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Theresa May will auch nach Brexit wieder antreten

"Ich bin keine Drückebergerin"  

Theresa May will wieder antreten

31.08.2017, 10:25 Uhr | dpa-AFX, Reuters

Theresa May will auch nach Brexit wieder antreten. Theresa May will auch bei nächster Parlamentswahl wieder antreten. (Quelle: dpa/Lauren Hurley)

Theresa May will auch bei nächster Parlamentswahl wieder antreten. (Quelle: Lauren Hurley/dpa)

Die britische Premierministerin Theresa May kündigt entgegen den Spekulationen über Ihren Rücktritt eine Kandidatur für 2022 an. Sie will, über den Brexit hinaus, längerfristig Pläne für Großbritannien schmieden. Das wundert selbst Parteifreunde.

May hat damit Spekulationen über einen Rücktritt vor Ende der laufenden Wahlperiode zurückgewiesen. Die angeschlagene Premierministerin will nicht aufgeben. "Ich bin keine Drückebergerin", sagte sie in einem Interview mit ITV News während einer Reise nach Japan. Der BBC sagte sie während eines Besuchs in Kyoto (Japan) zudem, sie wolle auch bei der nächsten regulären Parlamentswahl im Jahr 2022 wieder antreten.

"Ich bin für die lange Frist da." Ihre Regierung werde nicht nur den Ausstieg aus der EU bewerkstelligen sondern auch eine bessere Zukunft für das Vereinigte Königreich herbeiführen, sagte die 60-Jährige.

Selbst viele Parteifreunde Mays dürften angesichts des selbstbewussten Auftretens der Premierministerin den Kopf schütteln. Sie gilt seit der vorgezogenen Parlamentswahl im Juni als angezählt. Viele Beobachter schließen aus, dass sie über den EU-Austritt Großbritanniens im März 2019 hinaus noch eine Zukunft als Regierungschefin hat.

Die nächste Wahl auf der Insel ist nicht vor 2022 geplant - drei Jahre nachdem das Land die EU verlassen haben will. May hatte zuletzt bei vorgezogenen Neuwahlen die Mehrheit verloren, obwohl sie eigentlich ihre Position stärken und sich ein klares Mandat für die komplexen Brexit-Verhandlungen sichern wollte. Seitdem steht sie einer konservativen Minderheitsregierung vor und gilt als politisch angeschlagen. Mays Regierung ist nun auf die Unterstützung der umstrittenen nordirisch-protestantischen DUP (Democratic Unionist Party) angewiesen.

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