die Schmerzen bei Fibromyalgie lassen sich jedoch bei manchen Betroffenen mit Wirkstoffen wie Amitriptylin, gegebenenfalls auch mit Duloxetin und Pregabalin lindern. Diese sind eigentlich für den Einsatz bei anderen Erkrankungen (wie etwa Depressionen oder Epilepsie) vorgesehen, können aber auch bei Fibromyalgie helfen.

Psychische Unterstützung bei Fibromyalgie

Um mit den Schmerzen und Belastungen bei Fibromyalgie besser umgehen zu können, kann in manchen Fällen psychotherapeutische Hilfe ratsam sein. Insbesondere Verfahren wie die kognitive Verhaltenstherapie wirken sich dabei positiv aus.

Bei dieser Methode lernen Betroffene unter anderem, wie sie ungünstige Verhaltensweisen und Denkmuster frühzeitig erkennen und verändern können. Das kann auch die Schmerzwahrnehmung günstig beeinflussen.

Hilfreich ist außerdem, sich Kenntnisse darüber anzueignen, wie sich Stress besser bewältigen lässt. Wichtig ist zum Beispiel, die persönlichen Stressauslöser zu erkennen sowie die eigenen Grenzen zu kennen und zu wahren. Mithilfe von Entspannungstechniken lässt sich außerdem das Stresslevel insgesamt senken, wenn die Übungen regelmäßig praktiziert werden. Hierfür bieten sich zum Beispiel autogenes Training oder progressive Muskelentspannung an.

Ernährung bei Fibromyalgie

Ob sich eine bestimmte Ernährung günstig auf das Fibromyalgie-Syndrom auswirkt, ist bislang kaum durch Studien untersucht und die Ergebnisse sind nicht aussagekräftig. Eindeutige Empfehlungen für eine bestimmte Ernährung lassen sich deshalb nicht aussprechen.

Andere Erkrankungen behandeln

Liegen neben der Fibromyalgie weitere Erkrankungen vor, die zu Schmerzen führen können (wie etwa einer Arthritis) oder psychischen Erkrankungen wie Depressionen, sollten diese behandelt werden.

Welche Behandlungen nicht empfehlenswert sind

Verschiedene alternative Behandlungsmethoden sind bei Fibromyalgie nicht empfehlenswert – da diese nicht nur nicht helfen, sondern unter Umständen sogar schaden können. Hierzu zählen beispielsweise Spritzen mit lokalen Betäubungsmitteln in schmerzende Stellen am Körper, Magnetfeldtherapie oder chirurgische Eingriffe wie die "Quadrantenoperation nach Professor Bauer". Für diese Methoden gibt es keine aussagekräftigen Studien.

Verwendete Quellen:

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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