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Pionier der Stressforschung: Hans Selye

sk (CF)

Aktualisiert am 24.04.2012Lesedauer: 2 Min.
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Der gebürtige Wiener Hans Selye legte mit seinen Theorien den Grundstein für die moderne Stressforschung. Seine Erkenntnisse bestimmen die Wissenschaft bis heute.

Die Theorie des Allgemeinen Anpassungssyndroms

Viele Theorien der modernen Stressforschung lassen sich auf das Wirken von Hans Selye zurückführen. Seine international bekannte Stresstheorie definiert die biologischen Grundlagen von Stress und Stressarten sowie die Mechanismen, die damit im menschlichen Körper einhergehen.


Was Sie gegen Stress tun können

Zu viel Stress kann auf Dauer krank machen. Betroffene leiden unter psychischen und körperlichen Folgen. Doch es gibt einige Tricks, mit denen Sie ganz leicht Stress abbauen und vermeiden können.
Der beste Weg, Stress zu vermeiden, ist eine Entspannungstechnik zu erlernen. Das kann Yoga sein, autogenes Training oder aber auch die progressive Muskelrelaxation (PMR) nach der Methode von Edmund Jacobsen.
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Selye (1907–1982) erforschte diese Grundlagen bereits in den 1930er-Jahren. Dabei entwickelte er das wegweisende Konzept des Allgemeinen Anpassungssyndroms, das heute auch als Selye-Syndrom bekannt ist. Dieses bezeichnet verschiedene Reaktionsmuster des menschlichen Körpers auf andauernde Stressreize.

Am Ende stand die Erkenntnis, dass der Körper auf bestimmte Stressoren wie Durst, Hunger oder Hitze nach einer bestimmten Zeit eine Reaktion zeigt. Diese äußert sich zunächst in einer kurzzeitigen Erhöhung der körpereigenen Widerstandskraft. Langfristig führt Stress aber zu körperlichen Schäden, die im Extremfall bis zum Tod reichen können.

Die drei Phasen von Stress

Im Zuge seiner Forschungsarbeit benannte Hans Selye die drei Etappen des Stress: die Schockphase, die Widerstandsphase und die Erschöpfungsphase. Der Verlauf dieser Phasen erklärt sich eigentlich von selbst und lässt sich auf so ziemlich alle Lebenslagen anwenden. Wichtig war vor allem die Erkenntnis, dass Stress vom Blut über das Gehirn bis hin zu den Muskeln, dem Stoffwechsel und den Hormonen auf nahezu allen Ebenen des menschlichen Daseins wirkt.

Wichtigster Wegbereiter der Stressforschung

Den Begriff Stress definierte Hans Selye 1936. In den folgenden Jahrzehnten veröffentlichte er mehr als 1.700 Arbeiten und 39 Bücher zum Thema. Der Wissenschaftler, der bereits 1934 nach Kanada immigrierte und in Montreal verstarb, wurde in mehr als 362.000 Arbeiten zitiert. Über sein Lebenswerk soll er gesagt haben, dass er allen Sprachen der Welt ein neues Wort geschenkt hat: Stress. Mit seinen drei Doktoraten und 43 Ehrendoktoraten gilt er bis heute als eine Ausnahmeerscheinung.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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