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Panettone-Rezept: Den italienischen Weihnachtskuchen selber backen


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So wird Panettone schön saftig und luftig

Von t-online, cch

Aktualisiert am 07.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Panettone: Der Kuchen ist die italienische Variante des Christstollens.
Panettone: Der Kuchen ist die italienische Variante des Christstollens. (Quelle: bhofack2/getty-images-bilder)
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Was für die Deutschen der Christstollen ist, ist für die Italiener der Panettone. Mit diesem Rezept gelingt das Gebäck auch Ihnen.

Sein Name klingt unspektakulär, aber schmecken tut er trotzdem: Panettone soll eine zusammengezogene Form von "pane di Toni" sein, was übersetzt "Brot von Toni" bedeutet. Dabei handelt es sich bei dem Gebäck eher um einen Kuchen. Panettone wird aus Hefeteig und mit kandierten Früchten und Rosinen hergestellt. Er stammt aus dem Norden Italiens.


Beliebte Weihnachtsplätzchen

Spritzgebäck gehört zu den Klassikern der Weihnachtsbäckerei. Die Plätzchen werden mit einem Spritzbeutel in Form gebracht. Ein Schokoladenüberzug macht sie unwiderstehlich.
Den köstlichen Geruch und Geschmack bekommen Spekulatius von Gewürzen wie Kardamom, Zimt und Nelke. Der fertige Teig wird in Modelformen gedrückt, dadurch bekommen sie ihr typisches Aussehen.
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Einer Legende zufolge hieß der Küchengeselle, der den Panettone erfunden hat, Toni. Er soll eines Tages in der Not aus Teigresten und Trockenfrüchten ein süßes Brot kreiert haben. Das gefiel dem Fürsten, dem er diente, so gut, dass künftig vom "Pane di Toni" gesprochen wurde und die Süßspeise fester Bestandteil des Essens am Hofe wurde.

Andere führen das Wort auf den lombardischen Dialekt zurück. In einigen Familien der Lombardei – einer Region in Norditalien – sollen schon immer zu Weihnachten drei große und süße Brote gebacken worden sein. Sie werden im Dialekt der Region "Panattun" genannt.

In Italien gehört Panettone zur Adventszeit dazu

Heute wird die Leckerei in Italien vor allem in der Adventszeit gegessen oder nach dem traditionell mehrgängigen Weihnachtsessen als Nachtisch. Und auch zu Silvester kommt der kuppelförmige Panettone auf den Tisch. Er gilt dann als Glücksbringer. Typischerweise wird er in Papier eingewickelt und mit einer Schleife verziert oder in einer Pappschachtel verkauft.

Hierzulande erfreut sich der Kuchen ebenfalls großer Beliebtheit. Wenn Sie den italienischen Klassiker einmal selbst backen möchten, benötigen Sie dafür auch eine Panettone-Form.

Rezept für Panettone

Panettone: Umstritten ist, ob das Weihnachtsgebäck aus Mailand oder Verona stammt.
Panettone: Umstritten ist, ob das Weihnachtsgebäck aus Mailand oder Verona stammt. (Quelle: FabioBalbi/getty-images-bilder)

Zutaten:

  • 400 g Mehl
  • 110 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 6 Eigelb
  • 1 Pck. Trockenhefe
  • 1 Prise Salz
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 1 Vanilleschote
  • 50 g kandierte Früchte
  • 50 g Sultaninen
  • 50 g Rosinen

Zubereitung:

  1. Rühren Sie aus Mehl, Hefe, Zucker, Salz, 100 Gramm Butter und Eigelb einen Hefeteig an. Fügen Sie das Mark der Vanilleschote und einen Teelöffel abgeriebene Zitronenschale hinzu.
  2. Lassen Sie den Teig zugedeckt an einem warmen Ort für ca. zwei Stunden gehen.
  3. Danach kneten Sie die kandierten Früchte, Sultaninen und Rosinen in den Teig und stellen ihn für weitere 20 Minuten beiseite.
  4. Nun nehmen Sie die Panettone-Form zur Hand, fetten sie ein oder legen sie mit Backpapier aus und füllen den Teig hinein.
  5. Lassen Sie den Teig in der Form weitere 20 Minuten gehen. In der Zwischenzeit heizen Sie den Backofen auf 175 Grad Celsius vor.
  6. Ritzen Sie mit einem Messer ein Kreuz in die Oberseite des Teigs und geben ihn 20 Minuten in den Ofen.
  7. Schmelzen Sie die restliche Butter und bestreichen den Kuchen damit. Backen Sie ihn dann für weitere 25 Minuten.

Tipp: Lassen Sie den Panettone abkühlen, bevor Sie ihn aus der Form heben – sonst kann er leicht zerbrechen!

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Verwendete Quellen
  • Eigene Recherche
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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