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Streit über Strafzölle - Trump: China soll Zölle auf Agrarprodukte streichen

Streit über Strafzölle  

Trump: China soll Zölle auf Agrarprodukte streichen

02.03.2019, 11:03 Uhr | dpa

Streit über Strafzölle - Trump: China soll Zölle auf Agrarprodukte streichen. Hafenarbeiter beobachten im Hafen von Qingdao die Beladung eines Containerschiffs.

Hafenarbeiter beobachten im Hafen von Qingdao die Beladung eines Containerschiffs. Foto: CHINATOPIX/AP. (Quelle: dpa)

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat China aufgefordert, "unverzüglich alle Zölle" auf landwirtschaftliche US-Produkte inklusive Rind- und Schweinefleisch zu streichen.

Er begründete seine Forderung am Freitagabend auf Twitter damit, dass die Handelsdiskussionen mit China gut liefen und er am 1. März nicht wie geplant die Strafzölle auf 25 Prozent erhöht habe. "Das ist sehr wichtig für unsere großartigen Bauern - und mich!" schrieb Trump weiter.

Am Montag hatte Trump die Fristverlängerung im Handelsstreit zwischen den USA und China angekündigt. Am 1. März wäre offiziell ein 90-tägiger "Waffenstillstand" zu Ende gegangen, den beide Seiten beim G20-Gipfel Anfang Dezember in Argentinien vereinbart hatten. Die USA hatten mit neuen Strafzöllen gedroht, wenn es bis dahin keine Einigung gegeben hätte. Die Sonderzölle auf Importe aus China im Umfang von 200 Milliarden US-Dollar hätten dann nach den Plänen Washingtons von derzeit 10 auf 25 Prozent erhöht werden können. Trump hatte betont, dass er bereit sei, keine weiteren Zölle zu erheben, solange die Verhandlungen erfolgversprechend weiterliefen.

Derweil kündigte Wirtschaftsberater Larry Kudlow im Fox Business-Sender an, Trump werde voraussichtlich noch vor Ende März in Mar-a-Lago in Florida mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping einen Gipfel abhalten, wo ein Handelsdeal unterzeichnet werden könnte. Auch er lobte die jüngsten Fortschritte in den Gesprächen. "Es ist praktisch eine Revolution" in den US-chinesischen Handelsbeziehungen, sagte er.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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