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Alle wollen in die Ferien - viele Staus drohen

Von dpa
Aktualisiert am 27.07.2016Lesedauer: 3 Min.
Es gibt noch keine Entwarnung.
Es gibt noch keine Entwarnung. (Quelle: dpa)
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Am kommenden Wochenende drohen lange Staus auf den Autobahnen. Am 29. bis 31. Juligibt es viel Verkehr auf den Straßen. Davor warnen der Auto Club Europa (ACE) und der ADAC.

Mit Baden-Württemberg und Bayern starten die letzten zwei Bundesländer in die Sommerferien. Vor allem in die Feriengebiete wird es sehr voll.

Neben den Routen zur Nord- und Ostsee sind vor allem die Strecken in den Ballungsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Hamburg, Berlin, München und Stuttgart betroffen.

Staus ab Freitagmittag

Bereits ab Freitagmittag rechnet der ACE, dass es auf vielen Routen nur im Schritttempo vorwärts gehen dürfte. Die Lage werde sich erst am Abend wieder etwas entspannen. Am Samstagmorgen ab 6.00 Uhr soll es sich vor allem in Süddeutschland wieder stauen. Bis in den Nachmittag hinein dürfte es sehr voll bleiben.

Auf Staus und stockenden Verkehr müssen sich die Autofahrer auch am Sonntag einstellen - vor allem ab circa 8.00 Uhr morgens bis in den frühen Nachmittag hinein. Der ADAC rät dazu, die Reise besser unter der Woche zu starten - etwa an einem Dienstag oder Mittwoch.

Besonders auf folgenden Strecken sind Staus möglich:

  • A 1 Puttgarden - Lübeck - Hamburg - Bremen - Dortmund - Köln, beide Richtungen
  • A 2 Berlin - Hannover - Dortmund, beide Richtungen
  • A 3 Passau - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt/Main - Köln - Oberhausen - Arnheim, beide Richtungen
  • A 4 Dresden - Erfurt - Kirchheimer Dreieck - Köln - Aachen, beide Richtungen
  • A 5 Hattenbacher Dreieck - Darmstadt - Karlsruhe - Basel, beide Richtungen
  • A 6 Kaiserslautern - Mannheim - Heilbronn - Nürnberg, beide Richtungen
  • A 7 Füssen/Reutte - Ulm - Würzburg - Kassel - Hannover - Hamburg - Flensburg, beide Richtungen
  • A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg, beide Richtungen
  • A 9 Berlin - Nürnberg - München, beide Richtungen
  • A 10 Berliner Ring
  • A 11 Berliner Ring - Dreieck Uckermark - Stettin
  • A 19 Dreieck Wittstock - Rostock
  • A 24 Berlin - Dreieck Wittstock
  • A 40 Venlo - Duisburg - Essen, beide Richtungen
  • A 45 Dortmund - Gießen, beide Richtungen
  • A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen
  • A 81 Heilbronn - Stuttgart - Singen
  • A 93 Rosenheim - Kiefersfelden, beide Richtungen
  • A 95 / B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
  • A 96 Lindau - München, beide Richtungen
  • A 99 Umfahrung München

Auch in den Nachbarländern volle Straßen

Bei der Rückreise von Österreich nach Deutschland kann es an folgenden Übergängen vereinzelt zu Kontrollen kommen: Walserberg (Salzburg - Bad Reichenhall), Kiefersfelden (Kufstein Süd - Kiefersfelden) und Suben (Ort im Innkreis - Pocking). Die Internetseite der österreichischen Autobahngesellschaft Asfinag informiert über die aktuellen Wartezeiten an den genannten Übergängen.

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In Österreich bringen die Autofahrermassen die Fernstraßen an ihre Leistungsgrenzen - Staus und Wartezeiten sind die Folgen. Vor allem Teile der Autobahnen A 4, 9, 10, 11, 12 und 13 sind besonders stark betroffen.

Aufgrund des Staatsbesuchs des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Slowenien werden die Route Ljubljana - Jesenice - Kranjska Gora - Vrsic Pass und damit auch die Autobahn A 2 (Karawankentunnel - Ljubljana) sowie der Tunnel in beiden Richtungen zwischen 9 Uhr und 18 Uhr mehrfach gesperrt.

Auch in der Schweiz ist die Reisewelle auf dem Höhepunkt angelangt. Die vielen Autos sorgen vor allem auf den Fernreisestrecken für hohe Belastungen. Am Gotthardtunnel müssen sich die Reisenden das ganze Wochenende mit langen Staus und Wartezeiten rechnen. In südlicher Richtung können die bis zu drei, in nördlicher Richtung bis zu zwei Stunden betragen. Gerade von Freitag auf Samstag könnten die Staus sogar schlimmstenfalls die ganze Nacht andauern.

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  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz
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