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  • Kommentar zur Europawahl: "CDU sieht das Desaster noch nicht, das ihr droht"


Meinung
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"Die CDU sieht das Desaster noch gar nicht, das ihr droht"

  • Axel Krüger
Von Tatjana Heid, Axel Krüger

Aktualisiert am 27.05.2019Lesedauer: 1 Min.
CDU-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer
CDU-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer (Quelle: imago-images-bilder)
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Das gute Ergebnis der CSU und der knappe Wahlsieg in Bremen können nicht darüber hinwegtäuschen: Die Europawahl ist ein Warnschuss für die Union. Die Zeit arbeitet gegen sie.

CDU und CSU drohen, den Anschluss an eine ganze Generation zu verlieren: Bei den Wählern unter 60 waren die Grünen stärkste Partei, nur noch 11 Prozent der Erstwähler machten ihr Kreuz bei CDU und CSU. "Die Jungen wenden sich gegen die Partei ihrer Eltern – mit voller Wucht", sagt t-online.de-Politikchefin Tatjana Heid. "Langfristig bedeutet das für die Union das Ende ihres Status als Volkspartei."


Was muss die Union jetzt machen? Als erstes: Jüngere potenzielle Wähler ernst nehmen. Zudem müsse die Union als Regierungspartei lernen zu kommunizieren – und zwar abseits ihrer Stammklientel. Sehen Sie den ganzen Kommentar im Video.

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