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FĂŒnf Staaten planen Impfstoff-Allianz wegen Mutationen

Von afp
Aktualisiert am 04.03.2021Lesedauer: 1 Min.
Corona-Impfung: Um die Ausbreitung der Virus-Mutationen einzudĂ€mmen, wollen sich fĂŒnf Staaten zusammenschließen. (Symbolbild)
Corona-Impfung: Um die Ausbreitung der Virusmutationen einzudĂ€mmen, wollen sich fĂŒnf Staaten zusammenschließen. (Symbolbild) (Quelle: Eibner Europa/imago-images-bilder)
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DĂ€nemark und Österreich wollen im Kampf gegen die Pandemie bei den Impfstoffen enger mit Israel zusammenarbeiten. FĂŒnf weitere LĂ€nder nehmen sich daran ein Beispiel und wollen kooperieren.

Großbritannien und vier weitere Staaten haben eine Impfstoff-Allianz geschmiedet, um verĂ€nderte Impfstoffe gegen neue Varianten des Coronavirus rasch zuzulassen. Auf Virusmutationen zugeschnittene Versionen bereits zugelassener Vakzine sollten ohne langwierige klinische Tests zugelassen werden, erklĂ€rten die Arzneimittelbehörden von Großbritannien, Australien, Kanada, Singapur und der Schweiz am Donnerstag. Voraussetzung sei, dass die Hersteller "belastbare Beweise" fĂŒr deren Wirksamkeit und Sicherheit vorlegen könnten.


Einfach erklÀrt: Die Etappen bis zur Zulassung eines Corona-Impfstoffs

Die Entwicklung eines Impfstoffs startet mit der Arbeit im Labor. Zuerst muss das Virus analysiert und verstanden werden, ĂŒber welche Mechanismen der Erreger die Immunreaktionen des Körpers auslöst. Erst dann folgen die eigentlichen Etappen bis hin zur Zulassung. (Symbolbild)
Etappe 1 – Erprobung an Tieren: ZunĂ€chst wird getestet, wie wirksam und vertrĂ€glich der Impfstoff ist. Neben Affen nutzen Forscher bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen SARS-CoV-2 auch Frettchen und genetisch verĂ€nderte MĂ€use. (Symbolbild)
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Ziel sei es, "so schnell wie möglich effektive Impfstoffe bereitzustellen, ohne Abstriche bei der Sicherheit zu machen", sagte der Chef der britischen Arzneimittelbehörde MHRA, Christian Schneider. Die vereinbarte Herangehensweise basiere auf dem lang erprobten Verfahren bei der jÀhrlichen Zulassung von Grippe-Impfstoffen. Da sich die GrippevirenstÀmme stÀndig verÀndern, wird jedes Jahr ein neues Mittel zugelassen.

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Österreichs Kanzler reist fĂŒr Impfstoff-Kooperation nach Israel

Großbritannien hatte Anfang Dezember als weltweit erstes Land mit Massenimpfungen gegen das Coronavirus begonnen. Inzwischen breiten sich jedoch Mutanten des ursprĂŒnglichen Coronavirus aus, von denen einige möglicherweise widerstandsfĂ€higer gegen die bisher entwickelten Impfstoffe sein könnten.

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Am Dienstag hatte bereits Österreich eine Impfstoff-Kooperation gemeinsam mit Israel und DĂ€nemark angekĂŒndigt. Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz und die dĂ€nische MinisterprĂ€sidenten Mette Frederiksen reisen dafĂŒr am Donnerstag nach Israel.

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