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800 Festnahmen in einer Woche – Erdogan schlägt wieder zu

Von dpa, pdi

Aktualisiert am 18.02.2019Lesedauer: 1 Min.
Recep Tayyip Erdogan: Der türkische Präsident macht die Gülen-Bewegung für den Putsch in der Türkei verantwortlich.
Recep Tayyip Erdogan: Der türkische Präsident macht die Gülen-Bewegung für den Putsch in der Türkei verantwortlich. (Quelle: ap-bilder)
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Die Türkei kommt auch über zwei Jahre nach dem Putschversuch nicht zur Ruhe. Erneut gibt es Massenverhaftungen. In dem Land sitzen bereits über 50.000 angebliche Gülen-Anhänger hinter Gittern.

In der Türkei reißt auch mehr als zweieinhalb Jahre nach dem Putschversuch von 2016 die Serie von Festnahmen angeblicher Terrorverdächtiger nicht ab. Allein am Montag wurden wieder rund 30 Menschen inhaftiert, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu meldete. Allen würden Verbindungen zur Bewegung des in den USA lebenden islamischen Predigers Fehtullah Gülen vorgeworfen. Die türkische Regierung macht Gülen für den Putschversuch verantwortlich.

Die neuen Festnahmen folgen auf eine der größten Fahndungsaktionen seit 2016 mit mehr als 1.100 Festnahmebefehlen in der vergangenen Woche. Zählt man alle entsprechenden Anadolu-Berichte der Woche zusammen, wurden seit dem vergangenen Montag mindestens 946 Menschen inhaftiert. Unter ihnen seien auch "mehr als 100" höherrangige Beamte, wie die regierungsnahe Zeitung "Daily Sabah" unter Berufung auf Polizeichef Celal Uzunkaya berichtete.


Im ganzen vergangenen Jahr landeten einem Bericht des Innenministeriums zufolge rund 52.000 Menschen wegen angeblicher Gülen-Verbindungen kurz- oder längerfristig hinter Gittern.

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