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So kommen Sie günstig in die Tropen

Hans-Werner Rodrian/srt

Aktualisiert am 03.11.2015Lesedauer: 2 Min.
Eine Reise in die Karibik muss nicht utopisch teuer sein.
Eine Reise in die Karibik muss nicht utopisch teuer sein. (Quelle: srt/Archivbild)
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Fernreisen galten bisher als extrem teuer. Der Grund: Der Dollar ist im vergangenen Jahr um fast 15 Prozent teurer geworden. Aber jetzt das: Die Reiseunternehmen unterbieten sich gegenseitig mit Preissenkungen. Wie funktioniert das?

Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis

Denn zuvor hatten bereits Condor und Air Berlin ihre Kapazitäten Richtung Dominikanische Republik, Kuba und Mexiko erhöht. Auch Lufthansa selbst will sich ein Stück vom Kuchen abschneiden und startet mit einer neuen Verbindung nach Cancun in Mexiko. Insgesamt sind wohl 50 Prozent mehr Flüge in die Karibik im Angebot als im vergangenen Winter, schätzt Condor-Manager Jens Boyd. Und was dann folgt, das kennt man vom Wochenmarkt: Wo mehr Angebot ist als Nachfrage, da fallen die Preise.

Hinzu kommt ein Preiskrieg zwischen den Veranstaltern: Der Reisegigant Tui, hat sich vorgenommen, den Fernreise-Primus DER-Touristik vom Thron zu stoßen. Tui erhöhte dazu ihr Angebot im aktuellen Winterprogramm auf 11.000 Hotels. Hinzu kommen 500 Rundreisen und 4000 Ausflüge. Um die zu verkaufen, ging Tui "strategische Partnerschaften" mit Etihad und Lufthansa ein. Die Preise wurden so knapp kalkuliert wie lange nicht mehr - nicht nur für Urlaub in der Karibik, sondern auch in Asien und auf den Inseln des Indischen Ozeans. Speerspitze des Angriffs ist die Tui-Preiswertmarke 1-2-fly, die neuerdings auch frühere Luxusziele wie Malediven, Tansania und Sansibar anbietet. Und die angegriffene DER-Touristik hält dagegen.

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Die Veranstalter liefern sich einen harten Kampf

Urlauber können von diesem Wettstreit der Giganten nur profitieren. Schon bei Veröffentlichung der Kataloge im Juli war von den erwarteten währungsbedingten Preissteigerungen kaum etwas spüren. Seitdem bröckeln die Preise auf breiter Front. "Trotz Euro-Schwankungen bleibt der Urlaub auf der Fernstrecke erschwinglich", gibt Matthias Rotter von DER-Touristik als Devise aus. Und Tui-Fernreisenchef Steffen Boehnke hätte nicht mal was dagegen, wenn der Euro noch weiter fällt. Schließlich hat er sich, wie bei Reiseunternehmen üblich, den Dollarkurs frühzeitig gesichert. Das stellt sich jetzt als günstig heraus.

Andere Anbieter wollen im Fernreisengeschäft nicht zurückstehen. Von Alltours bis Thomas Cook, von FTI bis Schauinsland: Alle großen Anbieter haben ihr Fernreisenangebot deutlich ausgeweitet. Im Zentrum des Wettbewerbs stehen bei diesen Veranstaltern der Oman und die Emirate. Gerangelt wird aber auch um die Malediven und Thailand - und immer wieder um die Karibik.

Jetzt noch schnell nach Kuba?

Als Gewinnerland des kommenden Winters sehen die Reiseunternehmen Kuba. Dorthin herrscht eine "riesige Nachfrage": Alle wollen noch mal den Charme des dahinbröckelnden Kommunismus erleben. Wobei Kuba diese Authentizität schon gar nicht mehr bietet und auch dort der Kapitalismus schon längst angekommen ist. Ab kommendem Jahr, so schätzt man, dürften die Amerikaner die größte Antilleninsel wieder zu ihrem Hausstrand machen. Erwartungsfroh haben die kubanischen Hotels bereits ihre Preise von Euro auf Dollar umgestellt. Noch gelten die bereits vorher kalkulierten Veranstalterpreise.

Meist ist Vorsicht geboten, wenn die Reiseunternehmen "frühzeitiges Buchen" empfehlen. In diesem Winter könnte das allerdings sinnvoll sein. Wenn der Dollar nicht noch unerwartet an Wert verliert, dann liegen die Veranstalterpreise deutlich unter den aktuellen Kosten vor Ort.

Hier verraten wir Ihnen, wo der Euro im Ausland noch was wert ist.

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  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz
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