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Spezieller Denkstil kann zu Depressionen führen


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Spezieller Denkstil kann zu Depressionen führen

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 02.08.2021Lesedauer: 1 Min.
Depressionen: Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO leiden weltweit mehr als 264 Millionen Menschen unter dieser Krankheit.
Depressionen: Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO leiden weltweit mehr als 264 Millionen Menschen unter dieser Krankheit. (Quelle: Kittiya/getty-images-bilder)
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Sind Eltern depressiv, betrifft das auch die Kinder. Nun zeigen Studien: Machen sie sich selbst für diesen Zustand verantwortlich, erhöht das ihr eigenes Risiko für eine Depression.

Eine depressive Mutter zu haben, ist für Kinder belastend. Haben sie das Gefühl, an der Traurigkeit ihrer Mutter Schuld zu sein, sind sie sogar selbst besonders anfällig für eine Depression.

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Wie aus zwei Studien hervorgeht, zeigen solche Kinder schon selbst Symptome und neigen zu negativen Gedanken und Grübeln, heißt es in der Zeitschrift "Psychologie Heute". Kinder, die sich nicht selbst verantwortlich fühlen, weisen hingegen keine Symptome auf.

Spezieller Denkstil könnte der Grund sein

In den Studien wurden insgesamt 129 Mutter-Kind-Paare befragt. Die Kinder waren im Schnitt 13 Jahre alt, die Mütter Anfang 40. Alle wurden nach ihren eigenen Einschätzungen befragt und nach denen des jeweils anderen. Auch wurde erfasst, welche Vorstellungen die Befragten von Traurigkeit hatten.

Die Forscher führen die gefährliche Entwicklung auf einen speziellen Denkstil zurück, den auch Kinder schon haben können: Betroffene neigen dazu, sich für Ereignisse oder Verhalten anderer, das sie nicht verstehen und nicht ändern können, selbst die Schuld zu geben.

Dies führe womöglich dazu, dass diese Kinder sogar versuchen, die Probleme der depressiven Mutter zu lösen. Kinder mit einem solchen negativen Denkstil könnten diesen schon früh von ihrer Mutter übernommen haben. Auf diese Neigung sollten Psychotherapeuten nach Möglichkeit achten, empfehlen die Wissenschaftler.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa-tmn
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Experte: "Depressive sprechen anders"
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